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Statt auf Einbrecher stiess die Polizei auf Kinderpornos



Ein 34-jähriger Kinderporno-Konsument hat in der Nacht auf Donnerstag in Wien Durst bekommen und ist in ein Restaurant gegangen. Das Problem für ihn: Das Notebook samt Dateien mit eindeutig kinderpornografischen Inhalten liess er eingeschaltet auf seiner Matratze liegen, und die Wohnungstür blieb offen.

Nachbarn verständigten die Polizei, weil sie Einbrecher am Werk vermuteten. Beamte überprüften darauf die Wohnung des Mannes. Einbrecher entdeckten sie nicht, wohl aber den Laptop mit den Kinderporno-Dateien. Diesen nahmen sie mit, nicht ohne seinem Besitzer einen Zettel zu hinterlassen, dass er sich bei der Polizei melden solle.

Der 34-Jährige befolgte die Anweisung: Um 5.30 Uhr kam er – offenbar reichlich alkoholisiert – auf den Posten. Die Polizisten konfrontierten ihn mit ihrem Fund. Er gab zu, Kinderpornos zu besitzen. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Durchsuchung der Wohnung an. Dort stellten die Beamten eine Festplatte und ein Handy sicher. Der polizeibekannte, aber bisher nicht einschlägig aufgefallene 34-Jährige wurde angezeigt. (whr/apa)

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