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President Donald Trump addresses the nation from the White House on the ballistic missile strike that Iran launched against Iraqi air bases housing U.S. troops, Wednesday, Jan. 8, 2020, in Washington. (AP Photo/ Evan Vucci)
Donald Trump

Schlägt vorerst nicht zurück: Donald Trump. Bild: AP

Analyse

Donald Trump scheint die Botschaft aus dem Iran verstanden zu haben

Der Iran schreckte vor der ultimativen Eskalation zurück – die Botschaft scheint beim US-Präsidenten angekommen zu sein. Doch das Risiko bleibt gross.

Carsten Luther / Zeit Online



Ein Artikel von

Zeit Online

Donald Trump hat das Signal aus Teheran verstanden. Die wichtigste Botschaft des US-Präsidenten nach den iranischen Attacken im Irak war diese: «Die Vereinigten Staaten sind bereit, den Frieden anzunehmen mit allen, die danach streben.» Das nach all den Drohungen und Eskalationen der vergangenen Tage, die schon befürchten liessen, der nächste Schritt des US-Präsidenten könne der offene Krieg mit dem Iran sein – mit unkalkulierbaren Folgen für den Nahen Osten, ja die ganze Welt.

Trump erkannte in seiner Ansprache an, das Regime scheine sich zurückzunehmen, «was eine gute Sache für alle Beteiligten und eine sehr gute Sache für die Welt ist». Ja, er will das Land mit weiteren Sanktionen belegen, «bis der Iran sein Verhalten ändert». Und ja, er weist darauf hin, die amerikanischen Raketen seien gross, stark, präzise, tödlich und schnell – man bewerte weiterhin mögliche Reaktionen auf die Aggression des Irans, aber: «Die Tatsache, dass wir dieses grossartige Militär und die Ausrüstung haben, bedeutet allerdings nicht, dass wir es einsetzen müssen. Wir wollen es nicht einsetzen.»

Mehr als ein Dutzend Raketen hatte der Iran ins Ziel geschickt, zwei Standorte amerikanischer Truppen im Irak angegriffen. Schlimm genug, doch diese erste Rache der Revolutionsgarden für die Tötung des Generals Kassem Soleimani in Bagdad war im Grunde ein Zeichen der Entspannung im hochgefährlichen Konflikt mit den USA. Das iranische Regime spricht zwar von einem «Schlag ins Gesicht», von 80 getöteten «amerikanischen Terroristen», verteidigt den Angriff als «legitime Selbstverteidigung». Aber es war nicht der angedrohte «historische Albtraum», zumindest noch nicht. Vielleicht ist es das, was Trump in seiner ersten Twitter-Reaktion schreiben liess: «Alles ist gut!»

«Wir sind nicht auf eine Eskalation oder Krieg aus»

Natürlich ist nicht alles gut, auch wenn die iranischen Angaben zu den Opfern der Angriffe eine platte Propagandalüge für die eigene Bevölkerung sind. Das Regime hat seine militärischen Fähigkeiten demonstriert. Aber vorerst scheint die Lage besser zu sein als befürchtet. Aus dem Irak war zu hören, der Iran habe eine Warnung geschickt, bevor die Raketen ihren Weg nahmen. Womöglich gab es auch deshalb keine Toten, wenn auch die Überwachungsfähigkeiten der Amerikaner die grössere Rolle gespielt haben dürften.

US-Regierungskreise vermuteten jedoch sogar, der Iran könnte ganz bewusst US-Opfer vermieden haben. Vertreter des religiösen und politischen Oberhaupts des Irans, Ajatollah Ali Chamenei, zitierte das Staatsfernsehen mit der Angabe, die Raketenangriffe seien das «schwächste» mehrerer Vergeltungsszenarien gewesen. Der iranische Aussenminister Mohammed Dschawad Sarif schrieb auf Twitter, man habe verhältnismässige Massnahmen ergriffen – und abgeschlossen: «Wir sind nicht auf eine Eskalation oder Krieg aus, aber wir werden uns gegen jede Aggression verteidigen.»

Es war eine Botschaft der Mässigung vonseiten des Regimes, das mit der Vergeltung sein Gesicht wahrt, aber offenbar vor einer ultimativen Eskalation zurückschreckte. Und Trump hat begriffen, vielleicht, sicher ist das ja nie. Es wird ihm schwergefallen sein, er mag nicht schwach dastehen, schlägt am liebsten härter zurück als er getroffen wurde. Von seiner Drohung, als Reaktion auf eine Eskalation aus Teheran 52 Ziele im Iran anzugreifen, war allerdings an diesem Mittwoch nicht mehr die Rede.

