Gender
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Bild: screenshot / youtube

An alle Frauen, die behaupten «keine Feministin» zu sein: Schaut euch besser zuerst dieses Video an!

Feminismus – seit seiner Entstehung wird das Phänomen heiss und kontrovers diskutiert. Aktuelle Überlegungen beleuchten es nun von einer neuen Seite. Zwei Feministinnen decken in einem Video Vorurteile auf und rufen zu mehr Selbstreflexion auf.  

Noëmi Laux
Noëmi Laux



Selbst im 21. Jahrhundert ist es noch keine Selbstverständlichkeit, dass Frauen den gleichen Lohn für gleiche Arbeit erwarten können. In den Chefetagen des Big-Business und in den Korridoren der Macht sind Frauen nach wie vor chronisch unterbesetzt. Weiterhin wird in weiten Teilen der Gesellschaft erwartet, dass die Frau die Hausfrauenrolle übernimmt. Es liessen sich zahllose weitere Beispiele auflisten – und dennoch gibt es immer mehr Frauen, die sich gegen Feminismus aussprechen. Oder zumindest gegen das, was ihrer Meinung nach Feminismus darstellen soll.

«Männerhass und Feminismus haben absolut nichts miteinander zu tun.»

Diverse Prominente wie zum Beispiel Shailene Woodley oder Marion Cotillard betonen lauthals, keine Feministinnen zu sein. Ausgehend von solchen Persönlichkeiten entsteht ein regelrechter Trend mit mehr und mehr Anhängern und vor allem Anhängerinnen.

Doch was meinen diese Frauen mit der Aussage, «Ich bin keine Feministin» wirklich? Dieser Frage geht der gegenwärtige virale Renner – das YouTube-Video «What Saying 'I'm Not A Feminist' Really Means» von The Huff Post – nach.

Viele Anti-Feministinnen wüssten gar nicht , was sie mit ihrer Feminismus-Abneigung bewirken, so die Erzählerinnen im Clip, geschweige denn, was wirklich hinter dem Wort Feminismus stecke. Feministinnen gelten als uncool und grobschlächtig. Auf die Frage, warum Frauen gegen Feminismus seien, kommen immer wieder die gleichen Antworten:

Antwort #1: 

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«Ich glaube nicht, dass Frauen besser sind als Männer.»
bild: screenshot/youtube

Antwort #2:

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«Ich hasse Männer nicht.»
bild: screenshot/youtube

Antwort #3:

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«Ich bin eine coole Frau.»
bild: screenshot/youtube

Falsch! Nein, Feministinnen haben kein grundsätzliches Problem mit Männern, sie sind auch nicht uncool und wollen keinen Geschlechterkampf schüren. Im Prinzip verfolgen sie nur ein Ziel: Gleichberechtigung, oder anders gesagt – Gerechtigkeit.

Gerechtigkeit im Job, Gerechtigkeit in der Gesellschaft und Gerechtigkeit beim Lohn. Männer seien in der Gesellschaft aufgrund ihres Geschlechts nie benachteiligt – Frauen teilweise schon. Und genau hier setzen Feministinnen an. Solche Ungleichheiten und viele weitere müssen verschwinden, indem mehr Frauen Regierungsposten oder Führungspositionen übernehmen und Verantwortung tragen.

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44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • reputationsprofi 27.10.2015 12:07
    Highlight Highlight Genau. Und eben deshalb bin ich dafür, dass auch die Frauen eine obligate Dienstpflicht in der Schweizer Armee haben. Schliesslich bin ich ja schon lange für die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.
  • Der Martin, ne 20.10.2015 16:33
    Highlight Highlight Noch ein bisschen Feminismus

    Julie Bindel: "Put Men in Concentration Camps"

