Graubünden
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Graubünden: Unerwarteter Geldregen – SNB schenkt dem Kanton trotz krassem Verlust Millionen



Das könnte dich auch interessieren:

Fotograf schiesst DAS Foto der Notre-Dame und muss sich nun gegen Fake-Vorwürfe wehren

Link zum Artikel

Das grösste Verdienst von Tesla sind nicht die eigenen Autos

Link zum Artikel

Schluss mit Lügen! So lässt sich die ganze Welt allein mit grüner Energie versorgen

Link zum Artikel

Vergiss Tinder! Hier erfährst du, welches Potenzial deine Fassade hat 😉

Link zum Artikel

17 katastrophale Tinder-Chats, die definitiv niemanden antörnen

Link zum Artikel

Vermisst und wieder aufgetaucht – 9 Fälle von Kindern, die verschwunden waren

Link zum Artikel

Mit diesen 21 Fakten kannst du beim kommenden «Game of Thrones»-Marathon angeben

Link zum Artikel

«SRF Deville» verkündet Pfadi-Putsch in Liechtenstein – diese finden's gar nicht lustig

Link zum Artikel

Brauchen wir einen Green New Deal, um eine Rezession zu vermeiden?

Link zum Artikel

Wie rechte Ideologen den Brand von Notre-Dame für ihre Zwecke instrumentalisieren

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • DerTaran 12.01.2016 08:18
    Highlight Highlight Die Nationalbank könnte ja, statt Euro zu kaufen, auch einfach dem Bund und den Kantonen so lange Geld schenken, bis der Kurs wieder auf 1.20 steht.
  • Der Kritiker 12.01.2016 06:43
    Highlight Highlight unter jeder verdammten sau. die snb spitze erkauft sich das wohlwollen der kantone sowie der bevölkerung. diese führung gehört ausgewechselt.

Vermisster 66-Jähriger in Vals GR tot aufgefunden

Ein seit mehreren Tagen in Graubünden vermisster 66-jähriger Wanderer ist am Sonntag von einem Fischer in Vals tot aufgefunden worden. Der Mann war laut polizeilichen Erkenntnissen über einen Felsen gestürzt. Sein Hund überlebte den Sturz ebenfalls nicht. Das Tier lag tot neben dem Vermissten.

Der leblose Körper des in Graubünden wohnhaft gewesenen Mannes wurde in Vals an der Örtlichkeit Ronastäg von einem Fischer entdeckt, wie die Kantonspolizei Graubünden am Montag mitteilte. Der Arzt der …

Artikel lesen
Link zum Artikel