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Züchtige Texte

Prince will nicht mehr fluchen. Wegen Muhammad Ali



FILE - In this Aug. 6 2011 file photo, American singer and songwriter Prince performs on the Isle of Amager in Copenhagen, Denmark. Prince now owns the rights of the music he recorded on Warner Bros. Records after years of disputes and battles with the record label. Warner Bros. announced Friday, April 18, 2014, that it reached an agreement with the pop icon. Prince was signed to label from 1978 to mid-1990s, during which he released key projects like “Purple Rain,” “1999” and “Around the World In a Day.” The financial terms of the agreement were not disclosed. (AP Photo/Polfoto/Jakob Joergensen, File) DENMARK OUT

Bild: AP/POLFOTO

Der ehemalige Boxer Muhammad Ali gilt vielen als Vorbild. So auch dem Musiker Prince, der wegen Ali keine Fluchwörter mehr in seine Songtexte schreiben will.

Laut Huffington Post sagte Prince, dass Alis Anti-Fluch-Policy ihn inspiriert habe, ebenfalls auf Kraftausdrücke zu verzichten. Wenigstens in seiner Musik. Weiter führte der 55-Jährige aus, dass man Mohammad Ali nie wüst reden gehört hat und dass man ja auch nicht vor seinen Kindern oder vor seiner Mutter unanständig redet. 

Das sind ungewohnte Worte von einem Sänger, der in seinen Hits wie «Sexy Motherfucker», «Head» («I'll give you head» «I came on your wedding gown»), «Darling Nikki» («I met her in a hotel lobby, masturbating with a magazine») und «Erotic City» («We can funk (ha ha) until the dawn») kein Blatt vor den Mund genommen hat.

(lue)

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