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epa07016418 A handout photo made available by NASA on 13 September 2018 shows Hurricane Florence seen from a camera outside the International Space Station (ISS), in space, 12 September 2018, as the storm churned across the Atlantic in a west-northwesterly direction with winds of 130 miles an hour. The National Hurricane Center forecasts additional strengthening for Florence before it reaches the coastline of North Carolina and South Carolina early 14 September.  EPA/NASA HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Der Hurrikan «Florence» aus dem Weltall fotografiert. Bild: EPA/NASA

Airbnb hilft Hurrikan-Flüchtenden, eine Gratis-Unterkunft zu finden



Der Hurrikan «Florence» bedroht derzeit die Südostküste der USA. Experten rechnen mit Rekordfluten und Windgeschwindigkeiten von mehr als 250 Stundenkilometern. Besonders gefährdet sind die Bundesstaaten North und South Carolina, Georgia sowie Virginia.

In diesen Staaten bietet Airbnb mittels des «Open Homes Program» gratis Unterkünfte für Betroffene an. In diesem Programm können Gastgeber ihre Unterkünfte in den betroffenen Gebieten gratis zur Verfügung stellen.

Airbnb bietet diesen Service seit 2012 an und hat laut eigenen Angaben seitdem 11'000 Personen vermittelt. «Im Falle eines grösseren Notfalls wie ‹Florence› hilft Airbnb der lokalen Bevölkerung, die von Katastrophen betroffen sind. Aber auch Notfallhelfer von ausserhalb können über Airbnb gratis Unterkünfte für die Dauer der Katastrophe nutzen», sagt ein Airbnb-Sprecher zu «People».

Bis Donnerstagmorgen haben bereits 350 Airbnb-Gastgeber ihr Zuhause im Programm angemeldet, schreibt die Plattform. (leo)

So heftig ist der Wirbelsturm

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Video: watson/nico franzoni

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