DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Schlecht ausgerüstete praxen

Schwangere Schweizerinnen treiben im Ausland ab

29.01.2014, 06:2729.01.2014, 08:04

• Rund 5 Prozent aller Abtreibungen in der Schweiz werden nach der 12. Schwangerschaftswoche vorgenommen.

• Der Grossteil dieser jährlich bis zu 500 Eingriffe findet bis zur 15. Schwangerschaftswoche statt.

• Diese Abbrüche sind erlaubt, wenn eine schwerwiegende körperliche Schädigung beim Kind oder eine schwere seelische Notlage der Mutter droht.

• Weil die hoch spezialisierten Fachleute, die ein solcher Eingriff braucht, in der Schweiz fehlen, verlassen Dutzende Frauen die Schweiz, um im Ausland abzutreiben.

• Weiterlesen auf «Tages-Anzeiger»

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Versöhnen uns bei einem Cüpli»: So wollen Politikerinnen ihren AHV-Knatsch beenden
Das knappe Ja zur AHV-Reform und die linke Wut darüber haben Gräben aufgerissen. Bürgerliche Nationalrätinnen ärgern sich, dass linke Politikerinnen im Namen aller Frauen sprechen. Was bedeutet das für die Zusammenarbeit über die Parteigrenzen hinweg?

Das Ergebnis war knapp. Die Wut gross. Die Rede laut. SP-Nationalrätin Tamara Funiciello nannte die Annahme der AHV-Reform am Tag nach der Abstimmung einen Hohn. «Alte, reiche Männer» hätten gegen den klaren Willen der Frauen beschlossen, dass diese länger arbeiten müssten, sagte sie, gestützt auf Nachwahlbefragungen, am Montag vor einigen hundert Demonstrantinnen auf dem Berner Bahnhofplatz.

Zur Story