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This image from video provided by SpaceX shows the company's spacesuit in Elon Musk's red Tesla sports car which was launched into space during the first test flight of the Falcon Heavy rocket on Tuesday, Feb. 6, 2018. (SpaceX via AP)

Bild: AP/SpaceX

Wer den Tesla im All hämisch als Spinnerei verkennt, dem entgeht die historische Bedeutung

Elon Musk hat die stärkste Rakete der Welt getestet. Dass als Nutzlast ein Tesla-Roadster an Bord war: geschenkt. Denn die «Falcon Heavy» liefert Bilder für die Geschichtsbücher – trotz PR-Beigeschmack.

Christoph Seidler / spiegel online



Ein Artikel von

Spiegel Online

Man kann sich leicht darüber lustig machen: Da schiesst ein exzentrischer Milliardär einen Sportwagen ins All hinaus, mit einer selbstgebauten Rakete. Einfach weil er es kann.

Denn genau das hat Elon Musk mit seiner privaten Weltraumfirma SpaceX am Dienstagabend getan. Seine neue «Falcon Heavy»-Rakete ist am Dienstag vom historischen Startplatz 39A des US-Weltraumbahnhofs Cape Canaveral zu ihrem ersten Testflug abgehoben. Und an der Spitze hatte sie den Tesla-Roadster des Unternehmenschefs, besetzt mit einer Puppe in einem Astronautenanzug.

Wer das hämisch als Spinnerei verkennt, dem entgeht die Bedeutung dieses Starts. Musk mag spleenig sein, seine Grossspurigkeit nicht immer leicht zu ertragen. Doch was ihm und seinen Leuten da gelungen ist, muss auf jeden Fall historisch nennen.

Nicht wegen der Sache mit dem Auto. Aber die 70 Meter lange «Falcon Heavy» ist nun die stärkste Rakete, die es derzeit auf der Welt gibt. Doppelt so stark wie die aktuellen Wettbewerber, so Musk. Allein die nur noch im Museum existierenden «Saturn V»-Mondraketen der Amerikaner und die zweimal geflogene «Energija» der Sowjets waren noch kräftiger.

Musks Rakete im Vergleich zur NASA, ESA oder den Chinesen

Bild

Es ist auch ein PR-Stunt, ja, aber die Falcon Heavy ist wichtig für die Raumfahrt, insbesondere durch ihre enorme Nutzlast und wieder landenden Trägerrakten.

Mit der neuen Rakete hat Musk einen Schwerlasttransporter fürs All im Angebot. Und zwar zu Kampfpreisen. Das bedeute «Game over» für alle anderen Anbieter, so Musk wenig bescheiden vor dem Start. Auch das kann man arrogant finden. Wenn man aber, wie es etwa die Europäer gerade tun, eine neue Rakete in Planung hat, kann man diese Worte auch ziemlich ernst nehmen. Und auch die Nasa mit ihrer seit Jahren im Bau befindlichen Schwerlastrakete SLS, einem Multi-Milliarden-Projekt, wird den einen oder anderen Anruf von politischen Entscheidungsträgern bekommen.

Die Booster kehren (fast) wie geplant zurück

SpaceX will billig ins All fliegen, weil möglichst viel Material wiederverwendet wird. Am Dienstagabend landeten dann auch die beiden links und rechts an der Rakete angebrachten Booster wieder auf dem Boden. Stehend. Gleichzeitig. Und in unmittelbarer Nähe zueinander.

Wer dieses Bild gesehen hat, weiss: So sieht die Zukunft aus. Dass der mittlere Teil der Rakete die sanfte Ladung nicht schaffte und statt eines ferngesteuerten Schiffes nur das Wasser des Atlantiks traf, ist dabei bestenfalls eine Fussnote des Abends.

Präsident Donald Trump hat Elon Musk schon mal per Twitter gratuliert – und den amerikanischen Einfallsreichtum gelobt. Dass Musk ein Einwanderer aus Südafrika ist? Geschenkt.

Auch ein PR-Stunt, ja ...

Und die Sache mit dem Sportwagen, der von nun an Millionen von Jahren um die Sonne kreisen wird, zum Teil weit hinter dem Mars-Orbit? Das war PR für Musks Elektro-Autobauer Tesla, klar. Gespickt mit jeder Menge popkulturellen Zitaten, von David Bowie («Space Oddity» als Soundtrack) über Douglas Adams («Don't panic» als Anzeige auf dem Armaturenbrett) bis hin zu Isaac Asimov (seine SciFi-Klassker des «Foundation»-Zyklus sind auf einem speziellen Datenträger an Bord). Aber die Rakete hätte zum Start auf jeden Fall ein grosses Gewicht an ihrer Spitze gebraucht, um die Belastungen zu simulieren.

