Gesellschaft & Politik
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa04333273 A damaged truck stands at the roadside near Horlivka, Ukraine, 27 July 2014. According to reports, Ukrainian army has taken measures to regain control over Horlivka, a town considered a separatist stronghold.  EPA/IGOR KOVALENKO

Bild aus der rückeroberten Region. Bild: IGOR KOVALENKO/EPA/KEYSTONE

Schachtarsk und Tores

Ukrainische Armee stürmt Städte um MH17-Absturzstelle

Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben am Montag mehrere Städte um die Absturzstelle des Malaysia-Airlines-Fluges MH17 gestürmt. Die Truppen seien in die Städte Schachtarsk und Tores eingedrungen und lieferten sich Kämpfe mit prorussischen Separatisten.

Das erklärte der Pressedienst für den Militäreinsatz im Osten des Landes. Auch um die Ortschaften Perwomaysk und Snischne gebe es Kämpfe mit dem Ziel der «vollkommenen Befreiung».

Eine Boeing 777 der Malaysia Airlines war am 17. Juli mit 298 Menschen an Bord in der Ostukraine abgestürzt. Kiew und die Separatisten werfen sich seitdem gegenseitig vor, die Maschine abgeschossen zu haben.

Internationale Ermittlungsteams aus Australien und den Niederlanden hatten am Montagmorgen zudem erneut versucht, zu der Absturzstelle vorzudringen. Nach Angaben der Regierung in Den Haag zogen sie sich aus Sicherheitsgründen wegen der neuen Kämpfe aber zunächst wieder zurück. (aeg/sda/afp)



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Ständerat debattiert heute über den Uno-Migrationspakt – das musst du dazu wissen

Seit Wochen wird über den Uno-Migrationspakt gestritten. Heute Donnerstag ist dieser Thema im Ständerat.

Der Migrationspakt, der Grundsätze im Umgang mit Migranten festlegt, wird an einer Konferenz vom 10. und 11. Dezember in Marrakesch verabschiedet. Dass die Schweiz nicht teilnehmen wird, steht bereits fest: Der Bundesrat hat vergangene Woche entschieden, dem Pakt vorerst nicht zuzustimmen. Er befürwortet diesen zwar, will aber die Debatte im Parlament abwarten.

Dem Ständerat liegen drei Vorstösse vor. Die Aussenpolitische und die Staatspolitische Kommission fordern, dass nicht der Bundesrat, …

Artikel lesen
Link to Article