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«South-Park» soll angeblich lügen

Der «Game of Thrones»-Autor Martin ist imfall «nicht süchtig nach Schniedelwutzen»



George R. R. Martin, auteur de

George R. R. Martin im Château de Chillon, Veytaux (das ist in der Schweiz). Bild: KEYSTONE

Die «South Park»-Macher haben sich in einer ihrer letzten Episoden ein Spässchen mit dem «Game of Thrones»-Autor George R. R. (sprich: arrarr) Martin erlaubt: Ein von ihm geleiteter Männerchor besingt Schniedelwutze aller Art. In Anlehnung an Martins Bücher heisst das Lied «A Song of Ass and Fire».

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Der «Wiener Song» von «South Park». video: youtube/dundoje

Da der Autor aber um seine sensible Seele besorgt sei, habe er die «South Park»-Parodie noch nicht gesehen, schreibt The Wrap. Die Frau des «GoT»-Schöpfers und unzählige seiner Assistenten würden aber bereits heftig darüber diskutieren, ob er das nachholen soll oder besser nicht. Lieben tue er «South Park» jedoch. Wie lange wohl noch? 

Über seine Penis-Obsession, die ihm in besagter Folge angehängt wird, weiss er allerdings bereits Bescheid und wehrt sich entschieden gegen diesen Vorwurf: «Ich bin nicht süchtig nach Schniedelwutzen. Das ist ein unflätiges Gerücht. Ich hab zwar nichts gegen Schniedel, Schniedel sind ganz wunderbar, aber ich kann mich nicht obsessiv für sie begeistern. Ich bin eindeutig auf der Brüste-Seite.»

(rof)

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