Graubünden
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Graubünden: Kanton verdient sich goldene Nase mit Radarfallen – FDP wehrt sich dagegen



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12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dewar 06.12.2015 13:16
    Highlight Highlight Sich über Verkehrsbussen zu beklagen ist ungefähr dasselbe wie über die Kosten zu motzen, wenn man beim Schwarzfahren erwischt wird.
    Du hast falsch/zu lange/ohne zu bezahlen parkiert? Selber schuld.
    Zu schnell gefahren? Selber schuld.
    Durch eine Zubringerzone gefahren? Selber schuld.
    Ich bin auch schon geblitzt worden, und es regt mich jedesmal tödlich auf. Aber am Ende sage ich auch mir selbst immer: Selber schuld. Ausserdem muss man doch zugeben, dass man vielleicht von 10 Mal zu schell fahren maximal einmal erwischt wird (wohl eher weniger), weil "überall" lauern die Radare dann doch nicht.
    • per scientam 09.12.2015 16:47
      Highlight Highlight Bis vor ein paar Jahren hätte ich dir zustimmen können. ...

      Die Road Cross lancierte vor ein paar Jahren die Initiative "ViaSicura", die Initiative wurde aber zurückgezogen um dem NEIN des Volkes zu entgehen. Umfragen ergaben ein 80:20 NEIN der Bevölkerung.

      Ohne Medienaufsehen wurde das ganze Paket verschärft von Rot/Grün/CVP eingeführt.

      Die Bussen sind um ca. Faktor 10 und mehr erhöht worden.
      Neuerdings ist ein Verkehrsdelikt eine Straftat, aber ohne Gerichtsverfahren ?! Jährige Haftstrafen und Vorstrafen müssen von einem Gericht ausgesprochen werden. (Härtefälle, Verhältnissmässigkeit).
  • Charlie Brown 05.12.2015 13:56
    Highlight Highlight Schon das Wort Radarfallen spricht Bände. Täter werden zu Opfer gemacht. Gerechtfertigte, allseits bekannte und demokratisch legitimierte Bussen werden zu Abzocke.

    Lustig nur dass das aus just der Ecke kommt, die in anderen Fällen wehement dagegen ist, Täter zu schonen und für die Umsetzung des Volkswillens poltert.
  • per scientam 04.12.2015 13:08
    Highlight Highlight Ordnungsbussen?
    Das Verkehrsrecht wurde dank SP/Grün/CVP dem Strafrecht unterstellt. Das Volk war 80:20 dagegen als die Initiative der Roadcross kam. Darum wurde die Initiative auch zurück gezogen.
    Aber Volkes Wille interessiert niemanden in der Politik. ...

    Man kann für oder gegen Auto sein, aber mit dem Strafrecht Lenkungsmassnahmen durchführen ist pervers.

    Für ein Tempo wo Deutschland oder Österreich nicht mal ein Blitzkasten auslöst, ist man in der Schweiz dank "viaSicura" bereits ein Straftäter (Vorbestraft).

