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Der vom Aussterben bedrohte Berggorilla ist zurück.    Bild: AP/AP

Vom Abgrund gerettet: Die Berggorillas sind zurück

04.06.18, 11:52


Lange gehörten sie zu den stark gefährdeten Tierarten: Die Berggorillas. Doch nun gibt es gute Nachrichten. Die seltenen Menschenaffen haben deutlich Zuwachs erhalten und ihr Bestand ist auf über Tausend Individuen gestiegen. 

Das zeigt eine Untersuchung des WWF, die im Grenzgebiet der Demokratischen Republik Kongo, Ruanda und Uganda den Berggorilla bestand gezählt hat. 2010 waren es 480 Tiere, 2018 bereits 604. Zusammen mit der Population im «Bwindi Impenetrable Nationalpark» in Uganda steigt die Zahl auf insgesamt 1'004 Tiere. 

«Das sind fantastische Nachrichten für diese so stark bedrohen Tiere und zeigt, dass wir auch Arten am Abgrund noch retten können», sagte Dr. Ilka Herbinger, Programmleiterin für Zentral- und Westafrika beim WWF gegenüber naturschutz.ch.

Ganz Aufatmen kann man laut Herbinger aber noch nicht. Denn die Berggorillas sind auch weiterhin bedroht. Wilderei, Krankheiten und der Klimawandel machen den Menschenaffen zu schaffen. (ohe)

Sollen Affen in Basel Grundrechte erhalten?

Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Waldorf 04.06.2018 17:16
    Highlight Ich mag gute Neuigkeiten!
    4 0 Melden
  • lilie 04.06.2018 13:09
    Highlight Berggorillas: Was für eine tolle Nachricht! 😀

    Ich bin ja mit den Büchern von Jane Gooddall und Dian Fossey aufgewachsen. Die Schimpansen und Berggorillas gehören zu unserer Welt!

    Vielleicht interessiert es watson ja, dass die Erholung der Berggorilla-Bestände auch auf die mutigen Bemühungen der Schweizerin Dr. Marlène Zähner zurückzuführen ist, welche 2011 vom Virunga National Park angefragt wurde. Seither werden Wilderer auch mit der Hilfe von Bluthunden aus der Schweiz gejagt!

    Mehr Infos gibts hier: https://www.congohounds.ch/congohounds/geschichte.html
    23 0 Melden
    • 's all good, man! 04.06.2018 16:39
      Highlight Sehr spannend, danke! Zu empfehlen ist auch der Dok-Film «Virunga» auf Netflix. Zwar etwas pathetisch, aber es zeigt halt gut auf, unter welch widrigen Umständen die Leute für den Schutz der Tierwelt kämpfen müssen. Es ist phänomenal, was dort geleistet wird.

      Und es ist natürlich äusserst erfreulich, dass die Anstrengungen nun auch Früchte zu tragen scheinen und sich die Bestände der Gorillas etwas erholt haben. Als ich 2009 in Uganda war, war die Situation noch ziemlich prekär und ungewiss.
      2 0 Melden

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