Deutliche Worte fand Trump dennoch. Nie dürfe der Iran Atomwaffen besitzen, und die Zeiten, da sein zerstörerisches Verhalten toleriert wurde, seien vorbei – «unsere grossartigen amerikanischen Streitkräfte sind auf alles vorbereitet». Doch man muss nicht lange suchen, um das diplomatische Angebot aus der Ansprache herauszuhören. Der Präsident lud den Iran gleichsam zur Mitwirkung an einem neuen Abkommen ein, «das die Welt zu einem sichereren und friedlicheren Ort» machen würde und der Islamischen Republik erlaube, ihr enormes Potenzial zu nutzen: «Der Iran kann ein grossartiges Land sein.»

Das alte Atomabkommen, das den Terror aus Teheran mitfinanziert habe, sollten die verbliebenen Partner Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Russland und China endlich aufgeben. Die zivilisierte Welt müsse dem Regime mit einer klaren und gemeinsamen Botschaft gegenübertreten. Zugleich gebe es gemeinsame Interessen mit dem Iran, bei denen man zusammenarbeiten sollte, etwa im Kampf gegen die Terrormiliz «Islamischer Staat».

«... wenn die Amerikaner erneut einen Fehler begehen»

Dennoch bleibt das Risiko gross. Der Konflikt ist zwar für einen Moment beruhigt, aber keineswegs gelöst. Chamenei hat deutlich gemacht, worum es dem Regime nun geht: Die USA müssten vollends aus der Region vertrieben werden. So mögen die Raketen in der Nacht die offizielle Reaktion aus Teheran auf den Tod Soleimanis gewesen sein, der Kampf gegen den grossen Feind wird weitergehen, womöglich nun wieder im Schatten, etwa stellvertretend geführt von schiitischen Milizen und ohne dass der Iran dafür die volle Verantwortung übernimmt.

Ebenso wenig ist auszuschliessen, dass die Islamische Republik darauf zielt, die Amerikaner in trügerischer Sicherheit zu wiegen, und die schwerwiegendere Antwort kommt erst noch. Anders als von der Regimespitze kamen von Milizen im Irak bereits Drohungen, dies sei nur die erste Phase der Rache gewesen. Ganz zu schweigen von den Versuchen des Irans, sich Atomwaffen zu verschaffen, die nachhaltig ausser Kontrolle zu geraten drohen.

Trump hat die Lage also erst einmal wieder im Griff. Doch wenn er nun voreilig glauben sollte, seine erratisch eskalierende Iran-Politik sei tatsächlich von Erfolg gekrönt, geht das ganz sicher an der Realität vorbei. Die Revolutionsgarden haben damit gedroht, 140 Ziele der USA und ihrer Verbündeten in der Region anzugreifen, «wenn die Amerikaner erneut einen Fehler begehen». Was leider unter diesem Präsidenten nicht so unwahrscheinlich ist. Soll ein Krieg vermieden werden, den ja beide Seiten nicht wollen können, gilt nach dieser Nacht in jedem Fall die Empfehlung: Ruhig bleiben jetzt!

Dieser Artikel wurde zuerst auf Zeit Online veröffentlicht. Watson hat eventuell Überschriften und Zwischenüberschriften verändert. Hier geht’s zum Original.

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85Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Markus97 10.01.2020 00:07
    Highlight Highlight Ich denke nicht das Trump irgendwas verstanden hat. Wohl eher haben einige engagierte Leute im Hintergrund seinen Mist aufgeräumt....
  • Legume 09.01.2020 18:02
    Highlight Highlight schön abgelesen trumpel. donald duck hat diese sätze nie und nimmer selbst hin bekommen 😂
  • tagomago 09.01.2020 16:22
    Highlight Highlight Der Irankrieg wird kommen. Ausser man lässt die Neo-Cons und Zionisten nicht mehr an die Macht.
  • runthehuber 09.01.2020 16:03
    Highlight Highlight Verstanden heisst noch lange nicht BEGRIFFEN
  • Bee89 09.01.2020 08:01
    Highlight Highlight Jetzt steht Trump in den USA (zumindest vor seinen Anhängern) als Held da, der die "bösen Iraner" in Schacht hält... praktisch, sich im Wahljahr so zu profilieren...