Man hätte – langweilig! – einen dicken Betonblock nehmen können, sicher. Oder wissenschaftliches Gerät. Astronomen hätte das gefreut und vielleicht auf Jahre mit tollen Ergebnissen versorgt. Aber Musk hat sich für sein Auto entschieden. Und warum auch nicht. Die Chance, dass die «Falcon Heavy» ihren Erstflug nicht übersteht, war real. Und wenn die schon explodiert, dann kann man vorher zumindest etwas Spass gehabt haben, oder? So mag er es zumindest gesehen haben.

Amazon-Boss Bezos baut an noch stärkerer Rakete

Für Musk ist der erfolgreiche Erstflug der «Falcon Heavy» ein erster Schritt. Viele müssen folgen. Er muss zeigen, dass die Rakete auch bei den Folgemissionen sicher unterwegs ist - schliesslich hofft SpaceX auch auf lukrative US-Regierungsaufträge zum Start von schweren Spionagesatelliten. Er muss ausserdem, wenn er es ernst meint mit seinen Plänen für eine Mars-Kolonie, eine noch viel grössere Rakete bauen und testen. Die BFR. Das B steht dabei für «big», das R für «rocket». Das F darf sich jeder selbst überlegen.

So ist er halt, der Musk.

Aber sich darüber lustig zu machen, das ist seit diesem historischen Dienstagabend noch ein bisschen unpassender geworden. Kritik an den grossmäuligen Auftritten des SpaceX-Chefs schliesst das nicht aus. Den Hinweis auf immer wieder verfehlte Zeitpläne auch nicht. Und ebenso wenig den Hinweis, dass Amazon-Chef Jeff Bezos mit der «New Glenn»-Rakete an einer noch viel kräftigeren Rakete baut.

Aber mit dem Start der «Falcon Heavy» hat tatsächlich ein neues Kapitel der Raumfahrt begonnen. Und in Europa so? Hier sei man auch fit für die Zukunft, twitterte die deutsche Satiresendung «Extra 3» nach dem erfolgreichen Raketentest. Schliesslich habe man den Start «in vielen Regionen» des Landes sogar ruckelfrei streamen können.

Falcon Heavy bringt Tesla ins All

Nicht nur zum Spass schickte Elon Musk dieses Auto ins All

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Video: watson

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61Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Roland Strauss 08.02.2018 15:45
    Highlight Highlight Ich gehe davon aus, das Musk legal in die USA eingewandert ist. Kleiner, aber wichtiger Unterschied.
  • Atheist1109 07.02.2018 19:02
    Highlight Highlight Das erinnert mich irgendwie an:
    Benutzer Bild
  • .jpg 07.02.2018 18:20
    Highlight Highlight Der Tesla im All ist eine ziemlich gelungene Marketing Aktion muss ich sagen. Nur das wir nun wegen dem Herrn Musk noch mehr müll da oben haben.
    Passiert halt wenn Privatfirmen plötzlich an übermacht gewinnen.
    • Midnight 08.02.2018 01:11
      Highlight Highlight Wieso Müll? Das Ding reist gen Mars, umkreist diesen dann ein knappes Mal und fliegt dann weiter Richtung Sonne. Die Reise wird derweil so lange wie möglich aufgezeichnet. Technisch ist das nichts anderes als eine Weltraumsonde in einem recht ausgefallenen Design.

      Aber nennen wir es "Müll".
  • Raphael Stein 07.02.2018 17:10
    Highlight Highlight Was mich an der Sache stört, die Puppe könnte locker den linken Ellbogen etwas raushalten.
  • Imfall 07.02.2018 16:42
    Highlight Highlight Jetzt sollen die restlichen starts zuerst mal reibungslos laufen... sonst ist der hype ganz schnell vorbei!
    • Midnight 08.02.2018 17:44
      Highlight Highlight Nicht unbedingt. Weshalb fehlgeschlagene Starts möglicherweise wertvoller sind als erfolgreiche, ja sogar Leben retten können, erklärt der Ingenieur
      Destin Sandlin in folgendem Beitrag:

