Good-News
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Harry und Meghan verlassen Windsor Chapel. Der Blumenschmuck wurde danach an die Patienten eines Hospiz weiterverschenkt. Bild: EPA/EPA POOL

1947 nähte sie am Hochzeitskleid der Queen – nun bekam sie Blumen von der Royal Wedding

24.05.18, 09:34
Team watson
Team watson



Als die damalige Prinzessin Elizabeth 1947 ihren Ehemann Philip, den Duke von Edinburgh, heiratete, war Pauline Clayton 19 Jahre alt. Als Angestellte des berühmten britischen Modedesigners Norman Hartnell erhielt sie mit drei anderen jungen Frauen den Auftrag, die Schleppe des Hochzeitskleids der späteren Queen Elizabeth II. zu besticken.

71 Jahre später, am vergangenen Samstag, heiratete Prinz Harry, der Enkel der Queen, die US-amerikanische Schauspielerin Meghan Markle. Millionen von TV-Zuschauern aus der ganzen Welt verfolgten, wie sich die beiden in der Kapelle von Windsor Castle das Ja-Wort gaben – umrahmt vom Blumenschmuck der Star-Floristin Philippa Craddock.

Nie wieder Good News verpassen!

Wenn ihr den «Good News»-PUSH abonniert, entgeht euch kein einziger Teil mehr. Halleluja. Und so geht's:
• In der watson-App (iPhone/Android) aufs Menü (drei farbige Strichli rechts oben) klicken.
• Ganz unten Push-Einstellungen antippen (je nach Handy musst du bitzli runterscrollen) und bei «Good News» auf «EIN» stellen, FERTIG.

Nach der Hochzeitsfeier liess Craddock mit Zustimmung des Brautpaars den Blumenschmuck zu einzelnen Sträussen zusammenbinden. Die Bouquets wurden den Bewohnern vom St.Joseph's Hospice im Londoner Stadtteil Hackney als Geschenk übergeben. Das Hospiz bietet Kurzzeit-, Langzeit- und Palliativ-Pflege für schwer kranke Patienten an.

Die Direktion des St.Joseph's Hospice bedankte sich auf Facebook für die «wunderbare Geste». Das ganze Hospiz rieche toll und sehe wunderbar aus. Kurzzeitpatientin Pauline Crayton, welche einst die Schleppe des Hochzeitskleids der Queen bestickte, war besonders entzückt über die florale Bescherung: «Mit meinen royalen Verbindungen ist es ein wunderbarer Zufall, dass ich gerade jetzt in St.Joseph's bin und diesen Hochzeitsstrauss geschenkt bekomme. Die Blumen sind wunderbar und einzigartig», sagte Clayton gegenüber BBC.

>>> Auf dieser brasilianischen Insel wurde das erste Kind geboren – seit 12 Jahren

Strände gibt es auf Fernando de Noronha wie Sand am Meer. Dafür kein Spital.  Bild: EPA/EFE

Türkisfarbenes Meer, traumhafte Strände: Die brasilianische Insel Fernando de Noronha ist ein absolutes Paradies. Nicht aber für die einheimischen Frauen. Denn auf dem Eiland gilt ein absolutes Gebärverbot!

Ein was? Ja, du hast richtig gelesen. Auf der der Insel dürfen eigentlich keine Kinder geboren werden, weil es kein Spital gibt. Deshalb müssen werdende Mütter das Tropenparadies eigentlich vor der Geburt verlassen und auf das etwa 300 Kilometer entfernte Festland fahren. Doch jetzt hat eine Frau trotzdem in ihrem Haus ein Baby zur Welt gebracht. Es ist das erste Insel-Kind seit 12 Jahren!

Die Geburt war eine grosse Überraschung – sogar für die Mutter! Die Frau habe schlicht nicht gemerkt, dass sie schwanger sei. «In der Nacht hatte ich Schmerzen. Als ich ins Badezimmmer ging, sah ich etwas zwischen meinen Beinen», zitiert der «Spiegel» das brasilianische Onlineportal «Oglobo». In dem Moment sei der Vater gekommen und habe das Baby hochgenommen. «Es ist ein Mädchen, ich bin sprachlos», sagte der frischgebackene Papa weiter zum Onlineportal. 

Zoo rettet Nashorn-Art vor dem Aussterben – dank künstlicher Befruchtung

Der San Diego Zoo hat eine Mission: Er will seltene Tierarten vor dem Aussterben bewahren. Nun kann sein «Wildlife Conservancy»-Programm einen Erfolg vermelden: Victoria, eines von nur zwei noch lebenden Nördlichen Breitmaulnashörnern auf der Welt, ist trächtig. 