    Ich glaube aber nicht, dass der Iran sich einfach so zurück zieht.. da passiert noch was
    • rodolofo 09.01.2020 13:06
      Highlight Highlight Vom Irak müssen sich die Amis jedenfalls zu lösen beginnen...
  • Von und zu bis 09.01.2020 07:20
    Highlight Highlight Verstanden hat der gar nichts. Genau so wenig wie er irgendwas "berechnet". Der tut einfach, wozu er grad Lust hat, kann also gut sein dass schon übermorgen ein neuer amerikanischer Angriff von ihm befohlen wird. Ich hoffe dass ihn die Militärs dran hindern - und das von amerikanischen Militärs hoffen zu müssen ist doch eigentlich schon krass.
  • ChlyklassSFI 09.01.2020 05:40
    Highlight Highlight Zuerst wird in Iran 40 Tage getrauert. Danach sieht es vielleicht anders aus.
  • Zeit_Genosse 09.01.2020 01:48
    Highlight Highlight Man hat dem Iran eine Reaktionsmöglichkeit gegeben. Dieser Fakeangriff dient zur Iranischen Gesichtswahrung (Druck im eigenen Land und Aussenwirkung). Damit bleiben beide vorerst von einem Krieg verschont und die Diplomatischen Kanäle bleiben offen. Da ist viel Rhetorik dabei. 52 Ziele (die damals festgehaltenen Geiseln) und 140 Ziele andererseits für 140 Twitterzeichen. Sie sprechen also noch miteinander.
  • Therealmonti 09.01.2020 01:43
    Highlight Highlight War abzusehen, dass die Ayatollahs vernünftiger sind als der grössenwahnsinnige Irre im Weissen Haus. Ich bleibe bei meiner Forderung: Steckt Trump in eine Zwangsjacke.
    • Friedhofsgärtner 09.01.2020 11:12
      Highlight Highlight Die Ayatollahs In irgendeiner Weise als „Vernünftig“ zu bezeichnen ist ein Verzerrung der Realität. Nur zur Erinnerung: Die Ajatollah sind die Verkörperung des politischen Islams und der Sharia. Eines diktatorischen faschistischen Systems.
    • Fisherman 09.01.2020 22:45
      Highlight Highlight @Therealmonti: stimme völlig zu

