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Nicht genug Durchgangsplätze

Bund will den Jenischen Land kaufen

13.11.2014, 04:2213.11.2014, 08:19
  • Die 3000 Jenischen, die in der Schweiz als Fahrende unterwegs sind, werden immer wieder von der Polizei vertrieben – denn es hat zu wenig Durchgangsplätze.
  • Das soll sich ändern: Damit die Fahrenden künftig genügend Plätze haben, will der Bund Land kaufen, wie er im Entwurf der Kulturbotschaft 2016–2019 schreibt. 
  • Das BAK schlägt vor, ab 2016 die jährlichen Unterstützungsgelder für die Fahrenden von 400'000 auf 700'000 Franken anzuheben. 
  • Der Vorschlag kommt bei den Jenischen grundsätzlich gut an. Dass die Stiftung «Zukunft für Schweizer Fahrende» das Geld erhalten sollte, sorgt jedoch für Kritik: Ausgerechnet die tatsächlich noch fahrenden Jenischen seien in dieser Stiftung nicht vertreten.

Weiterlesen beim Tages-Anzeiger.

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