Das grenzt an ein Wunder – denn auch das andere noch lebende Exemplar der Art ist ein Weibchen. 

>>> Regisseurin will Frauen in der Filmindustrie sichtbarer machen – mit GIFs

Hollywood hinkt in Sachen Gleichberechtigung hinterher. Frauen sind unterrepräsentiert und werden schlechter bezahlt. Das will die italienische Regisseurin, Produzentin und Cutterin Elena Rossini ändern. Ihr Lösungsansatz: Sie hat hundert GIFs kreiert und diese auf der Plattform Giphy hochgeladen. Auf den Wackelbildern sind Frauen in ihrer Funktion als Regisseurinnen und Regisseure zu sehen, schreibt das Onlinemagazin Bento.

«So sieht eine Regisseurin aus», steht auf den GIFs, dazu bewegte Bilder von Sofia Coppola, Angelina Jolie oder Gaylene Preston. Sie alle sind an ihrem Arbeitsplatz zu sehen, vor oder hinter Kameras, im Studio, mit Kopfhörern auf.

Rossini schreibt auf ihrer Webseite: «Seit ich meinen Abschluss gemacht habe und in der Filmindustrie tätig bin, kämpfe ich mit einem grossen Problem: Glaubwürdigkeit.» Wann immer sie sich als Regisseurin vorstelle, würden die Menschen sie fragen, ob sie eine Filmstudentin sei oder was für «kleine Filmchen» sie denn drehen würde.

Mit den neuen GIFs will sie nun endlich ein Umdenken bewirken. Rossini reiht sich mit ihren GIFs in einen Protest, der immer lauter wird. Beim Filmfestival in Cannes protestierten 82 Frauen auf dem roten Teppich. Sie stellten sich gemeinsam auf, um darauf hinzuweisen, dass in der gesamten Geschichte des Festivals nur 82 Filme von Regisseurinnen gezeigt wurden, dagegen aber 1886 von Männern.

>>> Bald musst du deine Unterhosen nicht mehr waschen, verspricht eine dänische Firma

Unterwäsche wochenlang tragen, ohne dass man sie waschen muss: Das könnte bald Realität sein. 

Das dänische Kleiderlabel «Organic Basics» hat vor, eine entsprechende Kollektion auf den Markt zu bringen. Neben Unterhosen will das Label auch Unterhemden und Socken anbieten, die man kaum mehr waschen muss. 

Möglich soll das durch die Behandlung des Stoffs mit Silberchlorid werden. Der Stoff wird, ähnlich wie Farbe, dauerhaft in die Textilfasern eingearbeitet. Das Silber wirkt antimikrobiell. So wird die Vermehrung geruchsbildender Bakterien gehemmt – und das Kleidungsstück stinkt nicht so schnell. Laut «Organic Basics» sollen damit 99,9 Prozent der Mikroorganismen getötet werden.

Derzeit sammelt die Firma noch per Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter das nötige Startgeld. Das Projekt scheint gut anzukommen: Es wird momentan mit über 90'000 US-Dollar unterstützt. 

>>> 270 Tonnen schweres Hightech-Gerät im Aargau soll krebskranken Kindern helfen

Mit seinem Gewicht von 270 Tonnen und einem Durchmesser von 10,5 Metern ist es das grösste Gerät, welches je am Zentrum für Protonentherapie des Paul Scherrer Instituts (PSI) in Villigen AG installiert wurde. Die Rede ist von «Gantry 3», einem Hightech-Gerät, das bestimmte Tumore millimetergenau mit Protonen, also positiv geladenen Teilchen, bestrahlen kann. 

«Das wird insbesondere Kindern zugutekommen, für die eine herkömmliche Krebsbestrahlung zu risikoreich wäre.»

Damien Weber, Chefarzt PSI

Bei der Protonentherapie handelt es sich um eine besonders schonende und präzise Möglichkeit der Bestrahlung, die schweizweit einzig am PSI möglich ist, wie das Institut schreibt. Dank «Gantry 3» könnten künftig mehr Patienten von der Behandlungsmethode profitieren. 

