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Österreich will 40 Imame ausweisen – und 7 Moscheen schliessen



Die rechtskonservative Regierung in Österreich schliesst sieben Moscheen. Zudem werden zahlreiche türkische Imame ausgewiesen.Wie Bundeskanzler Sebastian Kurz am Freitag in Wien mitteilte, hat das für Religionsfragen zuständige Kultusamt die Schliessung der Moscheen mit Verstössen gegen das Islamgesetz begründet. «Parallelgesellschaften, politischer Islam und Radikalisierungstendenzen haben in unserem Land keinen Platz», sagte Kurz.

Geschlossen wird unter anderem eine Moschee in Wien, die den Angaben zufolge im Verdacht steht, unter dem Einfluss der ultranationalistischen Grauen Wölfe aus der Türkei zu stehen. Aufgelöst wird auch die Arabische Kultusgemeinde mit sechs Moscheen.

60 Imame droht Ausweisung

Wegen verbotener Auslandsfinanzierung könnten zudem bis zu 60 Imame des Dachverbands der türkischen Moscheegemeinden in Österreich ihre Aufenthaltstitel verlieren, wie Innenminister Herbert Kickl von der FPÖ sagte. Sie müssten das Land zusammen mit ihren Familienangehörigen verlassen, betroffen wären dann insgesamt 150 Personen.

Der Verein Türkisch-Islamische Union für kulturelle und soziale Zusammenarbeit in Österreich (Atib) steht in Wien schon länger in der Kritik, vor allem wegen seiner türkisch-nationalistischen Ausrichtung. Atib ist ein Dachverband, der in Österreich über 60 Vereine vertritt. Er untersteht der türkischen Religionsbehörde Diyanet und damit der türkischen Regierung.

Kinder stellen Schlacht nach

Im April hatte die österreichische Regierung eine Prüfung der Moscheen angekündigt, nachdem in einer Atib-Moschee in Wien offenbar mit Kindern in Tarnkleidung eine Schlacht während des Ersten Weltkrieges nachgestellt wurde. Fotos zeigten marschierende und salutierende Jungen mit türkischen Flaggen. Auf anderen Bildern posierten Kinder als Leichen.

Kultusminister Gernot Blümel veranlasste neben der Prüfung der Atib-Moscheen, auch Aktivitäten der Grauen Wölfe in Österreich zu überprüfen. Innenminister Kickl wies zudem die Vereinsbehörden an, vereinsrechtliche Anzeigen gegen Atib-nahe Vereine zu melden.

Die im Dezember angetretene und von ÖVP-Chef Kurz geführte österreichische Regierung hat einen harten Kurs in der Einwanderungspolitik eingeschlagen. Die rechtspopulistische FPÖ stellt in der Koalition sechs Minister, unter anderem in den Schlüsselressorts Inneres, Äusseres und Verteidigung. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ist Vizekanzler. (sda/afp)

(mlu)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Chäslade 10.06.2018 07:57
    Highlight Highlight Solche Volksvertreter wünsch ich mir. Die plappern nicht, die ziehen das Ding konsequent durch.
  • Sev Oz 09.06.2018 18:49
    Highlight Highlight Diese Kommentare sind nur beschämend.
    Nein, nicht jeder islamische Verein ist radikal.
    Toll, wie Ihr wieder Islam-Bashing betreibt! Nur weiter so mit Rassismus und Islamophobie!
  • zeusli 08.06.2018 18:59
    Highlight Highlight Nun konsequent währe sämtliche Religionen die gegen die Verfassung handeln und oder predigen zu verbieten! Staat und Religion sollten konsequent getrennt sein. Nicht nur der Islam ist davon betroffen...
    • Snowy 09.06.2018 10:41
      Highlight Highlight Absolut.
      Jeder Mensch, der hier lebt und meint seine Religion sei über dem Gesetz, sollte freundlich aber bestimmt die Tür gewiesen bekommen.
  • stamm 08.06.2018 18:33
    Highlight Highlight Huere guet! Das ist ihr Land, und dort haben auch sie zu entscheiden. Ich meine, dass österreich das gut macht. Es gibt ganz viele Beispiele, welche diesen Entscheid stärken.
    • Ueli der Knecht 08.06.2018 23:44
      Highlight Highlight "Das ist ihr Land" - sagt wer? Gott?
    • Spooky 09.06.2018 21:11
      Highlight Highlight @Ueli der Knecht