      Play Icon
  • Waldorf 07.02.2018 14:26
    Highlight Highlight Gibt es schon debunking Videos der Flacherdler? ;-)
    • Midnight 08.02.2018 01:15
      Highlight Highlight Erst wenn sie mit Klebstoffschnüffeln fertig sind 😉
  • Sindoral 07.02.2018 13:33
    Highlight Highlight FakeNews!!!! Wieso versucht uns die Obrigkeit noch immer eine runde Erde vorzugaukeln? Wacht auf liebe Mitmenschen! Die Reptoiden führen uns an der Nase herum. Achja, Tattoos machen kriminell.
    • Midnight 08.02.2018 01:15
      Highlight Highlight Und im Tesla sitzt ein Klingone!
  • henkherrmann 07.02.2018 12:34
    Highlight Highlight Mein "Historisch"-Attribut dazu ist ein resigniertes: Ein Marketing-Coup fliegt als Botschaft der Menschheit jetzt im äusseren Grusskreis der Erde. Damit hat sich historisch die Vision von der Ver-Marktung des Weltraums gegen die hehre Eroberung des Alls durchgesetzt. Alle Dystopien à la ALIEN hatten recht. Die Gesellschaftsvision STAR TREK hat verloren. Diese hatte ich immer so verstehen wollen, dass die Menschen es schaffen, sich für etwas gemeinsam zusammenzutun. Ab jetzt schiessen wir unsere Ressourcen also ins All. (hätte ja wenigstens ein paar Tonnen CO2 mitnehmen können)
    • Midnight 08.02.2018 01:24
      Highlight Highlight Also eigentlich bin ich sogar ziemlich zuversichtlich, was die Roddenberry'sche Vision angeht. Weshalb? Nun, es versucht jemand mit technologischer Überlegenheit den Planeten und die darauf lebende Bevölkerung zu retten anstatt diese zu beherrschen. Das ist eindeutig im Sinne von Roddenberry.

      Ob es je geschehen wird, dass die gesamte Menschheit einmal auf ein gemeinsames Ziel hin arbeitet, das wage ich jedoch zu bezweifeln. Nur darauf hat Musk keinen Einfluss. Dieser Wille muss von Innen kommen. Aber vielleicht sind es ja solche Ereignisse, die den Konsens in die richtige Richtung schubsen...
    • henkherrmann 08.02.2018 13:20
      Highlight Highlight Hm. Woher nimmst Du die Gewissheit, dass hier jemand was "retten" will? Das ist ein Geschäftsmodell. Jetzt wird mit der Amazon-Rakete, um die Transportaufträge ins All konkurriert. Die klammen sttaatlich-wissenschaftl. Projekte werden dann in einer Ecke der grossen Rohstoff-Expeditionen der Unternehmen zu Mars und Co mitgenommen.

      Ich teile also den Optimismus nicht: Unternehmen funktionieren nur nach Marktlogik, "Herrschen" inklusive. Das Märchen vom Menschheitsfortschritt durch günstige Produkte ist ja wohl auserzählt.
      Falls das peinliche Auto im Weltall allerdings ein Umdenken bewirkt...
    • Midnight 08.02.2018 17:34
      Highlight Highlight Weshalb ich mir da so sicher bin?
      Weil Elon Musk nicht als ausbeuterischer Unternehmer bekannt ist, der um jeden Preis Kohle scheffeln will. Ganz im Gegenteil: Er will um jeden Preis die Menschheit retten und dafür riskiert er einen Bankrott nach dem Anderen.

      Geld abzocken kann man weit einfacher, darum geht es ihm aber nicht, und das merkt man!

      Was mir eher Sorgen bereitet, ist Amazon...
  • ARoq 07.02.2018 12:10
    Highlight Highlight Zu verkaufen: Tesla Roadster. 15 Mrd km. Muss abgeholt werden.
  • flowdawg 07.02.2018 12:07
    Highlight Highlight Auf der Infografik sind nur aktuelle Systeme angegeben. Energia-Buran und Saturn V haben grössere Lasten in Low-Earth-Orbit transportiert (100'000 T und mehr) aber sie waren nicht wiederverwendbar... DAS ist das historische an Falcon X.
    • Posersalami 07.02.2018 12:32
      Highlight Highlight Sowie die schlichte Tatsache, das Starts mit der Falcon Heavy ab jetzt gebucht werden können und sie nicht, wie zB. die Saturn V, im Museum verstaubt. Dort nützt sie nämlich herzlich wenig.
    • Raffaele Merminod 07.02.2018 13:20
      Highlight Highlight 1000'000 t ?
      Du meinst 100 t ?
      Laut Wikipedia sind es sogar 133 t.
  • DerHans 07.02.2018 11:11
    Highlight Highlight Ich bin immer noch total begeistert! Ich kann mich nicht an diesen spektakulären Aufnahmen satt sehen.
    • Don Huber 07.02.2018 15:01
      Highlight Highlight Mir geht's genau so. Schaue es immer und immer wieder an. Besonders die zwei Booster, die so eine verdammt gute Landung hinkriegen. Respekt an das ganze Team, das daran gearbeitet hat :-O Einfach nur WOW !
  • MikoGee 07.02.2018 10:59
    Highlight Highlight Der eigentliche PR-Stunt ist nicht der Tesla, sondern die Aussicht auf eine kosteneffiziente, wiederverwendbare Rakete. Dass mehr Treibstoff benötigt wird um den zusätzlichen, für die Landung benötigten Treibstoff überhaupt in die Luft zu bringen interessiert wohl niemanden. Die NASA hat das Konzept schon vor Jahrzenten geprüft und aus gutem Grund verworfen. Auch wurde bisher noch keine einzige der Raketen wiederverwendet und die Presse scheint das ganze Thema generell zu ignorieren, aber es passt wohl einfach zu perfekt in unsere von Recycling geprägten Zeiten.

