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Dieses Foto geht um die Welt.
Bild: twitter/benfilarski

Männer, die echte Gefühle zeigen: Dieses Foto drückt alles aus, was es zu #ParisAttacks zu sagen gibt

17.11.15, 10:51


Von den Anschlägen, die am Freitagabend Paris erschüttert haben, gibt es unzählige Fotos und Videos im Internet zu sehen. Viele davon zeigen blutige Szenen, die das Ausmass der Katastrophe deutlich machen.

Doch das Bild, welches der französische Fotojournalist Benjamin Filarski aufgenommen hat, bringt all die damit verbundenen Emotionen auf den Punkt. Es zeigt zwei Polizisten, die sich in der Nähe der Bar «La Bonne Bière» in den Armen halten. Hier hatten am Freitag Terroristen aus einem Auto heraus mit Kalaschnikovs auf ahnungslose Barbesucher geschossen.

Zwei beziehungsweise drei Tage nach den Anschlägen postet Filarski das Foto auf Facebook und Twitter – seitdem verbreitet sich dieses wie ein Lauffeuer. Menschen aus aller Welt teilen, liken und kommentieren es. «Dieses Foto ist überwältigend», «Der Polizist ist herzergreifend. Diese Menschen verdienen unseren Respekt», «Vielen Dank an diese mutigen Menschen, die unsere Leben retten» – so lautet der Tenor innerhalb der zahlreichen Reaktionen.

«Ich sah zwei Polizisten. Sie standen etwas abseits von ihren Kollegen, die gerade dabei waren, sich zu sammeln. Einer von ihnen brach zusammen, weinte, der andere hatte den Arm um ihn gelegt», erzählt der Fotograf der «Huffington Post Frankreich». (viw)

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Brikne, 20.7.2017
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1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ferox77 17.11.2015 13:12
    Highlight Die Antwort auf solche Anschläge und den Islamismus in Europa sind ganz einfach, aber es muss noch viel mehr passieren, bis sie politisch unkorrekt formuliert werden können.
    Einfach abwarten, was in diesem Theater noch alles gespielt wird.
    Denn Europa hat zwei Probleme:
    Würde eingestanden, dass die Anschläge etwas mit dem Islam zu tun haben, würden sich der ganze politisch korrekte Apparat darauf stürzen.
    Gleichzeitig steht man vor dem Dilemma, die eigenen Bürger noch schutzloser dastehen zu lassen, als ohnehin schon ist.
    3 10 Melden

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