Graubünden
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Graubünden: Schlecht für's Geschäft – Tourismusbranche nimmt Asylbewerber ins Visier



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6 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
ottr
07.04.2016 08:25registriert April 2016
Ich verstehe, dass es ungewohnt anmutet, Menschen aus aller Welt bei uns anzutreffen. Die uns daran erinnern, dass es anderwo schwieriger ist, über die Runden zu kommen. Noch vor 100 Jahren wanderten BündnerInnen aus und boten dasselbe Bild in Amerika.
Ich wünsche mir, dass wir uns mit unseren Wurzeln verbinden und der Welt im 21. Jh in die Augen schauen. Selbstbewusst und mit Mitgefühl zugleich. Und gastfreundlich. Ich bin überzeugt, dass wir dem Tourismuskanton schaden mit Abwehrreflexen. Mit einer bodenständigen Willkommenskultur geht es uns und unserem Image deutlich besser.
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dä dingsbums
07.04.2016 08:38registriert April 2015
Schlecht für den Tourismus sind in meinen Augen der starke Franken, veraltete Infrastruktur, schlechter Service, schlechtes Wetter, fehlende Aktivitäten, Kriminalität, Terrorismus, schlechtes Essen, kleine Hotelzimmer, schlechte Erreichbarkeit, etc.
Ein Flüchtlingsheim gehört eigentlich nicht dazu. Gibts bei mir um die Ecke auch und nur weil ich ab und zu Menschen mit dunkler Hautfarbe durchs Quartier spazieren sehe, muss ich nicht in die sog. heile Bergwelt flüchten um mich zu erholen.
Take it easy Val Müs­tair.
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