      Du hast recht:

      Österreicher, raus aus Wien! 🙈
    • stamm 10.06.2018 00:10
      Highlight Highlight Ueli, ICH MEINE, dass dem so ist. Wenn du anderer Meinung bist solltest du dazu stehen aber auch dafür verantwortlich gemacht werden, wenn sie sich nicht unseren Werten annehmen. Ich denke nicht, dass sie zum Spass ausgeschafft werden...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Angelo C. 08.06.2018 14:45
    Highlight Highlight Naja, wenn man sich das alles in der heutigen Mittagtagesschau so anhört, dann kann man sich demzufolge solche Parallelgesellschaften kaum wünschen und es ist mehr als klar, dass da eine verantwortungsbewusste Regierung konsequent handeln müsste - egal welcher politischen Richtung sie angehört...

    https://www.srf.ch/play/tv/tagesschau-am-mittag/video/tagesschau-vom-08-06-2018-1245?id=3ee059c4-edf5-4e5a-95f7-96d2d0bd0719&station=69e8ac16-4327-4af4-b873-fd5cd6e895a7

    Es kann einfach nicht angehen, dass europäische Wertgesellschaften durch solche Personen und Organisationen unterwandert werden.
  • Leckerbissen 08.06.2018 14:15
    Highlight Highlight Toll. Und in Schaffhausen wird eine Mega-Moschee gebaut. Danke SP.
    • karl_e 08.06.2018 14:45
      Highlight Highlight Wird Schaffhausen von der SP regiert?
    • Fabio74 08.06.2018 15:24
      Highlight Highlight Wusste nicht dass die SP in Schaffhausen an der Macht ist.
      Wolltest nicht auch noch merkel und Hillary danken
  • Philipp55 08.06.2018 12:02
    Highlight Highlight Ich wünschete mir das gleiche Vorgehen auch in der Schweiz gegen diese radikalislamischen „Vereine“.
  • Herbert Anneler 08.06.2018 11:32
    Highlight Highlight Ich bin überzeugt, dass ein aufgeklärter Islam, welcher sich die universellen Menschenrechte und die liberale Demokratie zu eigen macht, in Europa Platz haben kann und muss. Dazu zählt die Ausbildung der Imame in Europa selber. Insofern nun die Österreicher Geistliche ausweisen, die nicht auf dem Boden von Menschenrecht und Demokratie stehen, finde ich das nicht schlecht, obgleich mir Österreichs Regierung sehr zuwider ist. Ich sehe diese Massbahme nicht als Absage an den Islam an sich und auch nicht gegen Religionen per se. Menschen haben immer eine Religion: Konsumtempel etc.
    • Armend Shala 08.06.2018 12:03
      Highlight Highlight Dann bitte ich um eine Lesestunde des Korans und der Hadithen die von Mohammeds Leben erzählen. Denn diese Buchstaben soll ja ihr „Gott“ persönlich geschrieben haben und das glauben sie auch. Und dann werden Sie feststellen, dass der Islam nicht reformierbar ist. Vor allem Frage ich mich was Frauen dort noch machen, als Frau ist dir das „Paradies“ im Islam verwehrt. Man gilt als höchstens Drittklassig.
    • RETO1 08.06.2018 13:17
      Highlight Highlight @Herbert Anneler