      @Friedhofsgärtner: Natürlich sind die Ajatollahs nicht vernünftig. Aber im Gegensatz zum völlig durchgedrehtenen Orangen (der schon längstens gemäss Artikel 25 abgesetzt gehört) haben sie sich tausendfach vernünftiger gezeigt. Daran erkennt man, wie spinnert die Welt geworden ist. Die Ajatollahs sind vernünftiger als das Frettchen!
    • Therealmonti 10.01.2020 02:38
      Highlight Highlight
      Danke, Fisherman. Genau das wollte ich mit meinem Kommentar ausdrücken. Dass die Republikaner im Kongress wider aller Vernunft am grössenwahnsinnigen Irren festhalten, hat vor allem mit Machtdünkel zu tun. Bin sicher, der Grossteil der republikanischen Politiker weiss ganz genau, dass ihr Präsident nicht alle Tassen im Schrank hat. Im Wahlkampf 2016 haben ja selbst alle republikanischen Präsidentschaftskandidaten unisono darauf hingewiesen, dass ihr damaliger Konkurrent Trump nicht fit sei für das Office.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Billy the Kid 09.01.2020 01:34
    Highlight Highlight Trump ging es um die reine Aufregung. Er weiss, dass sich die iranische Führung es sich schlicht nicht leisten kann in einen totalen Krieg mit den USA sich zu verwickeln.
    • Hansdamp_f 09.01.2020 07:59
      Highlight Highlight Einen "totalen Krieg"? Den kann sich auch die USA nicht leisten. Dutzende oder gar Hunderte gefallene Soldaten und Trump verliert jeglichen Rückhalt.
    • ravendark 09.01.2020 12:21
      Highlight Highlight Die USA gegen den ganzen Nahen Osten? X Mal grösser als Vietnam?
      Ein Krieg ruiniert die USA. Die haben kein Geld um Öl auf legalem weg, wie CHI, RUS etc. zu beschaffen.
      Die kriegsgeilen Irren aus den USA denunzieren die 2 wichtigsten Partner von Öl und Gas für Russland und China: Venezuela (Doku: "Hands off Venezuela" bitte ansehen!) und den Iran.
      Sie haben für das Öl 1953 im Iran nichts bezahlt, nicht bezahlt in Afghanistan, nicht bezahlt im Irak, nicht bezahlt in Kuwait usw. Die USA bringen nur Tod, Chaos und Krieg. Und das eigene Land geht vor die Säue !! An Asshole-Nation nenn ich das !
  • maid_medolie 09.01.2020 00:39
    Highlight Highlight Sorry, aber wie jetzt? Trump hat sein Schnäbi auf den tisch gelegt und mal geguckt, was passiert.
    Ist jetzt nicht so, als wäre die Reaktion nicht absehbar gewesen.
  • NumeIch 09.01.2020 00:33
    Highlight Highlight Trump sorgt für Chaos und bittet dann die Anderen um Hilfe beim aufräumen.
    Das ist wie wenn ein Kleinkind sein Zimmer in ein Chaos verwandelt und erwartet, dass Mami dann schon wieder aufräumt. Ja so ist er der amtierende US-Präsident ein Kleinkind.
    • Kruk 09.01.2020 03:33
      Highlight Highlight Einen verwöhnten, rücksichtslosen, Aufmerksamkeit heischenden Bengel.
  • versy 09.01.2020 00:14
    Highlight Highlight Ich finde es einfach komisch dass es keine Toten und nur leichte Schäden gegeben haben soll. Entweder haben die Iraner tatsächlich daneben geschossen, als Art Warnschuss und um zu Zeigen, dass man es könnte oder Trump lügt über das Ausmass der Schäden und vielleicht der Opfer.
    ich glaube kaum, dass keine einzige Rakete der Iraner das Ziel verfehlen würde, wenn sie es denn treffen wollten.
    • pontian 09.01.2020 01:13
      Highlight Highlight Ich denke, es haben beide Seiten realisiert, dass ein eskalierender Konflikt extrem gefährlich ist und niemandem was bringt (Auf US-Seite dürften das die Militärs im Pentagon gewesen sein, wohl nicht Trump selbst). Iran hat Irak vorgewarnt, d.h. indirekt auch die Amerikaner. Iran kann mit dieser Aktion das Gesicht wahren und zuhause die Geschichte propagandistisch ausschlachten. Die USA tolerieren dass, damit wieder Ruhe einkehrt.
    • Grossmaul 09.01.2020 07:03
      Highlight Highlight In Iran wurde von 80 Toten US Soldaten gesprochen. Ich glaube einer lügt.
    • Basti Spiesser 09.01.2020 07:52
      Highlight Highlight Der Iran konnte so sein Gesicht wahren, ich denke dass wurde klar so kalkuliert. Bisschen krieg aber nicht zu viel
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vanessa_2107 08.01.2020 23:40
    Highlight Highlight Vorher war mein Kommentar noch da?🤔
    • Bruuslii 09.01.2020 23:33
      Highlight Highlight vanessa: ich weiss ehrlich gesagt nicht, ob da bei den servern von watson ein technisches problem vorliegt, oder ob sie bewusst bereits aufgeschaltete kommentare wieder wegnehmen, ohne eine "gelöscht" markierung.

      auf jeden fall ist mir dies auch schon aufgefallen.

      klar darf watson selber entscheiden, welche kommentare geschaltet werden, aber nachträglich bewusst ohne hinweise löschen, besonders wenn schon eine diskussion stattfand, fände ich eher merkwürdig...
  • Musikuss 08.01.2020 23:36
    Highlight Highlight 1. Trump hat das Atomabkommen mit Iran gekündigt. Folge: Iran reichert wieder unbegrenzt Uran an.
    2. Trump tötet Sulemani. Folge: Die USA müssen den Irak verlassen, die Ausbildung irakischer Soldaten wird gestoppt, was bedeutet, dass der IS wieder erstarken wird, brutaler als zuvor. Der Trump hat auch die Kurden verraten und dieses Totalversagen verkauft das selbsternannte Genie als Erfolg. Das Schlimmste daran ist, dass es genügend Dummköpfe gibt, die ihm das abnehmen

