Graubünden
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Graubünden: Kein Erbarmen mit dem Wolf – Schafzüchter fordern seine Ausrottung



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18
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18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • oskar 22.02.2016 15:29
    Highlight Highlight es könnte doch zur abwechslung mal jemand fordern, die schafe auszurotten. damit wäre das problem auch gelöst
    • Evan 22.02.2016 20:16
      Highlight Highlight Oder die Schafzüchter? 🙊 Ich hoffe, dass ich damit jetzt keine Tabus breche...
  • Alonar 22.02.2016 15:20
    Highlight Highlight Der Mensch kann einfach nicht aufhören, sich in die Natur einzumischen. Wir sind im 21. Jahrhundert, also sollte es doch möglich sein, die Herde mit Spezialzäunen und anderen Techniken zu schützen als einfach wieder lebendige und unschuldige Tiere abzuknallen.
    Der Wolf kann auch nichts dafür, dass er kein Blattfresser, sondern Fleischfresser ist!!

    • sapperlord 22.02.2016 15:37
      Highlight Highlight Alonar, weisst du, diese Zäune sind halt teuer! -.-
  • Marcs 22.02.2016 14:31
    Highlight Highlight Probiert es doch mal ohne Schafe ;-)
  • Pitar 22.02.2016 11:57
    Highlight Highlight man könnte ja auch mal ein krokodil im zürisee aussetzen mal schauen wie das ankommt.
    trotzdem, solange der wolf uns keinen schaden zufügt darf er gerne bleiben. ich denke aber mit der zeit ist eine regulierung der bestände sinvoll, denn so einfach wie alle glauben ist das mit dem herdenschutz nicht.
    • Evan 22.02.2016 20:17
      Highlight Highlight Im Gegensatz zum Züriseekroki si d die Wölfe hier heimisch, also lasst sie in Frieden.
  • LaPaillade #BringBackHansi 22.02.2016 09:54
    Highlight Highlight Können diese kriminellen und mörderischen Wölfe denn nicht einfach ausgeschafft werden? Oder geht das nur mit der DSI?
  • elivi 22.02.2016 08:34
    Highlight Highlight bündner schafzüchter die wirklich betroffen sind (also nicht die hobby züchter auf der wiese nebenann) ... was sind das ... 5 nasen oder so? gross schreien vor dem aussterben des eigenen berufes?
  • Albi Gabriel 22.02.2016 08:33
    Highlight Highlight Wenn ich mir die diversen Kommentare hier anschaue, kommt mir eine viel bessere Lösung als ausrotten in den Sinn: Alle Wölfe einfangen und bei euch Städtern aussetzen. Mal schauen, wie lange ein Wolfsrudel am Uetliberg oder am Gurten in Frieden leben darf...
    • MacB 22.02.2016 08:48
      Highlight Highlight Ich bin Bündner und finde die Forderung lächerlich!
    • acvodad 22.02.2016 09:04
      Highlight Highlight @albi gabriel
      völlig dumm, dein vergleich.
      man könnte natürlich ein paar stadtzürcher im bündnerland aussetzen, um deren reaktion auf die wölfe zu beobachten. ich glaube aber, dass diese aus diversen gründen abhauen würden, bevor sie auch nur an wölfe zu denken beginnen.
    • atomschlaf 22.02.2016 10:40
      Highlight Highlight @Petrarca: Ausser der Uni gibt es alles was Du beschreibst, auch im Prättigau... aber einfach mal daherlabern, nicht?
      Ich freue mich jedenfalls auf den Moment, wo Wölfe die Städte und Agglogemeinden unsicher machen und die ersten Büseli reissen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • chrisdea 22.02.2016 07:42
    Highlight Highlight Die sollen ihre Schafe schützen, sich Herdeschutzhunde zutun, und ansonsten das rumblöken ihren Viechern überlassen.
  • MacB 22.02.2016 07:35
    Highlight Highlight Immer sich selbst am nächsten, Herr Stadler. Es ist eine Schande, dass jemand die Ausrottung zum Ziel hat, anstatt sich darum zu kümmern, die eigenen Herden ordentlich zu schützen, beispielsweise mit Herdenhunden.

    Die eigentliche Gefährdung geht von den unwilligen Eignern der Schafe aus, sich der Natur anzupassen und ihre Herden zu schützen. So wie das schon seit Jahrtausenden war...ausrotten ist halt einfacher.
  • pd90 22.02.2016 07:29
    Highlight Highlight Dann sollte man auch mal die Subventionen von Bauern überdenken...
  • Oban 22.02.2016 06:21
    Highlight Highlight Vieleicht sollte man den Schafzüchtern sämliche Subventionen kürzen damit diese "aussterben"
    Selten sowas dummes gehört wie ein Tier ausrotten damit die Besitzer von Nutztieren die eigendlich in der Schweiz keine sind, weniger Arbeit haben und ihre Herden nicht schützen müssen.

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