DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevölkerungsschutz

Am nächsten Mittwoch heulen die Sirenen



Eine Sirene ist am Dienstag, 3. Februar 2009 auf einem Industriegebaeude in Winterthur montiert. Am Mittwoch, 4. Februar, um 13.30 Uhr wird in der Schweiz der jaehrliche Sirenentest durchgefuehrt. Er dient dazu, die Funktionstuechtigkeit der Alarmierungsmittel zu ueberpruefen. (KEYSTONE/Urs Jaudas)

Tuuuuut! Am kommenden Mittwoch findet der jährliche Sirenentest statt Bild: Keystone

Am kommenden Mittwoch wird in der ganzen Schweiz der bekannte Heulton erklingen: Ab 13.30 Uhr werden im ganzen Land die Sirenen getestet. Am jährlichen Testtag wird die Funktionsfähigkeit von rund 7800 stationären und mobilen Sirenen überprüft, wie das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) mitteilt.

Zwischen 13.30 und 14.00 Uhr wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm» von einer Minute Dauer ausgelöst. Ab 14.15 bis 15.00 Uhr wird in gefährdeten Gebieten unterhalb von Stauanlagen zudem das Zeichen Wasseralarm getestet.  

Für den diesjährigen Testtag hat das BABS einen neuen Werbefilm entwickelt. In einem Ernstfall wäre die Bevölkerung bei einem Sirenenalarm aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. (erf/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Proteste gegen Zumas Haft in Südafrika: Gewalt weitet sich aus

In Südafrika wüten Proteste gegen die Inhaftierung des früheren Präsidenten Jacob Zuma an immer mehr Orten und mit wachsender Gewalt.

Am Sonntag breiteten sich die Demonstrationen in und um die Wirtschaftsmetropole Johannesburg und die nördliche Provinz Gauteng aus. Die Ausschreitungen haben binnen Tagen bereits zu geschätzten Schäden von 100 Millionen Rand (6 Millionen Euro) geführt, sagte ein Regierungssprecher. Begonnen hatten sie am Donnerstag in der Heimatprovinz Zumas im Osten des Landes, KwaZulu-Natal.

Eine Gruppe von rund 800 Demonstranten habe in Gauteng auf Polizisten geschossen und diese verletzt, sagte die Polizei …

Artikel lesen
Link zum Artikel