Um den Tumor millimetergenau zu treffen, ist schwere Technik nötig. bild: scanderbeg sauer photography

«Das wird insbesondere Kindern zugutekommen, für die eine herkömmliche Krebsbestrahlung zu risikoreich wäre. Mit der Protonentherapie bestrahlen wir genauer und schonen das gesunde Gewebe in der Umgebung des Tumors besser», wird Chefarzt Damien Weber in der Mitteilung zitiert.

So können sogar Tumore, die von strahlenempfindlichem Gewebe umgeben sind – etwa im Gehirn oder in der Nähe des Rückenmarks – behandelt werden. «Krebspatienten, die noch vor 20 Jahren als unheilbar eingestuft wurden, haben mit der Protonentherapie und dem Spotscanning endlich eine Überlebenschance», so Weber.

Vier Jahre Planungs- und Bauzeit sowie eine einjährige Testphase waren nötig, bevor «Gantry 3» am Montag eingeweiht werden konnte. Kostenpunkt: 25 Millionen Franken. 




>>> Dieses recycelbare Auto soll die Welt retten

Das Chassis des neuartigen Autos besteht aus Flachsfasern und einem Kunststoff auf Zuckerbasis.  Bild: tuecomotive.nl

Studenten der Technischen Universität Eindhoven haben das erste Auto der Welt entwickelt, das sich vollständig recyceln lässt. «Noah» soll im Sommer auf einer Art Europatournee vorgestellt werden. «Und bis Ende des Jahres wollen wir das Projekt so weit vorantreiben, dass Noah eine Strassenzulassung erhält», sagt Cas Verstappen, Sprecher des Projekts zum Spiegel

Das Chassis des neuartigen Autos besteht aus Flachsfasern und einem Kunststoff auf Zuckerbasis. Ein Flachs-Verbundstoff bildet auch die Karosserie, die Scheiben sind aus dem Polycarbonat Lexan gefertigt, die Lederbezüge der Sitze aus Schichten von Tierhäuten, die normalerweise bei der Lederherstellung weggeworfen werden. Angetrieben wird der Zweisitzer natürlich von einem Elektromotor. 

Die digitalen Instrumente und Vernetzungstechnologien im Auto sind laut Verstappen von «Herstellern, die das jeweils umweltverträglichste Produkt dieser Art produzieren».

Mit Noah wird nicht das erste Mal ein recyclingfähiges Auto geplant. In grösserem Stil verwirklicht wurde bisher jedoch noch keines dieser Projekte. 

>>> «Ice Ice Donald» – nach diesem Stunt glaubt vielleicht auch Trump an den Klimawandel

Nicht wenige Beobachter attestieren US-Präsident Donald Trump eine narzisstische Störung. Milder Gesinnte bezeichnen ihn als eitel. Eine finnische NGO will sich jetzt die Charakterschwäche des US-Präsidenten zunutze machen, um ihn vom menschengemachten Klimawandel zu überzeugen. 

Die Aktivisten planen, Trumps Gesichtszüge in einen Eisberg in der Arktis zu schlagen. 35 Meter hoch, 20 Meter breit. Trump, der bei verschiedenen Gelegenheiten seine Skepsis über den von Menschenhand verursachten Klimawandel geäussert und sich zuletzt aus dem Pariser Klimaabkommen verabschiedet hat, soll beim Anblick seiner schmelzenden Eis-Büste einsichtig werden.

«Oft glauben die Leute etwas erst, wenn sie es mit ihren eigenen Augen gesehen haben», sagt Nicola Prieto dazu, der Vorsitzende der Melting Ice Association, die für das Projekt verantwortlich zeichnet.

Project Trumpmore, wie die Aktivisten ihre Idee tauften, spielt auf den weltbekannten Mount Rushmore an, den Berg in South Dakota, in dem die Konterfeis vier der berühmtesten amerikanischen Präsidenten in Fels gehauen wurden. Trump selber liebäugelte schon damit, dass sein Gesicht eines Tages vielleicht auch den Mount Rushmore zieren wird.

Die finnische Organisation sammelt momentan fleissig Spendengelder. 400'000 Euro brauchen die Aktivisten für die Verwirklichung ihres Vorhabens. Dafür soll es dann auch einen Live-Stream der schmelzenden Trump-Büste geben.  

>>> Rotwein schützt vor Prostata-Krebs

Moderater Weinkonsum kann gesund sein. Bild: Shutterstock

Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart überhaupt. In der Schweiz erkranken pro Jahr rund 6100 Männer daran. Oder anders ausgedrückt: Jeder vierte Mann, bei dem Krebs diagnostiziert wird, hat Prostatakrebs.

