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#MoreWomen: Was von der Politik übrig bleibt, wenn man die Männer verschwinden lässt 

22.10.2015, 07:21

Die britische Ausgabe der Frauenzeitschrift Elle hat eine feministische Kampagne lanciert: Mit dem Hashtag #MoreWomen kämpft sie für die gleichwertige Teilhabe von Männern und Frauen in politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Führungspositionen. 

Das macht sie mit sehr ausdrucksstarken Bildern, in denen einzig die Männer wegretuschiert wurden. Bilder von politisch wichtigen Ereignissen, auf denen ohne die Herren sehr viel Leere herrscht. 

Der G8-Gipfel

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Die Staatsoberhäupter der G8 schauen sich das Elfmeterschiessen des Champions League Finals (FC Bayern München gegen FC Chelsea) 2012 an. Freude herrscht bei David Cameron. Und plötzlich ist Merkel allein.
gif: watson

Das Ende Bin Ladens

Tötung von Osama Bin Laden:&nbsp;US-Präsident Barack Obama diskutiert mit seinem Sicherheitsteam die Militäraktion&nbsp;«Operation Neptune’s Spear» am 1. Mai 2011.<br data-editable="remove">
Tötung von Osama Bin Laden: US-Präsident Barack Obama diskutiert mit seinem Sicherheitsteam die Militäraktion «Operation Neptune’s Spear» am 1. Mai 2011.
bild: screenshot youtube/elleuktv 
Und da war es nur noch eine: US-Aussenministerin Hilary Clinton.<br data-editable="remove">
Und da war es nur noch eine: US-Aussenministerin Hilary Clinton.
Bild: screenshot youtube/elleuktv

Der G20-Gipfel

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Empfang bei der Queen für die Staatschefs beim G20-Gipfel, Buckingham Palace, 1. April 2009.
gif: watson

Das House of Commons

Das Parlament des Vereinigten Königreichs ...<br data-editable="remove">
Das Parlament des Vereinigten Königreichs ...
bild: screenshot youtube/elleuktv 
... ist ohne Männer so gut wie unbesetzt.<br data-editable="remove">
... ist ohne Männer so gut wie unbesetzt.
bild: screenshot youtube/elleuktv
Findest du, es sollte mehr Frauen in Führungspositionen geben?

Und wie sähe eine männerfreie Politik-Welt bei uns aus? 

So. 

Die Elefantenrunde

Die Präsidenten der Parteien in der Wandelhalle des Nationalrats im Bundeshaus: Toni Brunner, Philipp Müller, Martin Bäumle, die Moderatorin Romaine Morard, der Moderator Jonas Projer, Martin Landolt , Christophe Darbellay, Christian Levrat und Adele Thorens.<br data-editable="remove">
Die Präsidenten der Parteien in der Wandelhalle des Nationalrats im Bundeshaus: Toni Brunner, Philipp Müller, Martin Bäumle, die Moderatorin Romaine Morard, der Moderator Jonas Projer, Martin Landolt , Christophe Darbellay, Christian Levrat und Adele Thorens.
Bild: KEYSTONE
Und da waren es nur noch zwei. Und selbst der Hintergrund ist zusammengeschrumpft auf fünf Damen.<br data-editable="remove">
Und da waren es nur noch zwei. Und selbst der Hintergrund ist zusammengeschrumpft auf fünf Damen.
bild: watson

Der Bundesrat

Bundesrat Didier Burkhalter, Bundesrat Johann Schneider-Ammann, Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, Bundesrätin Doris Leuthard, Bundesrat Ueli Maurer, Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga, Bundesrat Alain Berset und Bundeskanzlerin Corina Casanova.<br data-editable="remove">
Bundesrat Didier Burkhalter, Bundesrat Johann Schneider-Ammann, Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, Bundesrätin Doris Leuthard, Bundesrat Ueli Maurer, Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga, Bundesrat Alain Berset und Bundeskanzlerin Corina Casanova.
Bild: BUNDESKANZLEI
Hier herrscht (noch) Gleichstand.&nbsp;<br data-editable="remove">
Hier herrscht (noch) Gleichstand. 
bild: watson

Hier geht's zum ganzen «Elle»-Video:

(rof)

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7 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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atomschlaf
22.10.2015 07:36registriert Juli 2015
In der Schweiz und vermutlich auch in vielen anderen Ländern bilden Frauen die Bevölkerungsmehrheit. Sie hätten somit die Möglichkeit, dieses Ungleichgewicht zu ändern - wenn sie wollten.
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Hand-Solo
22.10.2015 08:41registriert März 2014
Gleichberechtigung bedeutet, dass das Geschlecht keine Rolle spielt. somit ist es egal wie hoch der Anteil der jeweiligen Geschlechter ist.
Solange niemand Nachteilig behandelt wird und das ist in der Politik definitiv nicht der Fall, da in den meisten Ländern die Frauen in der Überzahl und somit in der Mehrheit wären...
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Wie du lernst, im Stadion korrekt zu fluchen
Rassismus und Diskriminierung sind Alltagsprobleme, die nur allzu oft auch im Fussballstadion zuhause sind. Während das Imitieren von Affengeräuschen verschwindet, bleiben Beschimpfungen an der Tagesordnung. Ein neues Projekt versucht, einen Teil zur Linderung dieser Probleme beizutragen.

Es gehört wohl zu einer der ersten Fussball-Erfahrungen, die viele Kinder machen: Wie eigentlich anständige Erwachsene im Stadion plötzlich komplett ausrasten können. Da fallen Worte, die sonst streng verboten sind. Man begreift: Im Fussballstadion ist zwar nicht alles erlaubt, aber es wird wesentlich mehr toleriert als im «echten» Leben.

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