Gesellschaft & Politik
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36-Jähriger tötet am Bahnhof Rapperswil seine Mutter

Der Mann wollte sich nach der Tat selbst verletzen und wurde ins Spital gebracht.

In Rapperswil-Jona SG ist eine 57-jährige Frau am Sonntagabend von ihrem 36-jährigen Sohn mit einem Messer angegriffen worden. Die Frau verstarb trotz schneller Rettungsmassnahmen noch am Tatort in der Nähe des Bahnhofs.

Der tatverdächtige Schweizer wurde von der Kantonspolizei St. Gallen laut einer Medieninformation von Sonntagabend festgenommen.

Nach dem Angriff flüchtete der Beschuldigte laut den Angaben auf das Areal technische Hochschule. Dort habe er sich mit dem Messer selber schwere Verletzungen zugefügt und sei vom Rettungsdienst ins Spital eingeliefert worden, wie die Kantonspolizei St. Gallen weiter mitteilte. Das Messer sei zudem sichergestellt worden.

Der Beschuldigte war der Polizei bereits bekannt gewesen – jedoch nicht wegen Gewaltdelikten, hiess es zudem. Das Tatmotiv werde nunmehr unter Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen und Spezialisten der Kantonspolizei St. Gallen ermittelt.

Entgegen anders lautenden Meldungen in den Sozialen Medien hatte für die Bevölkerung keine Gefahr bestanden, hatten die zuständigen Behörden zu einem früheren Zeitpunkt am Sonntag kommuniziert. (sda)



Polizei hält nach Drohung an Berner Bahnhof Person an

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20Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Simsalabum 11.08.2019 22:10
    Highlight Highlight Impulsives Handeln, mit anschliessender Selbstverletzung zum Spannungsabbau. In dieser Geschichte gibt es möglicherweise nur Opfer. Sehr tragisch.
    • Zwei Fallende Stimmen 12.08.2019 01:46
      Highlight Highlight Ehm nein. Es gibt ein Opfer, die getötete Mutter.
    • Simsalabum 12.08.2019 15:47
      Highlight Highlight Infoblatt Dialektisch Behaviorale Therapie (wird zB bei Borderline angewendet, was in diesem Fall noch nicht auszuschliessen ist) der Psychiatrischen Dienste Aargau PDAG.
      Es ist noch zu früh um jemanden zu verurteilen.
      Benutzer Bild
  • Klirrfactor 11.08.2019 21:42
    Highlight Highlight Es geschehen seit Kahrhunderten solche Sachen, mit dem Unterschied, dass es vor 200 Jahren noch keine soziale Medien gab.
    • Wander Kern 11.08.2019 21:53
      Highlight Highlight Und keine Bahnhöfe. Worauf willst Du hinaus?
    • Chanichang 11.08.2019 23:26
      Highlight Highlight All die Kahrhunderte voller Sachen...
    • Klirrfactor 12.08.2019 02:19
      Highlight Highlight @Kern du hast Recht. Der erste Zug in der CH fuhr erst vor knapp 170 Jahren ein. Der erste Personentransport zwischen zwei Städten war 1825.
  • Th. Dörnbach 11.08.2019 21:40
    Highlight Highlight Eure Bildstrecken sind schon fast absurd.
  • Helianthus 11.08.2019 21:14
    Highlight Highlight Schon wieder sowas 😑 reicht echt!!!
    • Olmabrotwurst vs. Schüblig 11.08.2019 23:56
      Highlight Highlight Was hat ein Defekt am Fahrzeug mit Totschlag zu tun? Nur weill Sbb steht?
    • Helianthus 12.08.2019 11:48
      Highlight Highlight Defekt am Fahrzeug? - hab nix dergleichen erwähnt.
      Sondern schon wieder eine Meldung über ein Tötungsdelikt.
    • Helianthus 13.08.2019 06:23
      Highlight Highlight Warum der Blitz?!? Meine Kritik gilt nicht der Meldung/Artikel, sondern der Tatsache dass immer wieder Menschen getötet werden!! Solche Akte machen traurig.
  • Raembe 11.08.2019 20:24
    Highlight Highlight Immer wieder schockierend solche Nachrichten zu lesen.
    • w'ever 11.08.2019 20:45
      Highlight Highlight schockierend ist, dass in letzter zeit solche dinge immer mehr passieren
    • postscriptum 11.08.2019 21:03
      Highlight Highlight woher weisst du das @w'ever?
    • dä dingsbums 11.08.2019 21:09
      Highlight Highlight w'ever: Kannst Du das statistisch belegen?
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