    Play Icon


    Paul Joseph Watson: Dies ist kein konfuser Teenager mit einem kleinen Blog, dies ist eine Frau, die für die größten Nachrichtenblätter in United Kingdom schreibt.
  • Clank 18.10.2015 23:19
    Highlight Highlight Für mich ist Gleichbehandlung nicht automatisch Gerechtigkeit. Mann und Frau sind verschieden. Egal was im Gesetz steht, die beiden Geschlechter werden nie gleich behandelt werden, ganz einfach weil sie auch nicht gleich sind. Beide Geschlechter haben sowohl ihre Vorteile als auch Nachteile.
    Frauen, die diese Ungleichheit als gerecht betrachten, haben einfach eine andere Meinung und sind nicht einfach unwissende, naive Mädchen, die "cool" sein wollen. Feministen wollen oft nicht akzeptieren, dass sie nicht die Meinung aller Frauen repräsentieren und benutzen "Unwissenheit" als Ausrede.
    • Noëmi Laux 20.10.2015 16:43
      Highlight Highlight Wo liegt denn deiner Meinung nach der Unterschied zwischen Gleichbehandlung und Gerechtigkeit? Klar sind Mann und Frau verschieden, das rechtfertigt aber noch lange nicht die ganz klaren Ungleichheiten beim Lohn etc. Die Arbeit einer Frau ist nicht automatisch qualitativ schlechter als jene eines Mannes!
    • Clank 22.10.2015 19:37
      Highlight Highlight Gleichbehandlung wäre zum Beispiel; von einer Frau, die gleiche körperliche Leistung zu erwarten wie von einem Mann. Wird im Militär so gemacht. Da eine Frau aber biologisch gesehen automatisch im Nachteil ist, ist diese Gleichbehandlung meiner Ansicht nach ungerecht. Das war jetzt nur ein einfaches Beispiel.
      Frauen würden mit einer Gleichbehandlung all ihre "Vorteile" (wie z.B. nette Gentlemen-Gesten, Mitgefühl, die höher geschätzte Kind-Mutter Beziehung) verlieren, während die natürlichen "Nachteile" bleiben würden.
  • swaggenegger 18.10.2015 15:23
    Highlight Highlight Und warum verdienen Männer beim Pornodreh deutlich weniger, obwohl sie die Drecksarbeit machen müssen?
    • Citation Needed 18.10.2015 21:18
      Highlight Highlight Weil sie dafür die Socken anbehalten dürfen?
      hihihi
  • Commodore 18.10.2015 11:55
    Highlight Highlight Sobald einmal eine Feministisin für eine Frauenquote in der Kläranlage, gleiches Rentenalter oder unbedingtes gemeinsames Sorgerecht plädiert, kann ich diese Hennen ernst nehmen.

    • Citation Needed 18.10.2015 21:43
      Highlight Highlight Ja, und die Männerquote an der Migroskasse, aber dalli! Aber ernsthaft: Das Rentenalter wird eh bald erhöht, denn es ist ein Relikt aus der Nachkriegszeit, als geringere körperliche Belastbarkeit und schlechtere Berufsbildung (und auch andere Rollenbilder) für eine kürzere Lebensarbeitszeit der Frau sprachen. Heute ist die Arbeit nicht mehr vorwiegend Muskelarbeit und die Rollenbilder sind gewandelt. Der Bundesrat hat aber 1990 gefordert (AHV-Revision), das Alter der Geschlechter erst anzugleichen, wenn Lohngleichheit erreicht sei. Der Bundesrat also, Hennen und Hähne gackerten da im Chor...
    • tipsi 18.12.2015 19:29
      Highlight Highlight Lieber Commodore, du siehst Feministinnen also als Hennen. Was meinst du, was ich wohl über Menschen denke, die der Meinung sind, es sei alleinige Aufgabe der Frauen, sich für Gleichstellung einzusetzten?
  • Karl33 18.10.2015 10:41
    Highlight Highlight Feminismus setzt sich ausschliesslich für Frauenanliegen ein. Maskulinismus ausschliesslich für Männeranliegen.
    Deshalb hat man in der Schweiz die öffentlich finanzierten Frauenbüros in Gleichstellungsbüros umbenannt, es soll Gleichstellung geschaffen werden, und nicht ein einzelnes Geschlecht privilegiert werden.
    Der Feminismus ist tot. Es lebe die Chancengleichheit, die Gleichstellung beider Geschlechter!
    • PeterLustig 18.10.2015 11:15
      Highlight Highlight Na dann verstehe ich nicht warum ich im Turnunterricht für die gleiche Leistung eine GANZE Note weniger als ein Mädchen bekomme.
    • Karl33 18.10.2015 11:28
      Highlight Highlight Peter, gerne gebe ich dir die beiden Standardantworten der Feministinnen darauf:
      a. Wir Frauen wurden lange genug unterdrückt, jetzt darf es auch mal dich treffen.
      b. Wir Frauen mussten uns unsere Rechte auch selbst erkämpfen, wir setzen uns nicht für dich ein, kannst du selbst machen.

