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Ehre für Zauberzwerg

Pelé von Peru vergleicht Shaqiri mit Messi und Neymar

Peruvian football legend Teofilo Cubillas, 65, talks with AFP in Lima on May 27, 2014 about the upcoming Brazil 2014 FIFA World Cup. Cubillas, a three-time World Cup player --1970, ‘78 and ‘82-- recalls his times as a player and the essence of what makes a successful team.   AFP PHOTO/CRIS BOURONCLE

Téofilo Cubillas outet sich als Bewunderer von Xherdan Shaqiri. Bild: AFP

In den Siebzigerjahren war Téofilo Cubillas in Südamerika eine Grösse. Der Pelé von Peru, 1973 für ein paar 100'000 Dollar zum FC Basel transferiert und nach wenigen Monaten weiterverkauft, ist inzwischen 65. 

Der dreifache WM-Teilnehmer und zehnfache Skorer verfolgt auf Einladung der FIFA die Endrunde in Brasilien. Der frühere Copa-América-Champion ist begeistert: «Es ist die WM der grossen Namen.» Und dann zählt er in seinem Hotel in Rio seine Lieblingsspieler auf: «Messi, Neymar, Benzema, James Rodriguez, Shaqiri.» Der Schweizer Regisseur auf einer Ebene mit den Superstars? «Ja, er ist ein gigantisches Talent!» Einer wie Shaqiri müsse immer spielen: «Er ist ein erstklassiger Instinkt-Fussballer.» 

Die Hymne des Wahl-Kaliforniers, der in der südamerikanischen Zone fünfmal zum Spieler des Jahres gewählt wurde, wird Shaqiris Schmerz wegen des dramatischen Achtelfinal-Outs gegen Argentinien (0:1 n.V.) womöglich etwas lindern. (dux/si)



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Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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