Gesellschaft & Politik
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A U.S. F/A-18 fighter jet takes off for Iraq from the flight deck of the U.S. Navy aircraft carrier USS George H.W. Bush in the Persian Gulf, Monday, Aug. 11, 2014. U.S. military officials said American fighter aircraft struck and destroyed several vehicles Sunday that were part of an Islamic State group convoy moving to attack Kurdish forces defending the northeastern Iraqi city of Irbil. (AP Photo/Hasan Jamali)

Ein US-Militärjet startet Richtung Irak: US-Bürger gefährdet. Bild: Hasan Jamali/AP/KEYSTONE

Kampf gegen IS

US-Militär weitet Luftschläge im Irak aus

Die USA haben im Irak eine Offensive gegen die Miliz «Islamischer Staat» gestartet. Die Obama-Regierung sieht auch US-Bürger von den Extremisten gefährdet. Das irakische Militär warnte indes vor nicht autorisierten Waffenlieferungen. 

Ein Artikel von

Spiegel Online

Das US-amerikanische Militär hat seinen Kampf gegen die Terrorgruppe «Islamischer Staat» (IS) im Nordirak verstärkt. Wie die Regierung von Präsident Barack Obama in Washington mitteilte, weitete die Armee die Luftschläge gegen IS-Stellungen aus. Die neue Offensive solle aber in Dauer und Ausmass begrenzt sein, hiess es. 

Anlass der neuen Luftschläge waren vor allem die Kämpfe um den strategisch wichtigen Staudamm bei Mossul. Mit Unterstützung des US-Militärs hat die kurdische Peschmerga-Armee den Damm inzwischen offenbar wieder unter ihre Kontrolle gebracht. Berichten zufolge halten die Peschmerga nun an 80 Prozent des Gebiets die Stellung, während die IS-Miliz grosse Verluste erlitten haben soll. 

Die amerikanische Offensive habe zudem zum Ziel, US-Personal und Einrichtungen im Irak zu schützen. Verliere man die Kontrolle über den Mossul-Damm, sei auch die Sicherheit von US-Bürgern wie etwa in der Botschaft in Bagdad in Gefahr, teilte die Obama-Regierung in einem Schreiben an den Kongress mit. Die verstärkten Luftschläge seien zudem von der irakischen Regierung angefordert worden, hiess es. (kes/AP)



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