      Es gibt keinen Islam der Menschenrechte und Demokratie sich zu eigen macht,gibt es nicht und wird es nie geben,weil dies dem Koran widersprechen würde
    • Super 08.06.2018 15:17
      Highlight Highlight Die universellen Menschenrechte werden von den islamischen Ländern nicht anerkannt.
      Aus ihrer Perspektive können die Menschenrechte nur aus dem Koran und den Hadithen abgeleitet werden.
      Das erkennst du ganz gut wenn du die Kairoer Erklärung der Menschenrechte liest, würd ich dir empfehlen.
      Die islamischen Länder sind, wie wir auch, selbstverantwortlich für ihre Taten und Pläne.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Don Alejandro 08.06.2018 10:47
    Highlight Highlight Richtig. Die Unterwanderung der Konstitution und Rechtsstaatlichkeit muss verhindert werden, egal von wem sie kommt.
  • wädenswiler 08.06.2018 10:39
    Highlight Highlight Sehr gut. Dem politischen Islam muss eine Absage erteilt werden.
    • Maria B. 08.06.2018 12:37
      Highlight Highlight Richtig, denn erstens ist der Koran und seine unmissverständlichen Scharia-Vorschriften nicht mit demokratischen und rechtsstaatlichen Regierungsformen kompatibel.

      Und zweitens ist der praktizierte Islam eine die natürliche Würde der Frau verletzende und diskriminierende Religion, die so in zivilisierten Ländern schwer hinnehmbar ist.

      Zwangs- und Mehrfachehen, Beschneidungen der Frau, unsäglich einseitiges Eherecht, "Ehrenmorde" usw. sollten aussagekräftig genug sein, um solche Parallelgesellschaften als äusserst problematisch zu bezeichnen.

      Wobei die Linken das alles gesundbeten wollen.

    • Yannick Hürlimann 08.06.2018 14:12
      Highlight Highlight Also bitte, Beschneidungen von Frauen haben nichts mit dem Islam zu tun, sondern haben kulturellen Ursprung, geschieht ja vor allem im afrikanischen Raum. Äthiopien ist ein christlichgeprägtes Land mit 62 % Christen und weist eine Beschneidungsrate von 70% aus. Wir Schweizer sollten uns auch nicht mit der Gleichstellung der Frau rühmen. Waren wir doch stark im Rückstand bis 1971 im Gegensatz zum Rest Europas, Appenzell hats ja sogar bis 1991 gschafft, Frauen nicht abstimmen zu lassen. So braucht der Islam auch Zeit für Reformen. Kulturelle, religiöse Veränderungen brauchen Zeit
    • Rabbi Jussuf 09.06.2018 00:03
      Highlight Highlight Yannik
      Die Beschneidung der Frau hat nichts mit dem Islam zu tun?
      Dann hat Mālik ibn Anas sich wohl geirrt, wenn er sagte, dass die Beschneidung der Frau für sie ehrenvoll sei und im Weiteren selbstverständlich davon ausging, dass Muslimas beschnitten seien.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Saraina 08.06.2018 10:02
    Highlight Highlight Ab in den Untergrund, und natürlich bestes Argument für Terrororganisationen, im Sinn von „die Europäer verfolgen die Muslime“.
    • Maria B. 08.06.2018 12:22
      Highlight Highlight Deine Vorliebe für den islam und Muslime sind in jedem so oder ähnlich gelagerten Artikel (selbst bei kriminellen Taten) durch deine konstante Verteidigungshaltung amüsant bis ärgerlich feststellbar. Diese stets einseitig und stereotyp daherkommenden statements werden denn auch von den meisten Lesern entsprechend abgestraft :-).

      Daher die erlaubte Frage, über die du dich in Stillschweigen übst: bist du Muslima, Konvertitin, oder lebst du lediglich in Lebenspartnerschaft mit einem Muslim?

      Anders scheint mir deine voreingenommene Haltung (zumal als Frau) kaum nachvollziehbar zu sein...

    • Ueli der Knecht 08.06.2018 13:13
      Highlight Highlight Ich habe auch den Eindruck, dass die Radikalen in Österreich den türkischen Radikalen bei ihrem laufenden Wahlkampf tatkräftig unter die Arme greifen.

