Gesellschaft & Politik
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A Moderate Resolution Imaging Spectroradiometer (MODIS) image from  NASA's Terra satellite shows Typhoon Neoguri in the Pacific Ocean approaching Japan's main islands on its northward journey July 9, 2014. Torrential rains from a weakened but still dangerous typhoon battered Japan's Okinawa islands on Wednesday, leaving two dead and threatening widespread flooding as the storm headed for the nation's main islands. Picture taken July 9, 2014. REUTERS/NOAA/Handout via Reuters (DISASTER ENVIRONMENT)  ATTENTION EDITORS - THIS PICTURE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. REUTERS IS UNABLE TO INDEPENDENTLY VERIFY THE AUTHENTICITY, CONTENT, LOCATION OR DATE OF THIS IMAGE. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. THIS PICTURE WAS PROCESSED BY REUTERS TO ENHANCE QUALITY. AN UNPROCESSED VERSION WILL BE PROVIDED SEPARATELY

Bild: HANDOUT/REUTERS

Unwetter

Taifun «Neoguri» verwüstet Japan



Der Taifun «Neoguri» hat am Donnerstag den Südwesten Japans heimgesucht. In Tausenden von Haushalten auf der Hauptinsel Kyushu fiel der Strom aus. Hunderttausende wurden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen, berichtete der Sender NHK am Donnerstag.Der Verkehr auf Kyushu sowie der kleineren Hauptinsel Shikoku wurde beeinträchtigt. Rund 200 Flüge wurden gestrichen. Auch Bus- und Zugverbindungen waren unterbrochen.

A man clears debris at an area affected by landslide caused by heavy rains due to Typhoon Neoguri in Nagiso town, Nagano prefecture, in this photo taken by Kyodo July 10, 2014. A landslide pummelled the town of Nagiso in central Japan late on Wednesday, sending a cascade of mud and boulders through the streets and killing a 12-year-old boy, bringing the death toll from the storm to three. Mandatory credit. REUTERS/Kyodo (JAPAN - Tags: ENVIRONMENT DISASTER) ATTENTION EDITORS - FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. THIS IMAGE HAS BEEN SUPPLIED BY A THIRD PARTY. IT IS DISTRIBUTED, EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS. MANDATORY CREDIT. JAPAN OUT. NO COMMERCIAL OR EDITORIAL SALES IN JAPAN. YES

Schadensbegrenzung nach einem Erdrutsch in Neoguri. Bild: KYODO/REUTERS

Die Bewohner in weiten Teilen des Landes müssen sich auf Überschwemmungen, Erdrutsche und hohe Wellen einstellen. Zwar schwächte sich «Neoguri», koreanisch für «Waschbär», ab, doch in vielen Gebieten gingen heftige Regenfälle nieder.

In der Provinz Nagano wurde am Vortag das Haus einer vierköpfigen Familie von einem Erdrutsch getroffen, der zwölfjährige Sohn kam dabei ums Leben. In Fukushima im Nordosten ertrank ein Mann in einem Fluss.

Die japanische Regierung wollte am Donnerstag ein Krisentreffen zum Umgang mit dem Taifun abhalten. Es wurde damit gerechnet, dass der Sturm weiter entlang des Inselstaats zieht. (rey/sda/dpa)

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