    • rodolofo 09.01.2020 13:18
      Highlight Highlight Das ist das übliche "Zeichen setzen" von Rechtsnationalisten.
      Der Vorteil von "Zeichen setzen":
      Das kommt sehr billig und erzielt eine maximale Öffentlichkeitswirkung, was einem sehr guten Preis/Leistungsverhältnis entspricht.
      Bei den Folgen dieser Art von populistischer Schaumschlägerei ist es genau umgekehrt:
      Sie werden extrem teuer, und niemand beachtet sie wirklich (siehe Klimawandel und Militarisierung der Gesellschaften), was einem miserablen Preis-Leistungsverhältnis entspricht...
  • Goldjunge Krater 08.01.2020 23:35
    Highlight Highlight 1:0 Trump 💪
    • Kruk 09.01.2020 04:08
      Highlight Highlight Nun gibt es immer noch Menschen die solche Ereignisse mit einer Sportveranstaltung vergleichen.

    • Sandro Lightwood 09.01.2020 06:30
      Highlight Highlight Stimmt, Trump hat das iranische Volk geeint hinter der Regierung und die Opposition verstummt langsam.
    • rodolofo 09.01.2020 13:19
      Highlight Highlight Nahostexperte Tilgner hat aber von mehreren Eigentoren gesprochen.
      Wer hat jetzt recht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Carlitos Fauxpas 08.01.2020 23:31
    Highlight Highlight Denkt dieser Donald jetzt wirklich er hätte den Vogel abgeschossen? Mehr als ein Ast war das nicht und wieviele andere Vögel er aufgeschreckt hat, wird uns erst die Zeit zeigen.
  • David Marti 08.01.2020 23:14
    Highlight Highlight Ich traue weder Trump noch dem Iran über den Weg. Die Geschichte wird wohl kein Happy End haben.
  • teXI 08.01.2020 22:54
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • BratmirnenStorch 08.01.2020 22:46
    Highlight Highlight Zuerst die Wahl gewinnen und dann wüten. Das ist alles so erbärmlich...
    • ravendark 09.01.2020 12:49
      Highlight Highlight Japp, die USA bringen Tod, Chaos, Leid und Verderben in dutzende Länder der Welt. "Hands off Venezuela" Doku bitte ansehen.
      Es ist kein Zufall, dass die Killer-USA gerade Iran und Venezuela drangsalieren bis zum Geht-nicht-mehr. Die USA haben kein Geld um für Öl etc. zu bezahlen (siehe Irak, Kuwait, Afghanistan, 9/11). Die USA kann nur durch Denunziation, Sanktionen (Kuba, Venezuela, Iran, Irak usw.) und Verwüstung an ihr Öl, Bodenschätze kommen. Dummerweise hilft das auch der US-Kriegsökonomie.
      Also ... man sieht: a real Asshole-Country !
  • Vanessa_2107 08.01.2020 22:31
    Highlight Highlight Ich habe ein wenig Mühe zu glauben, dass sich die Iraner schon zufrieden geben. Und ob sie erfreut über die neuen, angedrohten Sanktionen sein werden?? Ruhani habe ich kürzlich sagen hören, dass er nicht an neuen Verhandlungen interessiert ist. Und Trump ist vor allem aus dem Abkommen ausgestiegen, weil Obama daran beteiligt war. Was bildet sich Trump überhaupt ein? Nur weil der Deal ihm nicht passt, sollen die Anderen dem Irren gleichtun?
    • Mari Huhn Ana 08.01.2020 23:00
      Highlight Highlight Sollten sie tatsächlich versuchen Donald zu verstehen, dann werden sie in diesem Leben nicht zu einem vernünftigen Schluss kommen.
    • pontian 09.01.2020 01:22
      Highlight Highlight Iran hat kein Interesse an einer weiteren Eskalation. Sie haben relativ viel gewonnen: Im Irak ist ihr Einfluss gestiegen und zuhause schwappt eine patriotische Welle über das Land, welche die Opposition, die in letzter Zeit immer grössere Demonstrationen abgehalten hat, schwächt.

