DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bei einem heftigen Erdrutsch wurden ganze Dörfer zerstört. Bild: EPA/NEPAL ARMY

Nepal

Nach Erdrutsch in Nepal: Auch in Indien Zehntausende auf der Flucht



Nach dem Erdrutsch in Nepal müssen nun auch im benachbarten Indien zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht werden. Im Nordosten des Landes verliessen mindestens 34'000 Menschen aus Angst vor Hochwasser ihre Häuser.

Nach Angaben des Katastrophenschutzes vom Sonntag müssten rund 200'000 Menschen in Sicherheit gebracht werden. Der Erdrutsch in Nepal blockierte weiter den Fluss Sunkoshi. Das aufgestaute Wasser bedrohe nun Indien, warnten die Behörden im nordöstlichen Bundesstaat Bihar einem Bericht des Senders NDTV zufolge.

Bei dem Erdrutsch am Samstag waren mehrere Menschen ums Leben gekommen, etwa 100 wurden noch vermisst. In Nepal versuchten Helfer, mit Hilfe von Sprengungen das Wasser abzulassen. 

Dies könnte eine unkontrollierbare Flut auslösen, die in Bihar hunderte Dörfer überschwemmen würde, sagte ein Mitarbeiter der Katastrophenschutzbehörde der Nachrichtenagentur DPA. Dies könnte 425'000 Menschen in der Region treffen. (pma/sda/dpa)

Bild: AFP

Bild: AFP

Bild: X80002

Bild: X80001

Bild: AFP

Bild: EPA/NEPAL ARMY

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Keine Touris, dafür Delfine in Venedig – dieses Mal wirklich!

Zwei Delfine haben der italienischen Lagunenstadt Venedig einen unerwarteten Besuch abgestattet. Die Tiere schwammen unter anderem am berühmten Markusplatz vorbei in Richtung des Canal Grande, wie mehrere Medien berichteten. Sie seien von mehreren Menschen gemeldet worden, die zu dieser Zeit auf dem Wasser unterwegs waren.

Gemäss lokalen Experten sei es «sehr ungewöhnlich», dass sie sich so weit in die Stadt hineinwagen. Wahrscheinlich seien sie von der Anzahl der Tintenfische in die Stadt …

Artikel lesen
Link zum Artikel