Good-News
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Ein Kaelblein und eine Mutterkuh, aufgenommen am Montag, 8. August 2016, in Tenna im Safiental. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Ein Kälblein und eine Mutterkuh im Safiental. Bild: KEYSTONE

Neue Studie zeigt: Astronautennahrung für Kühe könnte der Umwelt helfen 

25.06.18, 07:15 25.06.18, 07:27


Gedacht waren sie als Snacks für Raumfahrer auf Langzeitmissionen. Einer neuen Studie zufolge könnten in Industrieanlagen gezüchtete Mikroben aber auch ein umweltfreundlicheres Futter für Nutztiere darstellen, schreibt die deutsche Zeitung der Spiegel. Die Idee dahinter: Müssten weniger Ackerpflanzen für das Tierfutter angebaut werden, würde der weltweite Flächenverbrauch der Landwirtschaft und die Treibhausgasemissionen drastisch sinken.

Die an der neuen Studie beteiligten Forscher schreiben im Fachmagazin «Environmental Science & Technology»: Industriell hergestelltes Proteinpulver aus Bakterien, Hefen, Pilzen oder Algen könnte proteinreiche Ackerpflanzen wie Sojabohnen ersetzen.

Denn das Problem ist: Der Anbau von Soja als Tierfutter führt zu massiven Umweltproblemen. In Südamerika beispielsweise werden grosse Flächen abgeholzt und zu Ackerland umgewandelt. Häufig kommen auch genmodifizierte Pflanzen zum Einsatz. Die Gifte werden dann auf den Feldern eingesetzt, oft mit negativen Folgen für Tiere und Menschen in der betroffenen Region. (kün)

Warum die Schweiz ein Wanderparadies ist

Video: watson/Emily Engkent

Das könnte dich auch interessieren:

Unsere Liebe zu den Bauern endet beim Portemonnaie

Riesen-Show von Shaqiri – deshalb wechselte ihn Klopp trotzdem in der Halbzeit aus

St.Gallen verbietet Burkas – 3 Dinge, die du dazu wissen musst

Diese 9 Schweizer Orte liebt das Internet (zu sehr)

Wie ein Fussball-Teenie 600'000 Franken für Koks und Alk verprasste und abstürzte

Wir haben kürzlich dieses BMW-Plakat gesehen – und hatten da ein paar Fragen

Das essen wir alles in einem Jahr

Mehr als nur Sex zwischen Bäumen: Wie dieser Wald im Aargau zum «Schwulewäldli» wurde

Sex, Lügen und Politik: Der Fall Kavanaugh erinnert an die Hetze gegen Anita Hill

Trump Jr. postet dieses Fake-Bild – und wird vom Moderator komplett demontiert

Instagram vs. Realität – wie es hinter den perfekten Fotos wirklich aussieht

Genital-Check bei jungen Flüchtlingen: Jetzt intervenieren Fachleute und Politik

iOS 12 ist hier – das sind 13 nützliche Tipps für iPhone-User

«NACHBARN AUFGEPASST» – Wie eine Touristin in Deutschland zur Einbrecherin erklärt wurde

Diese 19 Comics zeigen, wie sich Depressionen und Angst anfühlen

Autistin flüchtet aus Angst vor SBB-Ticket-Kontrolle – und wird hammerhart bestraft

Das passiert, wenn Manchester-Fans beim FC Basel nach Champions-League-Tickets fragen 😂

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
3
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gollum27 25.06.2018 10:56
    Highlight Naja, das Bild ist etwas irreführend. In den Alpen grasende Kühe erfüllen ja auch einen Zweck, nämlich die Verwaldung einzudämmen. Und sie nehmen auch keiner Ackerwirtschaft die Fläche weg. Ich behaupte jetzt mal, dass das Zielpublikum eher die Massentierwirtschaft flächerer Gebiete sein dürfte.
    16 0 Melden
  • lilie 25.06.2018 07:51
    Highlight Schön und gut, aber das klingt nicht nach einer bekömmlichen Diät für zellulosefressende Widerkäuer!

    Viel umweltfreundlicher wäre es, die Proteinpillen selber zu essen, dann würden auch die Flächen für die Viehzucht freigegeben...
    10 0 Melden

Dieser Schuh wird aus Ozean-Plastik hergestellt und hat sich über 1 Million Mal verkauft

Letztes Jahr führte Adidas drei neue Versionen des UltraBoost-Schuhs ein, der mit Plastikabfällen aus dem Ozean hergestellt wurde. Der Schuh hat sich nun laut Adidas-CEO Kasper Rorsted rund eine Million Mal verkauft.

Für jedes Paar Schuhe verwendet Adidas elf Plastikflaschen, die aus dem Ozean gefischt wurden. Die Kampagne wurde zusammen mit dem Umweltschutzverein Parley gestartet. 

Parley macht auf die Verschmutzung und Bedrohung der Ozeane aufmerksam. «Wir glauben, die Macht für Wandel …

Artikel lesen