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290 Tote bei acht Explosionen in Sri Lanka – diese Kirchen und Luxushotels waren betroffen



Die Anschlagsserie in Sri Lanka traf am Ostersonntag vor allem christliche Kirchen und Luxushotels. Zwei der betroffenen Kirchen waren katholisch, eine evangelikal.

Kirchen:

Sri Lanka mit seinen knapp 21 Millionen Einwohnern ist mehrheitlich buddhistisch. Rund 7.4 Prozent der Bevölkerung sind Christen. Zudem sind 12.6 Prozent der Einwohner Hindus, 9.7 Prozent Muslime.

epa07520941 Sri Lankan people stand outside St. Anthony's Church in Kochchikade, Colombo, Sri Lanka, 22 April 2019. According to news reports, at least 290 people have been killed and over 500 injured in a series of blasts during Easter Sunday service at churches and hotels across Colombo on 21 April.   EPA/M.A. PUSHPA KUMARA

Die St.-Antonius-Kirche in Colombo Bild: EPA/EPA

In this Sunday, April 21, 2019, a view of St. Sebastian's Church damaged in blast in Negombo, north of Colombo, Sri Lanka. Sri Lankan authorities blame seven suicide bombers of a domestic militant group for coordinated Easter bombings that ripped through Sri Lankan churches and luxury hotels which killed and injured hundreds of people. It was Sri Lanka's deadliest violence since a devastating civil war in the South Asian island nation ended a decade ago. (AP Photo/Chamila Karunarathne, file)

Massiv beschädigt: Die St.-Sebastians-Kirche in Negombo. Bild: AP/AP

Hotels:

Alle drei Fünf-Sterne-Hotels liegen in einem Umkreis von rund zwei Kilometern innerhalb des Geschäfts- und Einkaufsviertels der Hauptstadt Colombo nahe der Strandpromenade.

- Das Shangri-La hat über 500 Zimmer und Suiten sowie 41 Apartments.

A Sri Lankan Police officer inspects a blast spot at the Shangri-la hotel in Colombo, Sri Lanka, Sunday, April 21, 2019. More than hundred were killed and hundreds more hospitalized with injuries from eight blasts that rocked churches and hotels in and just outside of Sri Lanka's capital on Easter Sunday, officials said, the worst violence to hit the South Asian country since its civil war ended a decade ago. (AP Photo/Chamila Karunarathne)

Das Hotel Shangri-La in Colombo. Bild: AP/AP

- Das Cinnamon-Grand-Hotel hat ebenfalls über 500 Zimmer und Suiten.

- Das Kingsbury-Hotel hat 229 Zimmer und Suiten.

- Eine weitere Explosion ereignete sich in einem kleinen Hotel in Dehiwala-Mount Lavinia, einem Vorort Colombos.

Wohngegend:

Die achte Explosion wurde aus einer Wohngegend in Dematagoda gemeldet, einem weiteren Vorort Colombos (rst/sda/dpa)

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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Beni.Oc 22.04.2019 18:09
    Highlight Highlight Gewalt und Hass sind keine Lösungen. Schweiz als Vorbild! Die Regierung von Sri Lanka soll sich endlich für Frieden und Versöhnung beider ethnischen Gruppen (Tamilen und Sinhalesen) und allen 4 Religionsgemeinschaften (Hindus, Buddhisten, Christen und Moslem) einsetzen und nicht nur für die singhalesisch buddhistische Mehrheit. So lange, nicht alle die gleichen Rechte haben, wird es an Zusammenhalt und Gemeinschaftsgefühl fehlen. Bitte KEIN KRIEG mehr anstiften! Das Land hat schon genügend Verluste hinnehmen müssen. (Sri Lanka Tamile und Christ).
  • Blitzer, achtung! 22.04.2019 16:33
    Highlight Highlight Bin gespannt wie ein Pfeilbogen, ob Watson meine Zeilen veröffentlicht! ...und wo sind Muslime in Sri Lanka, welche Trauerzeremonien zelebrieren, wie die Christen in Neuseeland!?
    • dorfne 22.04.2019 18:15
      Highlight Highlight Da haben Sie völlig recht und das muss auch gesagt werden. Aber wir wollen auch nicht werden wie die - menschenverachtende, todeswütige Terroristen.
    • Saraina 22.04.2019 19:29
      Highlight Highlight Die Berichterstattung über die Anschläge in Sri Lanka sind deutlich oberflächlicher als die über Christchurch. So sprechen z. B. einzelne Regierungsmitglieder von einem Putschversuch (weil die Anschläge trotz detailierter Warnung nicht verhindert wurden, und der Regierungschef nicht über die Gefahr informiert wurde). Gestern gab es eine Ausgangsperre in Sri Lanka, die sozialen Medien inkl. WhatsApp waren gesperrt. Die Muslime in Sri Lanka sind eine Minderheit von etwa 10% und wurden schon öfter von Pogromen heimgesucht, wie die Christen auch. Das muss alles auch mal gesagt werden.
    • Saraina 22.04.2019 19:54
      Highlight Highlight Will heissen, die Situation ist total verschieden von der in Christchurch, als ein Mitglied der Mehrheitsgesellschaft den Anschlag verübte, und nicht zu befürchten war, dass es zu blutigen Pogromen und möglicherweise einem Bürgerkrieg kommen könnte.
  • Garp 22.04.2019 15:53
    Highlight Highlight Ich finde es gelinde gesagt erbärmlich, wie ihr nun diese Attentate ausschlachtet. Kaum einer bei uns wird diese Orte kennen. So ein Artikel bringt doch nichts.
    • Nelson Muntz 22.04.2019 18:10
      Highlight Highlight Bitte schliesse aus der eigenen Unnwissenheit und Gleichgültigkeit auf andere.
    • Spellbinder 22.04.2019 18:26
      Highlight Highlight Hey, sprich für dich selber!
      Ich hab im februar auf dem weg zum flughafen einen freund ins cinnamon grand gebracht..
      In sri lanka hat es sehr viele schweizer touristen und es gibt viel tamilen und auch singhalesen in der schweiz!

    • Garp 22.04.2019 18:28
      Highlight Highlight Und was kümmern die Kirchen und Hotelnamen? Kennst Du die Kirchgänger da und das Hotelpersonal?
    Weitere Antworten anzeigen

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