      Vieles, was heute gesagt wurde, ist - auf beiden Seiten - reine Propaganda. Natürlich hat Iran Interesse an Verhandlungen. Sie wollen die Sanktionen loswerden, die sie stark treffen. Die USA wollen, dass das Atomprogramm komplett gestoppt wird. Und die wissen auch, dass das am einfachsten mit Verhandlungen geht.
    • AdvocatusDiaboli 09.01.2020 04:46
      Highlight Highlight @pontian: Du solltes aber eines doch nicht ganz auslassen. Der Iran hat Soleimani verloren. Er war ein strategisches Genie auf dem höchstem Niveau. Solche Menschen findet man nicht einfach. Zudem wird der Iran nun mit seinem nachfolger viel vorsichtiger vorgehen müssen. Soleimani bewegte sich frei und mit relativ geringem Risiko auf grossem Gebiet. Das ist nun gar nicht mehr gegeben.
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  • super_silv 08.01.2020 22:27
    Highlight Highlight Trump lenkt doch nur wieder von seinen etlichen Problemen ab.

    Jetzt spricht niemand mehr vom Impeachment und seiner Unfähigkeit ein Land zu führen.
    • glointhegreat 08.01.2020 22:56
      Highlight Highlight Du bist scheinbar fähiger ein land zu führen? 🤔
    • RicoH 09.01.2020 00:45
      Highlight Highlight glointhegreat

      Was soll dein Einwand?

      super_silv ist nicht Präsident, Trump schon.
    • Raembe 09.01.2020 09:25
      Highlight Highlight Das machs doch besser - Argument funktioniert nicht. Ich muss kein Koch sein, um zu wissen das mein Essen schlecht schmeckt...
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  • Froggr 08.01.2020 22:11
    Highlight Highlight Ich denke eher Iran hat verstanden. Nach dieser mickrigen Attacke auf die Militärbasen war klar, der Iran weiss was passieren wird, wenn sie etwas dummes tun. Sie werden sich hüten. Jetzt haben sie keine Wahl, als dem neuen Atomabkommen zuzustimmen. Und wenn dann noch rauskommen sollte, dass sie im Geheimen Uran anreichern. Ja dann tschüss Iran.
    • Mari Huhn Ana 08.01.2020 22:58
      Highlight Highlight Wäre doch nur alles so einfach wie sie es sich zusammenzimmern.
    • Carlitos Fauxpas 08.01.2020 23:33
      Highlight Highlight Ihre rudimentäre Denkweise in allen Ehren, so wird es nicht kommen.
    • felixJongleur 08.01.2020 23:43
      Highlight Highlight Wieso haben sie jetzt keine Wahl? Was ist anders als vor der Tötung Soleimanis, ausser dass die Amis aufgefordert wurden, den Irak zu verlassen und ihr Bleibetecht verwirkt haben?
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  • Philipp L 08.01.2020 22:09
    Highlight Highlight Der Titel tönt als könnte der Iran Ansprüche stellen, dabei hat Trump auf ganzer Linie gewonnen. Eine sehr wichtige Person im Iran ausgelöst und das ohne Konsequenzen. Würde der Iran ein Kongressabgeordneter angreifen, würde die Vergeltung sofort kommen. Trump und der Iran wissen beide, dass die USA diesen Krieg gewinnen würde.
    • Mari Huhn Ana 08.01.2020 22:57
      Highlight Highlight Wer bitte schön hat zuletzt einen Krieg gewonnen?
    • RicoH 09.01.2020 00:07
      Highlight Highlight Ich glaube, dass du dich in diesem Fall irrst.

      Wie viele ihrer Kriege hat die Supermacht mit Erfolg beendet?

      Und ja, der Iran kann wie jedes autonomes Land Ansprüche stellen.

      Und nein, Trump hat ganz und gar nicht auf der ganzen Linie gewonnen. Wenn er gewonnen hätte, wäre die Lage in dieser Region entspannt.
    • Walter Sahli 09.01.2020 00:14
      Highlight Highlight Was genau verstehen Sie unter "Krieg gewinnen"? Sowas wie in Vietnam, Afghanistan, Irak und Libyen?
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  • Mari Huhn Ana 08.01.2020 21:57
    Highlight Highlight Wer glaubt die Sache sei damit unter den Teppich gekehrt, der wird sich noch wundern.
  • Tobias W. 08.01.2020 21:46
    Highlight Highlight Ich finde das alles nicht nur schlecht. Jedenfalls kommt man so auch ins Gespräch. Und wir können nicht so lange auf eine Lösung warten, bis der Iran eine Atombombe hat. Für den Iran ist das warten gut! Aber für alle anderen nicht.
    • RicoH 09.01.2020 00:09
      Highlight Highlight Ja klar, der Iran wird in den nächsten 6 Monaten eine Atombombe zusammen basteln.

