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Schlecht ausgerüstete praxen

Schwangere Schweizerinnen treiben im Ausland ab



• Rund 5 Prozent aller Abtreibungen in der Schweiz werden nach der 12. Schwangerschaftswoche vorgenommen.

• Der Grossteil dieser jährlich bis zu 500 Eingriffe findet bis zur 15. Schwangerschaftswoche statt.

• Diese Abbrüche sind erlaubt, wenn eine schwerwiegende körperliche Schädigung beim Kind oder eine schwere seelische Notlage der Mutter droht.

• Weil die hoch spezialisierten Fachleute, die ein solcher Eingriff braucht, in der Schweiz fehlen, verlassen Dutzende Frauen die Schweiz, um im Ausland abzutreiben.

• Weiterlesen auf «Tages-Anzeiger»

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