    Video ab 13:00
    Play Icon
    • dubs 07.02.2018 11:39
      Highlight Highlight Falsch! Es wurde schon eine flugerprobte Rakete wiederverwendet: https://techcrunch.com/2017/12/15/spacex-launches-a-reused-dragon-atop-a-reused-falcon-9-for-the-first-time/
    • Posersalami 07.02.2018 11:50
      Highlight Highlight Falsch

      Falcon 9 mit der Core-ID B1021 wurde letztes Jahr erfolgreich zum zweiten mal gestartet und hat auch zum zweiten mal eine Landung gemeistert.
    • Tsunami90 07.02.2018 11:51
      Highlight Highlight Der Punkt ist aber genau der, dass der Treibstoff einer Rakete spottbillig ist im vergleich zum Rest. Und Laut SpaceX laufen bald die ersten Tests mit wiederverwendeten Raketen an.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Guzmaniac 07.02.2018 10:50
    Highlight Highlight Dieser Tesla ist ohne Licht im All unterwegs! OMG
    • Raembe 07.02.2018 12:55
      Highlight Highlight Vor allem war er zu schnell, das gibt ne teure Busse
    • dmark 07.02.2018 13:25
      Highlight Highlight Strom sparen...zum Mars ist es weit. ;)
    • Midnight 08.02.2018 01:08
      Highlight Highlight Vielleicht hat er auch nur den FTL-Mode drin 😄😄
  • Randy Orton 07.02.2018 10:39
    Highlight Highlight Wieso versucht man immer wieder die Landung auf dem Meer anstatt auf Boden? Ist es auf Wasser nicht viel schwieriger und dann auch komplizierter mit an Land zurücktransportieren?
    Oder ist das nur Sicherheisgründen?
    • The Writer Formerly Known as Peter 07.02.2018 10:59
      Highlight Highlight Ich denke, das hat damit zu tun wo man startet und wie der Verlauf des Flug ist. So viel wird man nicht bestimmen können. Ausserdem kamen die seitlichen Raketen auf dem Festland runter.
    • D(r)ummer 07.02.2018 11:04
      Highlight Highlight Ich denke aus Sicherheitsgründen.

      Auf dem festen Boden gehen mehr Lebewesen drauf als auf dem Wasser.
      Zudem ist das Wasser in seiner Struktur einheitlicher als z.B. ein bewaldeter Hügel.
      Teile werden schneller gefunden und die Pufferzone (für Notfälle aller Art) ist extrem gross.

      Also, aus Sicherheitsgründen.

    • Padi Engel #Kanngarnix 07.02.2018 11:07
      Highlight Highlight Das ist aus ballistischen Gründen, weil die 2. Stage deutlich weiter als die erste fliegt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 07.02.2018 10:35
    Highlight Highlight Es ist und bleibt denoch einfach nur Schrott im All.
    • Unicron 07.02.2018 12:52
      Highlight Highlight Aber im All, und nicht im Orbit. Der Müll im nahen Erdorbit ist ein Problem. Weiter draussen ist die Chance dass der jemals jemandem in die Quere kommt fast gleich null. Asteroiden sind auch nur "Müll", und davon hat es unzählige da draussen.
    • Raembe 07.02.2018 12:56
      Highlight Highlight Kam ja retour? Oder hab ich was über/falsch gelesen
    • Jozo 07.02.2018 14:26
      Highlight Highlight Das Weltall ist ja auch so winzig. Übrigens befindet sich unser Planet auch im All, genauso wie alles darauf. Ist doch alles Schrott.
    Weitere Antworten anzeigen
  • abishot 07.02.2018 10:24
    Highlight Highlight Was ist mit der mittleren Rakette genau passiert?
    • Earc1000 07.02.2018 10:58
      Highlight Highlight Soweit ich weiss ist sie etwa 100m neben der landeplatform ins wasser gefallen. Sie war dabei auch zu schnell und nahm deswegen schaden.
    • The Writer Formerly Known as Peter 07.02.2018 11:00
      Highlight Highlight Die sind sauber gelandet und wiederverwendet. Gibt doch da ein Video davon?
    • D(r)ummer 07.02.2018 11:07
      Highlight Highlight Sie ist ins Meer geprallt.
      Nicht auf die schwimmende Roboterplattform.

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