Hauptsache berühmt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Warum sich Leah Remini von Scientology abwand

22.05.15, 15:30


Bitte recht Selfie: David Alan Basche, Angelo Pagan und Leah Remini. Bild: Getty Images North America

Dass Leah Remini aus «King of Queens» vor zwei Jahren bei Scientalogy ausgestiegen ist – geschenkt. Aber wie kam sie eigentlich in diesen Verein hinein, in dem sie 30 Jahre zubrachte? «Meine Mutter war bei »Scientology, seit ich geboren wurde», erzählte die 44-Jährige bei «Oprah: Where Are They Now». «Sie hat mich reingebracht.»

«Man macht sich keine Vorstellungen davon, wieviel Aufwand diese Organisation braucht. Ich spreche von dreieinhalb Stunden Minimum jeden Tag an sieben Tagen in der Woche. Ich habe die meiste Zeit meines Lebens gearbeitet und den Rest der Zeit war ich in der Kirche.» Da blieb natürlich wenig Zeit für Familie, wie sie auch selbst am eigenen Leben erfahren hat.

Dann der Moment, in dem es Klick machte: Rimini arbeitete sich gerade durch Texte aus der kostspieligen Verbesserungsindustrie der Organisation, schaute auf und sah, wie ihre Tochter zum allerersten Mal schwamm. «Während ich ... dieses Ding lese. Eine Träne lief mir übers Gesicht, dieser Moment traf mich.» Mit dem Ausstieg habe sie auch heute noch zu kämpfen, sagte sie weiter.

(phi)

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Herzogin Kate fährt Auto, anstatt ihr Baby zu bekommen

Wir warten hier alle auf den königlichen Nachwuchs von Kate Middleton und ihrem Prinz William. Die hochschwangere Herzogin ist schon ein paar Tage über ihrem Geburtstermin, die Briten – ja eigentlich die ganze «kronloyale» Erdbevölkerung – will endlich das Geschwisterchen des kleinen George auf der Welt willkommen heissen. 

Aber nichts da. Kate liegt nicht im Kreissaal, sondern klemmt sich hinter das Steuer ihres Range Rovers. Ihr Bodyguard muss auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Sie kommen …

Artikel lesen