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Diese Spotify-Playlist könnte Leben retten



Ein Herzinfarkt ist nicht immer gleich ein Todesurteil. Je schneller die betroffene Person behandelt wird, desto besser. Oft ist dabei auch die Hilfe von nicht medizinisch geschulten Menschen gefragt. Ein amerikanischeres Krankenhaus versucht, dabei auf unkonventionelle Art weiterzuhelfen. Mithilfe einer Spotify-Playlist. Aber der Reihe nach. 

Bei einem Herzinfarkt braucht es eine kardiovaskuläre Reanimation. Das klingt komplizierter, als es ist. Dabei müssen beide Hände übereinander auf der Brust der betroffenen Person platziert und in regelmässigen Abständen gedrückt werden. Das einzig Schwierige daran ist das Tempo. Um einen Erwachsenen wiederzubeleben, wird empfohlen, zwischen 100 und 120 Kompressionen pro Minute durchzuführen. 

Damit man besagtes Tempo leichter findet, hat das Presbyterian Hospital in New York eine Spotify-Playlist online gestellt («Songs to do CPR to») mit Liedern, die den richtigen Rhythmus vorgeben. Die Playlist reicht von Lady Gaga über Justin Timberlake bis zu Phil Collins. 

Hier die Liste: 

(ohe)

Drohnen-Aufnahme von einer Geisterstadt

abspielen

Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Jen Haas 18.10.2018 13:31
    Highlight Highlight Coole Idee, aber NICHT bei einem Herzinfarkt! Herzmassage nur bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand. @Redaktion: bitte korrigieren. Danke!
  • Ihr Kommentar hat 20min Niveau 17.10.2018 11:11
    Highlight Highlight Das geht mit einem Stück ganz speziell gut: Queen - another one bites the dust!
  • Laborchef Dr. Klenk 17.10.2018 10:00
    Highlight Highlight Coole Idee, ich hab damals im Nothelferkurs gelernt die Herzmassage im Takt zu " Stayin Alive" zu machen. Dessen Takt ist ideal und der Text ja auch.
    • Ylene 17.10.2018 10:23
      Highlight Highlight :-) Dazu passend den legendären Vinnie Jones-Spot für die British Heart Foundation... (Beatmung gilt heutzutage als nicht mehr notwendig fürs Wiederbeleben.) Herzmassage ist nicht schwer, völlig risikofrei für euch und Ihr könnt so viel Gutes bewirken - nebst dem Überleben auch Verhinderung oder zumindest Verringerung von Gehirn- und weiteren Organschäden!
      Play Icon
    • esmereldat 17.10.2018 10:53
      Highlight Highlight Jop, hab auch so gelernt, ist einfach zu merken. Alternativ geht auch "Another one bites the dust" 😉
  • brechi 17.10.2018 09:47
    Highlight Highlight ich hoffe lediglich, dass der COR-Anwender Spotify Premium hat, sonst wirds in den Werbepausen schwierig...

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