      Das WARUM ist zwar noch nicht beantwortet, aber du weisst jetzt wenigstens, was du zu tun hast...
    • Citation Needed 18.10.2015 20:33
      Highlight Highlight Peter: werden evtl. Mädchen und Buben per separatem (pro Geschlecht berechnetem) Durchschnitt benotet? Könnte eine Erklärung sein. Denn wenn zwei Messlatten Sinn machen, dann im physischen Bereich. Die männliche Physis ist sportlich im Durchschnitt um ca. 10% leistungsfähiger als die weibliche, zumindest ab Pubertät. Aus einem Grund starten beim 100m-Lauf die Geschlechter getrennt. Lass Dir mal vorrechnen, wie die Note vergeben wird. Wenn die Leistung objektiv messbar ist (Zeit, Distanz, etc.), dann muss es eine Erklärung geben. Gibt's keine, dann ist es ungerecht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dracului 18.10.2015 10:22
    Highlight Highlight Sehr guter Beitrag - muss viel mehr bewusst gemacht werden! Gerade in die Schweiz haben wir noch massiven Aufholbedarf, da seit der Einführung vom Frauenstimmrecht nicht viel gelaufen ist. Alice Schwarzer hat viel für die Frauen im vergangenen Europa getan, aber schadet heute nur noch, da sie geistig noch in den 70er-Jahren zurückgeblieben ist. Es gibt leider viele Personen (Männer UND Frauen!), welche sich an vergangenen Exponenten orientieren und die Gleichbehandlung entsprechend unbewusst indirekt ablehnen und verzögern.
    • Karl33 18.10.2015 10:45
      Highlight Highlight in der Tat hat die Schweiz aufholbedarf in Sachen Männerrechte. 1 Tag (!) Vaterschaftsurlaub. Männermilitärdienstpflicht. Höheres Männerrentenalter bei kürzerer Lebenserwartung, 2/3 aller AHV-Gelder gehen an Frauen. Kein gemeinsames Sorgerecht.
      Gleichstellung tut not, nicht Frauenbevorzugung und Männerhass.
    • das_boxi 19.10.2015 12:16
      Highlight Highlight @Karl33: Und wer verhindert einen angemessenen Vaterschaftsurlaub, modernes Sorgerecht oder die Abschaffung der Wehrpflicht? Sicher nicht die Frauen.
  • bleistift 18.10.2015 00:57
    Highlight Highlight Diese Dame hat ein kritisches und gut durchdachtes Video zu diesem Thema. "Fempocalypse!!"
    Play Icon
    • Daria Wild 18.10.2015 01:20
      Highlight Highlight Einspruch! Diese Dame prophezeit den Niedergang der Produktivität wenn Frauen gleichberechtigt werden. Macht keinen Sinn. Überhaupt nicht.
    • bleistift 18.10.2015 01:38
      Highlight Highlight Einspruch nicht stattgegeben! Mein Post 0:57 dein Post 1:20. Länge des Videos 35 min. Die Dame sagt überhaupt nichts davon und du hast dir das video definitiv nicht ganz angesehen. Vielleicht die ersten 5-10 Minuten. Video ganz ansehen, kritisch überdenken und nochmals versuchen! Es geht um die Überbevorteilung von Frauen - in grossen Teilen durch den Feminismus - die den Männern die Anreize zur Produktivität nimmt und um ein System das die Früchte der Arbeit umverteilt das immer grösser und teurer wird. Dies als Konsequenz der Rechtslage die Frauen die ganze Macht in der Familienplanung gibt.
    • Daria Wild 18.10.2015 02:06
      Highlight Highlight Zugegeben, ich habe es nicht ganz angekuckt. Aber fast ganz. Und am Schluss fasst sie ja netterweise alles zusammen. Macht trotzdem keinen Sinn: Erstens ist Gleichberechtigung nicht gleich Überbevorteilung, zweitens: Mit Macht in der Familienplanung etc. sind nur Frauen aus Wohlstands-Staaten gemeint. Was ist mit allen anderen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • saderthansad 17.10.2015 23:52
