Hauptsache berühmt
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Actress Gwyneth Paltrow attends the Academy of Motion Picture Arts and Sciences private luncheon and viewing of the

Bild: Dan Steinberg/Invision/AP/Invision

15'000-Dollar-Dinner

Gwyneth Paltrow schmeisst eine Party für Obama

Im Garten ihrer Villa in Brentwood, Los Angeles, hat Gwyneth Paltrow 700 Gäste empfangen. Und US-Präsident Barack Obama. 

Diesen hat die Schauspielerin in den höchsten Tönen gelobt: «Sie sehen so gut aus, dass ich nicht richtig sprechen kann.» Ihre Rede soll dann auch mit «Ähs» und «Uhms» gespickten gewesen sein.

Nach gegenseitigem Lobgehudel haben sich die beiden zusammen mit 47 anderen gutbetuchten Gästen aufgemacht, um z'Nacht zu essen. Kostenpunkt: 15'000 Dollar. Pro Person. Das nennt man Fundraising.

(lue)



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So macht's der «Blick» – Wie würdest du diese Story tit(t)eln? Wir hätten schon mal 9 Vorschläge

Steffi Buchli ist leicht irritiert über die heutige Morgenschlagzeile vom «Blick». Die Sportmoderatorin ziert damit die erste Seite der People-Slideshow:

Ihre Reaktion («Hä?») ist verständlich. Denn die Sportmoderatorin zeigt rein gar nichts von ihren Brüsten. Sie sitzt – vollständig angezogen – im «Wohnzimmer» der Schweizer Künstlerin Pipilotti Rist.

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