DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Mindestlohn-Initiative

Gastrosuisse warnt vor «Beizen-Sterben»  

02.03.2014, 04:4402.03.2014, 13:42
  • Bei einem Mindestlohn im Gastgewerbe von 4000 Franken im Monat, wie es die Mindestlohn-Initiative der Gewerkschaften verlangt, befürchtet Gastrosuisse-Präsident Klaus Künzli ein «Beizen-Sterben». 
  • Vor allem kleinere Betriebe hätten es laut Künzli schwer, sagte Künzli in einem Interview mit dem "SonntagsBlick". Rationalisierungen oder Auslagerungen seien im Gastgewerbe kaum möglich. 
  • Künzli verteidigt den heutigen Gesamtarbeitsvertrag im Gastgewerbe. Dieser sei gut, sonst hätten ihn die Gewerkschaften nicht unterzeichnet.

Weiterlesen auf Blick 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

London spricht beispiellose Warnung gegen Russland aus

Mit einer beispiellosen Warnung hat die britische Regierung dem Kreml unterstellt, Moskau wolle massiv politischen Einfluss in der Ukraine nehmen. «Uns liegen Informationen vor, die darauf hindeuten, dass die russische Regierung versucht, eine pro-russische Führung in Kiew zu etablieren, während sie erwägt, ob sie in die Ukraine einmarschieren und sie besetzen soll», hiess es am Samstagabend in einer Mitteilung des britischen Aussenministeriums. Experten halten aber einen Einmarsch Moskaus in Kiew für unwahrscheinlich.

Zur Story