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Rescue team members search for mudslide victims in Santa Catarina Pinula, on the outskirts of Guatemala City, October 2, 2015. Hundreds of rescue workers dug through sludge and rock on Friday looking for survivors of a massive mudslide in Guatemala that killed at least nine people and left as many as 600 missing, burying homes in a town on the edge of the capital. Heavy rains swept a torrent of boulders and mud over dozens of homes on Thursday night in Santa Catarina Pinula on the southeastern flank of Guatemala City, one of the worst mudslides to hit the poor Central American country in recent memory. REUTERS/Josue Decavele

Bild: STRINGER/REUTERS

Unwetter in Guatemala: Mindestens 30 Menschen sterben bei schwerem Erdrutsch 



Bei einem schweren Erdrutsch sind in Guatemala mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Wie der Zivilschutz am Freitag mitteilte, wurden nach dem Unglück ausserdem noch fast 600 Menschen vermisst, weshalb die Zahl der Todesopfer deutlich steigen könnte.

In dem zentralamerikanischen Land hatte es in den vergangenen Tagen heftig geregnet. In der Nacht zum Freitag gab es dann rund 15 Kilometer von der Hauptstadt Guatemala-Stadt entfernt einen schweren Erdrutsch, der 125 Häuser zerstörte.

Nach Angaben der Behörden wurden dabei auch 25 Menschen verletzt. Am Ort des Unglücks waren Rettungskräfte, Soldaten und Polizisten im Einsatz und suchten in den Trümmern nach den Vermissten. Die Regenzeit in Guatemala dauert von Mai bis November. (sda/afp)

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