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bild: elle uk

#MoreWomen: Was von der Politik übrig bleibt, wenn man die Männer verschwinden lässt 



Die britische Ausgabe der Frauenzeitschrift Elle hat eine feministische Kampagne lanciert: Mit dem Hashtag #MoreWomen kämpft sie für die gleichwertige Teilhabe von Männern und Frauen in politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Führungspositionen. 

Das macht sie mit sehr ausdrucksstarken Bildern, in denen einzig die Männer wegretuschiert wurden. Bilder von politisch wichtigen Ereignissen, auf denen ohne die Herren sehr viel Leere herrscht. 

Der G8-Gipfel

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Die Staatsoberhäupter der G8 schauen sich das Elfmeterschiessen des Champions League Finals (FC Bayern München gegen FC Chelsea) 2012 an. Freude herrscht bei David Cameron. Und plötzlich ist Merkel allein.
gif: watson

Das Ende Bin Ladens

more women kampagne

Tötung von Osama Bin Laden: US-Präsident Barack Obama diskutiert mit seinem Sicherheitsteam die Militäraktion «Operation Neptune’s Spear» am 1. Mai 2011.
bild: screenshot youtube/elleuktv 

more women kampagne

Und da war es nur noch eine: US-Aussenministerin Hilary Clinton.
Bild: screenshot youtube/elleuktv

Der G20-Gipfel

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Empfang bei der Queen für die Staatschefs beim G20-Gipfel, Buckingham Palace, 1. April 2009.
gif: watson

Das House of Commons

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Das Parlament des Vereinigten Königreichs ...
bild: screenshot youtube/elleuktv 

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... ist ohne Männer so gut wie unbesetzt.
bild: screenshot youtube/elleuktv

Findest du, es sollte mehr Frauen in Führungspositionen geben?

Und wie sähe eine männerfreie Politik-Welt bei uns aus? 

So. 

Die Elefantenrunde

Die Elefantenrunde des Schweizer Fernsehens RTS und SRF mit den Praesidenten der Parteien, von links, Toni Brunner, SVP, Philipp Mueller, FDP, Martin Baeumle, GLP, die Moderatorin des Westschweizer Fernsehens RTS, Romaine Morard, der Moderator des Deutschweizer Fernsehens SRF, Jonas Projer, Martin Landolt, BDP, Christophe Darbellay, CVP, Christian Levrat, SP, und Adele Thorens, Gruene, in der Wandelhalle des Nationalrats im Bundeshaus, am Tag der eidgenoessischen Wahlen, am Sonntag, 18. Oktober 2015 in Bern. Die TV- und Radiostationen der SRG SSR senden am Wahltag zum ersten Mal einen Teil ihrer Berichterstattung direkt aus dem Parlamentsgebaeude. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Die Präsidenten der Parteien in der Wandelhalle des Nationalrats im Bundeshaus: Toni Brunner, Philipp Müller, Martin Bäumle, die Moderatorin Romaine Morard, der Moderator Jonas Projer, Martin Landolt , Christophe Darbellay, Christian Levrat und Adele Thorens.
Bild: KEYSTONE

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Und da waren es nur noch zwei. Und selbst der Hintergrund ist zusammengeschrumpft auf fünf Damen.
bild: watson

Der Bundesrat

ACHTUNG REDAKTIONEN - SPERRFRIST 1. JANUAR 2015, 00.01 UHR - 

HANDOUT - Das offizielle Bundesratsbild 2015 - Von links: Bundesrat Didier Burkhalter, Bundesrat Johann Schneider-Ammann, Bundesraetin Eveline Widmer-Schlumpf, Bundesraetin Doris Leuthard, Bundesrat Ueli Maurer, Bundespraesidentin Simonetta Sommaruga, Bundesrat Alain Berset und Bundeskanzlerin Corina Casanova posieren fuer das offizielle Bundesratsfoto 2015 im Bundeshaus in Bern. (BUNDESKANZLEI/Christian Grund, Maurice Haas)

Bundesrat Didier Burkhalter, Bundesrat Johann Schneider-Ammann, Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, Bundesrätin Doris Leuthard, Bundesrat Ueli Maurer, Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga, Bundesrat Alain Berset und Bundeskanzlerin Corina Casanova.
Bild: BUNDESKANZLEI

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Hier herrscht (noch) Gleichstand. 
bild: watson

Hier geht's zum ganzen «Elle»-Video:

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YouTube/ELLEUKTV

(rof)

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