    Dann wunderts gewisse Parteien, dass sie nicht mehr gewählt werden. ...
  • saukaibli 04.12.2015 10:13
    Highlight Highlight Geschwindigkeitskontrollen sind ja teilweise sicher gerechtfertigt und sinnvoll, in erster Linie innerorts in der Nähe von Schulen o.ä. Radarfallen auf Autobahnen dienen aber zu 100% nur als Geldeinnahme. Auf der Autobahn passieren Unfälle nicht wegen überhöhter Geschwindigkeit, sondern wegen zu wenig Abstand oder einfach Unaufmerksamkeit. Ich habe schon Autos mit 2m Abstand an zivilen Polizeiautos vorbeifahren sehen, das interessiert die nicht, lieber Blitzkästen aufstellen, ist einfacher und bringt mehr Geld mit weniger Aufwand. Um Sicherheit geht's dabei definitiv nicht.
    • Dewar 06.12.2015 13:30
      Highlight Highlight Auch wenn es nicht immer nur um die Sicherheit geht (beim Falschparken z.B.): Regeln sind Regeln und sie werden nicht grundlos aufgestellt. Gerade die Geschwindigkeitsbeschränkungen dienen der Sicherheit, da kann ich AL:BM nur zustimmen mit Bremsweg und Reaktionszeit.
      Und wer sich an die Regeln hält wird nicht gebüsst, wo ist also genau das Problem?
      Ausserdem: 16 Mio sind nicht wenig für einen eher bevölkerungsarmen Kanton wie GR. Und jetzt will man tatsächlich diese Einnahmen, die der Allgemeinheit zugute kommen, zugunsten der Verkehrssünder(!) verringern?! Wo ist die Logik dahinter?
  • arpa 04.12.2015 09:53
    Highlight Highlight In den letzten 5 Jahren haben Geschwindigkeitsmessungen im Bündnerland extrem zugenommen. Sie lassen keinen schönen Tag aus um sich im Gebüsch zu verstecken. Einige sind wahre meister der Tarnung haben wir. Sie lauern mit der Laserpistole und holen jeden raus der auf Geraden überholt. Ziemlich hinterhältig gehen sie vor. In den 30er/50er sieht man sie dafür meist schon von weitem.. bei regnerischem Wetter sind sie selten anzutreffen.
    1312
    • atomschlaf 05.12.2015 09:58
      Highlight Highlight Das mit dem Wetter ist auch meine Erfahrung. Ein weiteres Indiz, dass es primär um Abzocke geht, schliesslich ist es bei nasser Strasse viel gefährlicher...
  • stadtzuercher 04.12.2015 08:35
    Highlight Highlight Steuern senken, dafür Gebühren und Abgaben erhöhen. Die Bürger jammern immer über die Dinge, die sie selbst mit entsprechendem Wahlzettel unterstützt haben.
    Aber wie schrieb Constantin Seibt so schön: Die mit Geld erhalten mehr Geld, die ohne Geld erhalten Werte.
    • per scientam 04.12.2015 13:19
      Highlight Highlight Die SVP war gegen die ViaSicura. (FDP ebenfalls).

      Bussen sind keine Gebühren. ...

      Es wäre mal wünschenswert, wenn Politiker für die Budgets und Finanzplanung in der Öffentlichkeit Rechenschaft ablegen würden.

      Schau dir an, wieviele neuen Staatsstellen geschaffen wurden.
      Um "den Leuten" zu erklären wie sie zu leben haben.

      Das ist das Leben ist Privatsache und mich widern solche Lenkungsmassnahmen an.

      Es gibt genug Staatsstellen die man streichen könnte/sollte.

      Um Stellen zu finanzieren die mir den Freiheit vermiesen wird mir der Alltag zur Sau gemacht mit der Polizeischikane??


    • atomschlaf 05.12.2015 10:02
      Highlight Highlight @stadtzuercher: Sorry, aber das ist jetzt völliger Unsinn. Wenn es darum geht, Autofahrer mit immer neuen Vorschriften, noch mehr Kontrollen, höheren Strafen, etc. zu schikanieren, dann sind Links und Grün immer an vorderster Front und die willfährige Mitte macht meist auch mit (sonst gibt's nämlich keine Mehrheit!). Wenn sich überhaupt jemand dagegen wehrt, dann sind dies regelmässig SVP und evtl. FDP.
      Kannst ja mal die Abstimmungsprotokolle zu Via Sicura und verwandten Themen konsultieren, wenn Du's nicht glaubst.
    • stadtzuercher 05.12.2015 10:39
      Highlight Highlight atomschlaf, via secura ist das eine. aber wenn der kanton geld braucht, weil ihm steuereinnahmen entgehen, dann muss er das geld halt sonstwo beschaffen. aber ist klar, links ist schuld für die geschäfte eines schwer bürgerlichen kantons, tsts..

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