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epa06138846 Incumbent President Uhuru Kenyatta delivers his victory speech after being announced as the winner of presidential election at the Bomas of Kenya in Nairobi, Kenya, 11 August 2017. According to the vote count Uhuru beat opposition leader Raila Odinga. Odinga and other opposition leaders are disputing the results. Police are beefing up security on Nairobi streets as the fear of the post-election violence looms.  EPA/DANIEL IRUNGU

Bleibt an der Macht in Kenia: Präsident Kenyatta wurde laut der Wahlkommission wiedergewählt. Bild: EPA/EPA

Uhuru Kenyatta bleibt Präsident Kenias

11.08.17, 21:36 12.08.17, 15:59


Kenias Staatschef Uhuru Kenyatta hat die hart umkämpfte Präsidentschaftswahl gewonnen. Er habe 54,27 Prozent der mehr als 15 Millionen Stimmen erhalten, sagte am Freitagabend der Leiter der Wahlkommission, Wafula Chebukati.

Damit sicherte sich der seit 2013 amtierende 55-Jährige eine zweite Amtszeit. Sein Herausforderer Raila Odinga erhielt Chebukati zufolge 44,74 Prozent der Stimmen.

Die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen am Dienstag waren nach Angaben von Polizei und Wahlbehörde weitgehend friedlich verlaufen. Allerdings sprach Odinga bereits vor Verkündung der Ergebnisse von «Betrug» und sagte unter anderem, die Datenbank der Wahlkommission sei gehackt und zugunsten seines Kontrahenten manipuliert worden.

Zudem kam es in der Hauptstadt Nairobi sowie anderen Teilen des Landes zu Protesten von Unterstützern der Opposition. Nach den vorletzten Wahlen 2007 war eine Welle der Gewalt ausgebrochen, die mehr als 1000 Menschen das Leben kostete und rund 150'000 in die Flucht trieb.

Neben dem Präsidenten und den beiden Kammern des Parlaments wählten die Kenianer am Dienstag in den 47 Verwaltungsbezirken des Landes auch neue Gouverneure und Regionalvertretungen. (sda/dpa)

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