Hauptsache berühmt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Kiss-Sänger beschuldigt Ex-Kollegen des Antisemitismus

A reveler, with his face painted as musical group Kiss member Gene Simons, sticks his tongue out during the

Ein Kiss-Fan 2011 in Rio de Janeiro, Brasilien. Bild: AP

Die Hardrock-Band

Kiss 2003 in New York: Die Bandmitglieder waren damals (von links) Gene Simmons, Ace Frehley, Peter Criss, and Paul Stanley. Bild: AP GRAYLOCK

Kiss-Sänger Paul Stanley hat seine Memoiren veröffentlicht – und darin seinen Ex-Kollegen Ace Frehley und Peter Criss schwere Vorwürfe gemacht. Gitarrist Freshley sei ein Nazi-Fan gewesen, der braune Memorabilia gehortet habe. Zusammen mit Schlagzeuger Criss habe er Front gegen Bassist Gene Simmons und ihn selbst geamcht, weil sie jüdisch sind.

«Als Folge versuchten die zwei, die Band zu sabotieren, die, wie sie es sahen, von geldgierigen Juden unfair manipuliert wurde», zitiert die New York Post aus «Face the Music: A Life Exposed». Freshleys Manager dementierte den Sachverhalt in der Huffington Post und verwies darauf, dass die Verlobte seines Klienten Jüdin sei. Freshleys Sprecher sagte, Stanley wolle nur sein Buch verkaufen.

Wer es vergessen hat: Kiss' berühmtestes Lied ist «I Was Made For Loving You». Video: YouTube/Jarbas Ferreira Martins

(phi)



Das könnte dich auch interessieren:

Fotograf schiesst DAS Foto der Notre-Dame und muss sich nun gegen Fake-Vorwürfe wehren

Link zum Artikel

Das grösste Verdienst von Tesla sind nicht die eigenen Autos

Link zum Artikel

Schluss mit Lügen! So lässt sich die ganze Welt allein mit grüner Energie versorgen

Link zum Artikel

Vergiss Tinder! Hier erfährst du, welches Potenzial deine Fassade hat 😉

Link zum Artikel

17 katastrophale Tinder-Chats, die definitiv niemanden antörnen

Link zum Artikel

Vermisst und wieder aufgetaucht – 9 Fälle von Kindern, die verschwunden waren

Link zum Artikel

Mit diesen 21 Fakten kannst du beim kommenden «Game of Thrones»-Marathon angeben

Link zum Artikel

«SRF Deville» verkündet Pfadi-Putsch in Liechtenstein – diese finden's gar nicht lustig

Link zum Artikel

Brauchen wir einen Green New Deal, um eine Rezession zu vermeiden?

Link zum Artikel

Wie rechte Ideologen den Brand von Notre-Dame für ihre Zwecke instrumentalisieren

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Honky Tonk Women» zu anstössig

Rolling Stones auf Bühne in Shanghai zensiert

Die Rolling Stones haben sich bei ihrem zweiten Konzert in China erneut der Zensur beugen müssen. Die «Honky Tonk Women» wurden dem chinesischen Publikum wieder einmal vorenthalten. «Jetzt würden wir normalerweise etwas wie ‹Honky Tonk Women› spielen, aber es wurde untersagt», rief Sänger Mick Jagger den Zuschauern während des Auftritts in Shanghai am Mittwoch zu, so die Band auf ihrem Twitter-Profil. 

Das Publikum nahm dies klaglos hin, wie Konzertbesucher berichteten. «Die Leute …

Artikel lesen
Link zum Artikel