Graubünden
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Graubünden: Kein Erbarmen mit dem Wolf – Schafzüchter fordern seine Ausrottung



DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen
17 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
chrisdea
22.02.2016 07:42registriert November 2014
Die sollen ihre Schafe schützen, sich Herdeschutzhunde zutun, und ansonsten das rumblöken ihren Viechern überlassen.
507
Melden
Zum Kommentar
MacB
22.02.2016 07:35registriert October 2015
Immer sich selbst am nächsten, Herr Stadler. Es ist eine Schande, dass jemand die Ausrottung zum Ziel hat, anstatt sich darum zu kümmern, die eigenen Herden ordentlich zu schützen, beispielsweise mit Herdenhunden.
Die eigentliche Gefährdung geht von den unwilligen Eignern der Schafe aus, sich der Natur anzupassen und ihre Herden zu schützen. So wie das schon seit Jahrtausenden war...ausrotten ist halt einfacher.
467
Melden
Zum Kommentar
elivi
22.02.2016 08:34registriert January 2014
bündner schafzüchter die wirklich betroffen sind (also nicht die hobby züchter auf der wiese nebenann) ... was sind das ... 5 nasen oder so? gross schreien vor dem aussterben des eigenen berufes?
419
Melden
Zum Kommentar
17

Vor 75 Jahren regnete es Bomben auf die Schweiz

Im Zweiten Weltkrieg bombardierten alliierte Flugzeuge mehrmals irrtümlich Schweizer Städte. Zürich und Basel traf es gleich mehrfach, doch am meisten Opfer gab es in Schaffhausen und Stein am Rhein. Die letzten tödlichen Angriffe wurden am 4. März 1945 geflogen.

Nur wenige Tage nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939 flogen britische Bomber ihren ersten Angriff auf eine deutsche Stadt. Bis zum Ende des Krieges zerstörten die alliierten Luftstreitkräfte zahllose deutsche Städte. Berüchtigt waren besonders die verheerenden Angriffe auf Hamburg im Sommer 1943 («Operation Gomorrha») und auf Dresden im Februar 1945.  

Aber auch in der neutralen Schweiz heulten die Luftsirenen: Während des gesamten Krieges wurde 7379-mal …

Artikel lesen
Link zum Artikel