    Highlight Highlight Sehr erfreuliches Video und toller Artikel! Danke.
    • Noëmi Laux 20.10.2015 16:48
      Highlight Highlight Ich danke dir :)
  • kliby 17.10.2015 23:06
    Highlight Highlight @Noemi, dein Artikel ist leider mehr Wunschenken als Realität. Die bekannteste und einflussreichste Feministin im deutschsprachigen Raum, Alice Schwarzer, hat nie einen Hehl draus gemacht, dass sie Männer verachtet.
    Im englischsprachigen Raum ist der Feminismus noch viel militanter. Ein Zückerchen von Bestsellerautorin Andrea Dworkin mit ihren Gewaltorgien-Beschreibungen: 'I've always wanted to see a man beaten to a shit bloody pulp with a high-heeled shoe stuffed up his mouth, sort of the pig with the apple; it would be good to put him on a serving plate but you'd need good silver.'
    • Qu-olà 18.10.2015 11:19
      Highlight Highlight Alice Schwarzer ist vielleicht die bekannteste, sicher aber nicht repräsentativste Feministin im deutschen Sprachraum. Du nennst hier zwei Personen und behauptest, deren Männerverachtung sei repräsentatv für den Grossteil der heutigen Feministinen. Damit ignorierst du die Mehrzahl der Feministinnen, die diese Verachtung explizit nicht teilen.
      Falls du Lust hast, dich mal mit etwas repräsentativeren Beispielen feministischen_r Denkens_Ansätze auseinanderzusetzen:
      http://missy-magazine.de/
      http://blog.feministische-studien.de/
      http://www.denkwerkstattblog.net/
      http://maedchenmannschaft.net/
      ...
    • kliby 18.10.2015 11:50
      Highlight Highlight kuni, lies doch mal die kommentare hier von bekennenden feministinnen, sozusagen im alltag von watson. am treffendsten der von einer schreiberin namens 'macke': sie setze sich als feministin für anliegen der frauen ein, hätte aber keine zeit und lust, sich für die anliegen der männer einzusetzen. die nutzerin 'rhabarber' ist mit ihren posts selbsterklärend, von wegen männerhass. sind dir deine mitkommentierenden hier auf watson repräsentativ genug?
    • Qu-olà 18.10.2015 12:28
      Highlight Highlight Nein, das sind sie nicht.
      Ich kenne natürlich die Anzahl Personen, die sich als Feministinnen/Feministen bezeichnen, nicht, aber ich bin mir sicher, es sind um einiges mehr, als dass die 2 Personen macke und rhabarber in Kombination mit den 2 Personen aus deinem ersten Kommentar (=4 Personen), einen prägnanten Anteil davon bilden würden.
      Ich kenne zum Beispiel bereits midestens drei mal soviele feministisch gesinnte Personen (mich eingeschlossen), die eben ganz und gar nicht männerhassend eingestellt sind, persönlich, hinzu kommen zahlreiche Autorinnen/Autoren von Büchern, Artikeln, Blogs.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tropfnase 17.10.2015 22:51
    Highlight Highlight
    Ich bin zunehmend schockiert über die gedankenlose Abwertung von Männern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist, dass sie kaum noch wahrgenommen wird. Die Männer scheinen so eingeschüchtert zu sein, dass sie sich nicht wehren. Aber sie sollten es tun.

