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Ukrainian tanks stand guard near a field on July 31, 2014 in the village of Debaltseve, in the Donetsk region, eastern Ukraine. Dutch and Australian experts accompanied by a team of international monitors reached today the crash site of downed Malaysia Airlines flight MH17 after days of fierce fighting that had stopped them reaching the area, had prevented them to determine the reason why the Boeing 777 crashed on July 17 with 298 people on board, and recover unaccounted for remains. AFP PHOTO / BULENT KILIC

Ukrainische Panzer in der Nähe der Absturzstelle von MH17. Bild: AFP

Erneut Leichenteile geborgen

Ermittler haben erstmals seit Tagen wieder Zugang zur MH17-Absturzstelle



Forensiker haben an der Absturzstelle des Malaysia-Airlines-Flugzeugs im Osten der Ukraine nach Angaben des australischen Premierministers Tony Abbott weitere Leichenteile geborgen. Erstmals seit Tagen hatten die Ermittler wieder Zugang zur Absturzstelle.

Ein Team von niederländischen und australischen Experten sei wohlbehalten zurückgekehrt, nachdem es das Absturzgebiet nach tagelangen Verzögerungen am Donnerstag erreicht hatte, wie Abbott am Freitag in Sydney vor Reportern sagte. Ein grösseres Team wolle innerhalb von 24 Stunden zur Absturzstelle gelangen.

Ungeachtet eines Aufrufs der UNO zur Einstellung der Kämpfe kommt es im Absturzgebiet immer wieder zu Kämpfen. Nach Angaben der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) waren die Ermittler am Donnerstag von OSZE-Beobachtern begleitet worden. Das Kiewer Parlament billigte nun auch den Einsatz von Soldaten aus den Niederlanden und Australien in der Region. (egg/sda/dpa)

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