      Bestes Argument für den Rechtspopulismus und den aufkeimenden Faschismus weltweit.

      Die Grauen Wölfe sind durch diese symbolpolitische Aktion jedenfalls gestärkt worden. Strache, Köppel, Orban, Gauland und viele andere Rechtspopulisten ebenfalls.

      Sebastian Kurz ist der neue Jörg Haider. Ein (grauer) Wolf im Schafspelz.
    • Snowy 08.06.2018 13:18
      Highlight Highlight Da sind die radikalen Islamisten sowieso.
      Nun wird es aber schwieriger Geld in den Westen zu schleusen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Denken hilft 08.06.2018 09:49
    Highlight Highlight Typisch populistische Partei: Erst ein Scheinproblem erschaffen, dann das Scheinproblem lösen. -> Der Pöbel jubelt.

    Islamische Hetze und Aufruhr gegen die Staastgewallt sind seid je und her vom Gesetz verboten. Dieser Aktivismus dient allein dem depperten Rechtswähler um dich den Ranzen zu pinseln.
    • Roterriese 08.06.2018 10:49
      Highlight Highlight @denken hilft
      Islamischer Faschismus ist also ein Scheinproblem?
    • Denken hilft 08.06.2018 10:56
      Highlight Highlight Islamischer Faschismus ist ein Problem, aber eines dem man mit bisherigen Gesetzen beikommen kann. Zudem ist es ein relativ kleines Problem, wird hier aber aufstilisiert zum Endkampf des Abendlandes. Peinlicher Populismus.
    • rudolf_k 08.06.2018 11:47
      Highlight Highlight Scheinproblem 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Waedliman 08.06.2018 09:44
    Highlight Highlight Die Ausweisung verfassungsfeindlicher Personen halte ich für zwingend notwendig. Ebenso sollte eine Verpflichtung für eine Predigt in der Muttersprache des Landes, in dem gepredigt wird, in ganz Europa verpflichtend werden.
    • einmalquer 08.06.2018 13:13
      Highlight Highlight Verfassungsfeindlich? gibt es in der Schweiz nicht.

      Jeweils fast die Hälfte der Abstimmenden sind gegen bestimmten Verfassungsartikel und wollen sie nicht - sind ihnen gegenüber also feindlich gestimmt.

      (Zu mehr Bildung verhilft RTL2 nicht)
    • Fabio74 08.06.2018 15:38
      Highlight Highlight Es ist die SVP die sich gegen eine Imam-Ausbildung in der CH wehrt.
      Damit könnte man vorschreiben dass nur mit dieser Ausbildung gepredigt werden darf.
      Ähnliches fürs Christentum
  • sherpa 08.06.2018 09:43
    Highlight Highlight Gut so und Erdogan wird einmal mehr all jene angreifen, welche gegen ihn und sein Staat opponieren. Egal ob es um Politik oder Religion geht.Aber was soll's, man kennt diesen Diktator zwischenzeitlich und nimmt seine "Empörungen" einfach mal zur Kenntnis, deswegen wird keine Imam weniger Österreich verlassen müssen, keine Moschee weniger geschlossen werden. Österreich macht's vor und es wäre sicher nicht von schlechten Eltern, wenn man bei uns auch mal etwas genauer hinschauen würde.
  • X23 08.06.2018 09:22
    Highlight Highlight Wenn ich diese Story richtig verstanden habe, handelt es sich um Imame und Moscheen der ATIB.