    Doris Lessing
    • Qu-olà 18.10.2015 11:36
      Highlight Highlight Liebe Tropfnase
      Ich muss dir leider mitteilen, dass du dem antifeinistischen Diskurs, der Männer fälschlicherweise als Opfer des Feminismus darstellt, zum Opfer gefallen bist. Dieser geht von einem Interessenskonflikt zwischen den Bedürfnissen von Männern und den Zielen der Frauenemanzipation aus - dies ist aber ganz und gar nicht so.
      Falls du Lust hast, dich mehr über das Engagement für Männeranliegen zu informieren, die nicht im Gegensatz zu feministischen Anliegen stehen, sondern mit diesen sehr wohl kompatibel sind, schau doch mal auf
      www.maenner.ch vorbei.

    • kliby 18.10.2015 11:52
      Highlight Highlight kuni, seit wann ist doris lessing eine antifeministin? tsts.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Doris_Lessing
    • Tropfnase 18.10.2015 12:15
      Highlight Highlight Danke kliby, da hat sich wohl eine Antwort meiner seits erübrigt ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • stadtzuercher 17.10.2015 22:37
    Highlight Highlight Feministinnen sind eben doch Männerhasserinnen. Die SP-Frauen, welche gegen das gemeinsame Sorgerecht kämpfen und jüngstens den Entscheid des Bundesgerichts gegen das gemeinsame Sorgerecht bejubelt haben, wollen nicht Gleichberechtigung. Sie wollen mehr Rechte als Männer, gleichsam als Rache am 'pösen Patriarchat', den pösen Männern.
    Etwa Margret Kiener Nellen (SP), bekennende Feministin, bekennende Gegnerin des gemeinsamen Sorgerechts.
    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/verlieren-vaeter-sorgerecht-an-die-muetter/story/22972839
  • Frohes Locken 17.10.2015 21:09
    Highlight Highlight Nur ein paar Stichworte und Links, wieso sich manche Frauen wohl nicht mehr mit Feminismus identifizieren:

    Emma Sulkowicz, welche in ihrer Abschlussarbeit eine angebliche Vergewaltigung inszenieren durfte, während dazu ein aktives verfahren lief, währenddessen Paul Nungesser durch die einseitige Berichterstattung praktisch mundtot gemacht wurde.
    http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/42729/Nachtschatten

    Domestic Violence Hotlines, welche Männer die ausrufen auslachen, oder als Täter betrachten.

    "Feministinnen", welche die Einrichtung von "Männerhäusern" verhindern.
    • Citation Needed 18.10.2015 22:01
      Highlight Highlight Der Fall ist Horror. Meine bescheidene Laienmeinung: die Frau hat einen Knall. Und Laienmeinung Nr. 2: der Auslöser dieses Dramas ist evtl. kultureller Natur und mickrig. Nungesser ist Europäer. Diese vielen feinen, stillschweigend vorausgesetzten sozialen Gesetzmässigkeiten, die man unbewusst lernt &anwendet hatte er wohl noch nicht drauf. Und sie hat seine Signale falsch gedeutet und ist durchgerastet, was weiss ich. Das System hat ihn im Würgegriff, es ist nur absurd. Die Mutter Paul Nungessers übrigens eine Feministin, die ihrem Sohn immer Respekt beibrachte. Das ist auch tragisch daran.

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