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Residents remove mud and debris as they search for bodies after a landslide in the municipality of Salgar, in Antioquia department May 18, 2015. A landslide sent mud and water crashing onto homes in a town in Colombia's northwest mountains on Monday, killing at least 48 people and injuring dozens, officials said. Heavy rains caused a ravine to overflow, sending mud and water onto neighboring homes in Salgar. REUTERS/El Colombiano

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Unter den Trümmern werden noch weitere Leichen befürchtet. Bild: STRINGER/COLOMBIA/REUTERS

Erdrutsch in Kolumbien: Opferzahl steigt auf 69



Bei dem verheerenden Erdrutsch in Kolumbien sind mindestens 69 Menschen ums Leben gekommen. Über 120 weitere Bewohner der von der Lehm- und Wasserflut zerstörten Ortschaft La Margarita im nordwestlichen Departement Antioquia werden noch vermisst.

Etwa 40 Menschen wurden mit Verletzungen geborgen, nachdem der in einer engen Schlucht laufende Fluss Liboriana am Montag nach starken Regenfällen über die Ufer getreten war, wie regionale Behörden am Dienstag laut der Zeitung «El Espectador» erklärten.

Der Gouverneur von Antioquia, Sergio Fajardo, befürchtet, dass möglicherweise Leichen in Ortschaften flussabwärts gefunden werden könnten. (feb/sda/dpa)

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