Es gibt verschiedene Risikofaktoren, welche die Entstehung von Protastakrebs begünstigen. Dazu gehört Rauchen oder starker Zuckerkonsum.

Nun hat ein internationales Forschungsteam untersucht, ob auch Weinkonsum zu den Risikofaktoren zählt. Dazu haben sie in einer Metastudie 17 Studien mit rund 611'000 Patienten ausgewertet. Das Resultat der Untersuchung überraschte selbst die Forscher. 

Es zeigte sich, dass moderater Weinkonsum (ein Glas pro Tag) das Risiko für Prostatakrebs nicht etwa erhöht, sondern reduziert. 

«Rotwein verringerte das Risiko, ein Prostatakarzinom zu entwickeln um 12 Prozent, während der Konsum von Weisswein das Risiko um 26 Prozent erhöhte», sagt Shahrokh Shariat, Leiter der Universitätsklinik für Urologie der Med-Uni Wien, zur österreichischen Zeitung Standard.

Die Forscher wollen nun als nächstes herausfinden, welche Stoffe im Rotwein diesen positiven Effekt auslösen und ob diese zur Prävention von Prostatakrebs genutzt werden können.

>>> Frau erleidet Anfall während seiner Show – zum Glück ist US-Comedy-Star Ken Jeong Arzt ...

Der Schauspieler Ken Jeong als Arzt in der US-Serie «Dr. Ken». Bild: AP/American Broadcasting Companies, Inc.

Er spielte den chinesischen Gangster Leslie Chang in den «Hangover»-Filmen und den wahnsinnigen Lehrer Ben Chang in der Comedy-Serie «Community»: US-Schauspieler Ken Jeong (48). Seinen Einstieg in die Unterhaltungsbranche fand der Sohn koreanischer Einwanderer mit Auftritten als Stand-Up-Comedian vor einem Live-Publikum, wo er sich rasch einen Namen als begnadeter Unterhalter machte. Bis heute tourt Jeong immer wieder mit seinen Solo-Programmen durch Comedy-Clubs in den ganzen USA.  

Einen solchen Auftritt hatte er am vergangenen Samstag in Phoenix im Bundesstaat Arizona. Während Jeong auf der Bühne sein Programm absolvierte, entstand im Publikum plötzlich Unruhe. Zunächst glaubte Jeong, der wegen des Scheinwerferlichts den Zuschauerraum nicht sehen konnte, Störenfriede wollten ihn aus dem Tritt bringen. Doch das Publikum machte ihn rasch darauf aufmerksam, dass eine Zuschauerin einen medizinischen Notfall in Form eines nicht näher bekannten Anfalls hatte. 

Sofort verliess Jeong die Bühne und kümmerte sich gemeinsam mit einem zufällig im Publikum anwesenden Rettungssanitäter um die Frau, bis die herbeigerufene Ambulanz eingetroffen war. Dafür ist der Comedian bestens qualifiziert: Vor seinem Einstieg ins Showbusiness hatte er ein Medizinstudium absolviert und als Internist in einem Krankenhaus gearbeitet.

Nachdem die Rettungskräfte eingetroffen waren und die Frau in Richtung Krankenhaus abtransportiert hatten, bestieg Jeong wieder die Bühne und spielte sein Programm zu Ende. Zuschauerin Heather Holmberg zeigte sich gegenüber der Zeitung «USA Today» beeindruckt: «Das ist eine wunderbare Geschichte, das Timing war perfekt: Ken sprang einfach von der Bühne, um seine Hilfe anzubieten.»

Vor drei Jahren hatte Jeong bereits einmal seine erste und seine zweite Karriere miteinander verbunden. Basierend auf seinen Erfahrungen als Arzt entwickelte er die Comedy-Serie «Dr. Ken», bei welcher er als Autor, Produzent und Hauptdarsteller fungierte. Die Serie wurde vom Sender ABC allerdings 2017 nach zwei Staffeln mit insgesamt 44 Episoden wieder abgesetzt. 

>>> New Yorker Sekretärin spart über 67 Jahre Millionen an – und spendet sie

Symbolbild: Zwei Schweizer Sekretärinnen 1989.  Bild: KEYSTONE

Sylvia Bloom war wohl die reichste Sekretärin der Welt. Sie sparte, bis sie 2016 mit 96 Jahren starb, mehr als 9 Millionen US-Dollar an. Ein Grossteil dieses Geldes floss nun dank ihres Testamentes in gemeinnützige Zwecke, schreibt die «New York Times».

