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Schweizer filmpreis

7:4 für den «Goalie» 

Die Romanverfilmung «Der Goalie bin ig» von Sabine Boss räumt ab und steigt mit sieben Nominationen ins Rennen um den Schweizer Filmpreis - und überflügelt alle anderen Anwärter um Längen.



Triumph für einen Film über einen herzensguten Verlierer: Lediglich in einer Kategorie, für die eine Nomination überhaupt noch denkbar gewesen wäre, - derjenigen für die beste Kamera - ging «Der Goalie bin ig» leer aus. Chancen auf einen Quartz haben etwa Marcus Signer als Hauptdarsteller, Sonja Riesen als Hauptdarstellerin und Pascal Ulli für die beste Nebenrolle.

Quelle: Goaliefilm.ch

Am zweitmeisten Nominationen, deren vier, sprach die Nominationskommission, die sich an den Stimmen von rund 240 Akademiemitgliedern orientierte, dem Spielfilm «Traumland» von Petra Volpe zu: Sowohl Ursina Lardi wie Bettina Stucky sind im Rennen für den Schweizer Filmpreis als beste Hauptdarstellerin. Die Crews von drei Filmen - «Left Foot Right Foot» von Germinal Roaux, «Les grandes ondes (à l'ouest)» von Lionel Baier und «L'expérience Blocher» von Jean-Stéphane Bron - konnten am Mittwoch jeweils drei Nominationen bejubeln. Zu den Verlierern des Abends zählt dagegen der Eröffnungsfilm des Festivals: «Akte Grüninger» holte sich lediglich eine Nomination. (whr/sda)

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