DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Er fordert das Ende der Willkommenskultur: Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann.&nbsp;<br data-editable="remove">
Er fordert das Ende der Willkommenskultur: Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann. 
Bild: HEINZ-PETER BADER/REUTERS

Österreich will Flüchtlinge in die Türkei zurückschicken lassen

06.02.2016, 02:4406.02.2016, 06:38

Die europäische Grenzschutzagentur Frontex soll nach dem Willen des österreichischen Bundeskanzlers Werner Faymann Flüchtlinge direkt in die Türkei zurückschicken. Die Menschen, die nach Griechenland flüchteten, sollten zunächst aufgegriffen werden, sagte er.

«Es müssen alle gerettet werden, aber dann müssen die Menschen zurück in die Türkei geschickt werden», zitierte die Zeitung «Österreich» den Regierungschef am Freitag in der Online-Ausgabe. «Dann wäre Frontex nicht mehr nur ein Rettungsprogramm, sondern tatsächlich auch ein Grenzschutzprogramm.»

Allerdings müsste die Türkei bei diesem «Plan A» mitspielen, sagte Faymann weiter. Anderenfalls müsse «Plan B» umgesetzt und die Innengrenzen wieder gesichert werden. (mbu/sda)

Syrien: Der vergessene Krieg

1 / 13
Syrien: Der vergessene Krieg
quelle: x03126 / yazan homsy
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Syrien

Alle Storys anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Heute gibt es keine Einigung» im Autonummernstreit zwischen Serbien und Kosovo

Der Norden Kosovos ist in erhöhter Alarmbereitschaft. Der Grund: Der Streit über serbische und kosovarische Nummernschilder droht erneut zu eskalieren. Nun treffen sich der kosovarische Ministerpräsident, Albin Kurti, und der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, in Brüssel.

Zur Story