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«So stirbt man also!» – 17 Berühmtheiten und ihre letzten Worte

01.05.17, 15:27


Wenn man schon von der Weltbühne abtreten muss, sollte man sich schon mit einem würdevollen Satz verabschieden. Vielleicht darum hat man Goethes letzte Worte auf «Mehr Licht!» verkürzt – um seinen durchaus profan gemeinten Sterbenswörtchen einen Hauch Genie zu verleihen.

Viele dieser überlieferten letzten Worte sind nicht gesichert, sie wurden den Sterbenden in den Mund gelegt, damit sie besser zu deren Leben und Schaffen passen. Und vielleicht darum verwahren sie im Kern dennoch ein Fünklein Wahrheit.

Bild: www.thetimes.co.uk

(rof)

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8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Luki Bünger 02.05.2017 14:15
    Highlight "I take your ****in' bullets! Go ahead!"
    5 0 Melden
  • Spooky 01.05.2017 20:07
    Highlight Mein Vater zu mir: "Hast du den Rechen im Stall versorgt?"
    18 0 Melden
  • Dan Rifter 01.05.2017 18:33
    Highlight Sportlehrer: "Alle Speere zu mir"
    37 1 Melden
  • AllIP 01.05.2017 15:50
    Highlight Pff jebuz am Kreuz...

    toedgy4me
    3 25 Melden
    • Karl Müller 01.05.2017 21:45
      Highlight Du hast da was falsch verstanden, heute ist Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse, nicht Infernaler Trinktag der Halbliterklasse ...
      17 0 Melden
  • Wolf2000 28.04.2017 19:07
    Highlight Du gabst mir so einen Engel von Frau.!Mit einem Kind das man nur lieben kann. Warum nimmst Du mir jetzt alles weg? Ich kann nicht mehr mit Dir.......
    10 3 Melden
  • Wolf2000 28.04.2017 18:46
    Highlight Jesus am Kreutz. Könnte mein Text sein...
    8 15 Melden
    • p4trick 01.05.2017 23:33
      Highlight Dein Kreuz ist wohl die deutsche Grammatik...
      14 1 Melden

Wenn abgetrennte Froschschenkel und geköpfte Menschen plötzlich zucken

1780 stirbt Maria Theresia und übergibt das Habsburgerreich ihrem Sohn Joseph. Amerika kämpft noch immer für seine Unabhängigkeit, während in der Schweiz erstmals die «Neue Zürcher Zeitung» erscheint. Goethe kritzelt am 6. September mit Bleistift «Wandrers Nachtlied» an die Holzwand einer Jagdhütte irgendwo im Thüringer Wald. Exakt zwei Monate später bringt Luigi Galvani in Bologna einen abgetrennten Froschschenkel zum Zucken.

Hat er gerade totes Gewebe wieder zum Leben erweckt?

Fortan wird wie …

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