DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Geringer Generika-Absatz

Wie Bundesrat, Pharma und Apotheker den Generika-Durchbruch verhindern

01.02.2014, 08:15
  • Gesundheitsminister Alain Berset hat in seinem Programm «Gesundheit 2020» versprochen, den Absatz von Generika zu fördern.​
  • Letztes Jahr wurden bei einem Medikamenten-Gesamtumsatz von 5,077 Milliarden Franken aber nur gerade 584 Millionen Franken für Generika ausgegeben.
  • Grund seien die Apotheker und Spitäler, die nach wie vor lieber die teureren Originalprodukte abgeben. Zudem mache Bundesrat Berset den Generikaproduzenten bei den Zulassungsgebühren das Leben schwer.

Lesen Sie den Artikel auf Blick.ch

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
SVP-Nationalrätin will Schutzstatus S einschränken – das sagen Kantone und Gemeinden
Bis im Herbst rechnet der Bund mit 120'000 Geflüchteten aus der Ukraine. Es stellt sich die grosse Frage: Schaffen wir das? Aktuell gibt es noch etwa 60'000 freie Plätze. Derweil warnt die SVP generell vor den Kosten, die auf die Schweiz zukommen. Und das sagen die Kantone und Gemeinden dazu.

Es war das Aufregerthema in der Sonntagspresse: Die Aargauer SVP-Nationalrätin Martina Bircher regt an, den Schutzstatus S einzuschränken: Man solle darüber nachdenken, ihn nur noch Ukrainerinnen und Ukrainer zu gewähren, die aus Gebieten stammen, in denen Kriegshandlungen stattfinden. Aktuell hat sich der Hauptteil der Kämpfe in den Osten verlagert. Bircher stellt zwar nicht die Hilfe für die Kriegsvertrieben infrage, warnt aber vor «enormen» finanziellen Folgen für die Schweiz für Bund, Kantone und Gemeinden.

Zur Story