      Denkst du mal nach, bevor du kommentierst?
    • Tobias W. 09.01.2020 07:19
      Highlight Highlight @RicoH: denkst du denn nach? Habe ich etwas von 6 Monaten gesagt? Wir warten schon Jahre und Jahrzehnte, und der Iran bastelt schön weiter!

      Auf die 6 Monate bist du eher gekommen, weil du das von sonstwem gehört hast. Kannst gerne denjenigen fragen, ob er nachgedacht hat; ich halte 6 Monate auch für deutlich zu wenig, aber ich bin kein Experte. (Und im Gegensatz zu vielen in solchen Foren wie hier bin ich mir dessen bewusst.)

      Tatsache ist: der Iran spielt auf Zeit, und das ist gefährlich für die Welt.
    • RicoH 09.01.2020 09:54
      Highlight Highlight Das mit den 6 Monaten ist eine willkürlich gewählte Angabe.

      Was mich vielmehr interessiert: was meinst du mit "auf Zeit spielen".

      Es wird sich in den nächsten Tagen/Wochen ev. einigen Monaten zeigen, wie sich dieser Konflikt entwickelt. Mehr Spielraum werden die Parteien nicht haben. Bis dahin wird der Iran mit Sicherheit keine Atombombe haben. Daher mein Einwand.
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  • WeischDoch 08.01.2020 21:37
    Highlight Highlight Politisch sehe ich einen Sieg der Iraner. Sie sind nun beliebter im mittleren Osten + ihr Ziel, die USA aus dem Irak zu haben, ist näher gekommen.
    Aber das Gesicht wahren? Die USA haben den 2. höchsten des Landes, den mit dem höchsten militärischen Rang getötet und die Iraner Materialschaden verursacht. Klar ist es mutig eine Supermacht zu attackieren aber "Auge um Auge" wie angekündigt war das ja nicht. Ist wohl auch besser so.
    Die Iraner haben wohl eingesehen, dass Trump ein Irrer ist. Zum Glück!
    • sweeneytodd 08.01.2020 21:45
      Highlight Highlight Meiner Meinung nach ist der politische Sieg bei den Amis, denn die Iraner konnten/wollten sich nicht durchsetzen. Für Trump sondergleichen ein Sieg (We are the Greatest, kein Krieg, niemand spricht mehr vom Impeachement). Falls das so geplant war, muss man sagen, geschickter Schachzug des Trumpeltiers.
    • Froggr 08.01.2020 22:09
      Highlight Highlight Klar sehen viele einen Sieg der Iraner. Hauptsache Trump ist der Verlierer ist das Moto. Für mich ist klar: Die USA haben mit Trump (bis jetzt) gewonnen. Suleimani ist Geschichte - das war das Hauptziel der ganzen Sache. Der Krieg ist eingedämmt fürs erste. Die USA haben keine Soldaten verloren. Der Iran ist destabilisiert worden. Der Ball liegt jetzt wieder bei den Iranern. Werden sie einem nächsten Atomabkommen nicht zustimmen, werden sie Probleme bekommen.
    • dancortez 08.01.2020 22:31
      Highlight Highlight ich glaube es wäre naiv davon auszugehen, dass für den iran mit dem heutigen angriff die rechnung beglichen ist.
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  • Maple 08.01.2020 21:29
    Highlight Highlight Schon bald gibt es die unüberlegte 180° Kehrtwende der Orange. Wetten?
  • MartinZH 08.01.2020 21:27
    Highlight Highlight Ich finde den Titel "Donald Trump scheint die Botschaft aus dem Iran verstanden zu haben", bzw. "Donald Trump hat verstanden – vorerst", nicht so passend zum Artikel.
  • weissauchnicht 08.01.2020 21:16
    Highlight Highlight Etwas gar viel Optimismus.

    Erst wenn sich die USA aus Irak zurückziehen, wie von den Irakis gefordert, glaube ich, dass sich die Lage wieder etwas entspannen wird. Dies könnten sogar die Iraner anstelle von weiteren Agressionen als Wiedergutmachung akzeptieren ohne das Gesicht zu verlieren.
    Und wenn die Amis ohne grossen Widerstand gehen, dann dürfen sie vielleicht zumindest noch ein paar Beobachter zurücklassen.

    Hier wäre jetzt wohl eine UNO oder die Europäer als Vermittler gefragt.

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