Doch wie kam eine Sekretärin in New York zu so viel Geld? Bloom hatte als Sekretärin volle Einsicht in die Finanzen ihres Chefs und sah, wo dieser sein Geld investierte. «Wenn also ihr Boss in eine Aktie investierte, machte sie die Überweisungen und kaufte für sich selbst auch gleich einen Anteil. Dieser war jedoch sehr viel kleiner, weil sie nur das Einkommen einer Sekretärin hatte», sagte ihre Nichte Jane Lockshin zur Zeitung.

Bloom arbeitete, bis sie 96 Jahre alt war. Nach 67 Jahren in der selben Firma liess sie sich pensionieren und verstarb kurz darauf. Nicht einmal die engsten Vertrauten von Bloom wussten über ihre finanzielle Lage Bescheid.

Auch ihr Mann, der bereits 2002 verstarb, wusste wohl nicht, dass seine Frau fast zehn Millionen Dollar besass. Das Paar pflegte einen zurückgezogenen Lebensstil ohne grosse Ausgaben. Bloom ging jeden Tag mit der U-Bahn zur Arbeit und hatte auch sonst keine ausserordentlichen Ausgaben.

Immer wieder gibt es in den USA Fälle von verstorbenen Millionären, von denen niemand gewusst hat. So hinterliess zum Beispiel auch Grace Goner, die in einem Einzimmer-Apartment lebte und immer zu Fuss unterwegs war, vor einigen Jahren sieben Millionen Dollar.

>>> Babyboom bei den Buckelwalen

Neue Studie zeigt: Mehr als die Hälfte der Buckelwal-Weibchen pflanzt sich jährlich fort. Bild: Shutterstock

Einst lebten über 100'000 Buckelwale rund um die Antarktis. Damit war es vorbei, als die Menschen anfingen, Walfang im grossen Stil zu betreiben. Als die Jagd 1966 verboten wurde, gab es nur noch wenige tausend der Meeressäuger. Seither ist ihre Anzahl wieder gestiegen und jetzt gibt es weitere erfreuliche Neuigkeiten, wie eine Studie der University of California zeigt: Denn die Gemeinschaft der Buckelwale erlebt derzeit einen regelrechten Babyboom.

Mit Hilfe von Pfeilen entnahmen die Wissenschaftler 500 Tieren eine Gewebeprobe, berichtet die «New York Times». Damit konnten sie bei den Weibchen feststellen, ob sie schwanger sind oder waren. Resultat: 60 Prozent der Weibchen sind schwanger oder waren es vor Kurzem. Darauf deuten die hohen Progesteronwerte in ihrem Fettgewebe. Das sind mehr schwangere Buckelwale als in früheren Datensätzen. Weiter gehen die Forscher anhand der Daten davon aus, dass mehr als die Hälfte der Weibchen sich einmal im Jahr fortpflanzen.

Die Quintessenz: Es ist zu erwarten, dass die Zahl der Buckelwale rund um die Antarktis in den nächsten Jahren rasant zunimmt.

 

Das könnte dich auch interessieren:

Fluchthelferin (72): «Ich nehme die Strafe absolut in Kauf»

Babys an der Macht

Frauen, die sich trennen, sind keine Opfer – verdammt!

Lo & Leduc geben Geheimkonzert auf der kleinen Bühne – und der Gurten dreht durch

Belauscht: Männer über «Bitches», «Brüste» und MDMA-Bowlen

40 Jugendliche wegen Serie «13 Reasons Why» in psychiatrischen Notfall eingeliefert

Plötzlich Frieden in Eritrea: «Bei den Flüchtlingen wird es nun knallhart ums Geld gehen»

Kaum ein Land hat weniger als die Schweiz – der grosse Sommerferien-Report

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Weil Schulweg zu lange ist: Indischer Lehrer kauft Bus und fährt Schüler zur Schule

Die Kinder im indischen Dorf Baraali im südwestlichen Bundesstaat Karnataka haben einen beschwerlichen Schulweg. Die Schule der weit verstreuten Siedlung liegt kilometerweit entfernt von den Häusern der meisten Kinder. Eine befestigte Strasse gibt es nicht, der schnellste Weg für die Mehrheit der Kinder führt über schlammige Wege durch waldiges Gebiet.

Diese Hindernisse führten dazu, dass viele Eltern ihren Nachwuchs schon wenige Wochen nach der Einschulung nicht mehr zur Schule schickten. Das …

Artikel lesen