International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Österreicher (27) soll 52 Jugendliche sexuell missbraucht haben



Über einen Zeitraum von mehr als sechs Jahren hinweg soll ein Niederösterreicher 52 Minderjährige sexuell missbraucht haben. Bei den Opfern handelt es sich nach Polizeiangaben vom Montag um Personen männlichen Geschlechts im Alter von 11 bis 17 Jahren.

Der Beschuldigte aus dem Bezirk Amstetten wurde festgenommen und sitzt in der Justizanstalt St. Pölten in Untersuchungshaft. Er ist umfassend geständig.

Die Opfer stammen aus den niederösterreichischen Bezirken Amstetten, Scheibbs und Melk sowie aus dem Bezirk Perg in Oberösterreich. Zur Last gelegt werden dem 27-Jährigen fünffacher schwerer sexueller Missbrauch Unmündiger, elffacher sexueller Missbrauch Unmündiger, der sexuelle Missbrauch Jugendlicher in 36 Fällen sowie die mehrfache pornografische Darstellung Minderjähriger und die mehrfache Anbahnung von Sexualkontakten zu Unmündigen, berichtete die Landespolizeidirektion Niederösterreich. (sda/apa)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

So überzeugend kann manipuliertes Video aussehen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Wurden lächelnd angehustet» – das hat ein deutscher Polizist über Corona-Demos zu sagen

Im Protest gegen die Corona-Massnahmen treffen sich die Anhänger der sogenannten Querdenker deutschlandweit für Versammlungen und Aktionen. Zuletzt sorgte eine Demonstration in Leipzig für Ärger, bei der etwa 20'000 Menschen in der Innenstadt zusammenkamen, dicht an dicht und oft auch ohne Mund-Nasen-Schutz.

Die dort eingesetzte Polizei geriet für ihre Zurückhaltung in die Kritik, doch nun meldet sich ihre Gewerkschaft wütend zu Wort: Sie fordern ein Verbot von Demos dieser Art. Die Gerichte …

Artikel lesen
Link zum Artikel