    Jeder noch so kleine Einschnitt in Erdogans Reichweite ist sehr zu begrüssen.
    • Rubby 08.06.2018 11:43
      Highlight Highlight Ich schliesse mich ganz klar deiner meinung an....man darf erdogan und seinen anhängern auf keinen fall eine Plattform geben...jegliche vorhaben von dieser seite sollten unterbunden werden...!!!...diesen leuten darf man keinen schritt entgegenkommen..!!!
    • Saraina 08.06.2018 14:52
      Highlight Highlight Ich nehme an, dass die Leute, die sich von Erdogan beeinflussen lassen, nicht auf eine Moschee angewiesen sind, sondern der türkischen Presse folgen können. Die ist ja nun fast durchgängig Erdogan freundlich gesinnt, und wird dieses willkommene Ereignis sicher wahltechnisch passend aufbereiten... Man fühlt sich diskriminiert und steht reflexartig hinter den starken Mann.
  • Hausmeister krause 08.06.2018 09:14
    Highlight Highlight Genau solche Entscheide erhoffe ich mir von der Schweiz auch. Es gilt die Religion im allgemeinen einzuschränken. Gottesanbeterei ist nicht was die Menschen im 21. Jahrhundert fördern sollten.
    • .ch 08.06.2018 09:45
      Highlight Highlight "Es gilt die Religion im allgemeinen einzuschränken." Keine freie Religionsausübung mehr? Wie unter den Kommunisten?
    • Musikuss 08.06.2018 09:59
      Highlight Highlight „Es gilt die Religion im allgemeinen einzuschränken. „
      Das ist weder Napoleon, noch Hitler, noch Mao, noch Stalin gelungen...
    • einmalquer 08.06.2018 10:27
      Highlight Highlight Es gibt da eine Religion, die hat es in der Schweiz bis in die Verfassung geschafft
    Weitere Antworten anzeigen
  • .:|Caballito de Mantequilla|:. 08.06.2018 09:10
    Highlight Highlight Gut so. Wenigstens ein Land das sich nicht mehr vom Islam tatenlos auf der Nase rumtanzen lässt.
  • The Origin Gra 08.06.2018 09:09
    Highlight Highlight Werden Moscheen in Österreich nicht via Staat Finanziert um Ausländische Geldquellen zu unterbinden?
    • .ch 08.06.2018 09:44
      Highlight Highlight Ein Gesetzt verbietet die Finanzierung von Moscheen und deren Personal aus dem Ausland. Dieses Gesetzt wurde übrigens noch von der alten Regierung erlassen. Nun wurde eben dieses Gesetzt missachtet, und die Konsequenz ist die Ausweisung von Imamen und die Schliessung von Moscheen. Alles rechtens.
    • The Origin Gra 08.06.2018 11:31
      Highlight Highlight Wusste doch das da sowas war (irgenwann mal im International gehört).
      Bräuchten wir auch
  • .ch 08.06.2018 09:07
    Highlight Highlight "Kurz will sieben Moscheen schliessen (1) und 40 vom Ausland finanzierte Imame ausweisen (2)."

    1) Mehr Infos bitte
    2) Gut so

    Frage: Werden katholische Priester nicht mitunter auch vom Ausland finanziert? Zumindest bestimmt die Kirche (der Papst) in Rom die Bischöfe, oder wie geht das?

    Auf jeden Fall stammt jeder fünfte Priester in der Schweiz aus dem Ausland, siehe https://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/standard/Jeder-fuenfte-Priester-stammt-aus-dem-Ausland/story/28876421
    • Rabbi Jussuf 08.06.2018 10:06
      Highlight Highlight Die Priester werden im Allgemeinen von der Kirchenvorsteherschaft angestellt und besoldet. Also kein Einfluss vom Ausland in diesem Bereich. Ob die Priester keine Schweizer sind tut demnach nichts zur Sache.
      Ich hoffe, es weiss jemand noch genauer Bescheid.
    • G. Schmidt 08.06.2018 10:28
      Highlight Highlight @Unangemeldeter Nutzer
      Schade für die Blitzer bei einer eigentlich gerechten Frage. In Österreich werden auch Kirchensteuern bezahlt, daher ist der finanzielle Hebel zur politischen Beeinflussung nicht vorhanden. Bezgl. Herkunft spielt dies dann auch keine Rolle mehr.

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