International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Massen-Überdosis auf australischem Musikfestival



Wegen einer Überdosis Drogen sind mehr als 20 Besucher eines Elektro-Musik-Festivals im australischen Melbourne in umliegende Spitäler gebracht worden. Viele von ihnen seien in einem kritischen Zustand, berichteten mehrere Medien am Sonntag.

Das Festival sei von Drogen nur so «überflutet» gewesen, sagte der Leiter der Rettungseinheiten im Bundesstaat Victoria, Paul Holman, dem Sender Channel 9. Nahezu alle Verletzten hätten den Wirkstoff GHB, auch bekannt als Liquid Ecstasy, zu sich genommen.

Liquid Ecstasy ist eine farblose Flüssigkeit, die leicht Getränken untergemischt werden kann. Sie führt zu Übelkeit, Bewusstseinsstörungen und Gedächtnislücken.

Die Polizei nahm nach Angaben des Senders ABC 40 Festivalbesucher wegen Drogenbesitzes fest. Ein Mann habe Ecstasy, Kokain, MDMA, LSD, Ketamin und Cannabis bei sich gehabt. Das Festival sollte am Sonntag nach Sydney weiterziehen. (sda/dpa)

Chronologie der Schweizer Drogenpolitik 

Drogen

Halt dich fern von «Netflix und Chill» – das sind die 6 Teufels-Pillen an der Street Parade

Link to Article

Die Aargauer Polizei entdeckt das Darknet – und jagt Cannabis-Verkäufer 🙈

Link to Article

Einmal Gras-Schmuggel von Zürich nach Belgrad

Link to Article

«Ja, ich habe gekifft»: Cassis will Cannabis legalisieren – diese Bürgerlichen ziehen mit

Link to Article

«Gute Erfahrungen gemacht»: Gesetz in den USA soll Cannabis landesweit legalisieren

Link to Article

Die Schweiz ist ein Kokain-Paradies – 17 Fakten zum globalen Drogenkonsum

Link to Article

Zauberpilze im Toggenburg – auf der Suche nach Magic Mushrooms

Link to Article

Ein wegweisendes Urteil für alle Kiffer: Jus-Student führt Zürcher Polizei vor 

Link to Article

Die halbe Welt ist «Legal High», nur die Schweizer kiffen weiter Gras. Weshalb, Herr Berg?

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

38
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gavi 20.02.2017 14:14
    Highlight Highlight Ich finde, man sollte die liegen lassen. Die wissen genau, was passiert, wenn man sich solches Zeug einschmeisst und kalkulieren einfach damit, dass irgend ein netter Trottel sie dann rettet.
    Wie gesagt: einfach liegen lassen
    • Duweisches 21.02.2017 14:25
      Highlight Highlight Schon einmal etwas von KO-Tropfen gehört?
    • Duweisches 21.02.2017 14:32
      Highlight Highlight Ganz nebenbei könnten wir dann Krankenhäuser, Polizei und Sanität abschaffen, ich meine jeder Autofahrer, Fussgänger, Sportler, Arbeiter oder was auch immer verlässt sein Haus nur weil er weiss, dass ihm im Medizinischen Notfall, bei einem Unfall oder bei einem Einbruch zu Hause geholfen wird...
  • Closchli 19.02.2017 21:41
    Highlight Highlight Die haben sich alle ins Elend gebeamt um nicht Trumps wirres Zeug anhören zu müssen. Kann ich irgendwie nachvollziehen.
  • phreko 19.02.2017 18:46
    Highlight Highlight Legalisiwrt das Zeugs endlich und macht Qualitätskontrollen. Denn dann hätte jeder am Montag wieder bei der Arbeit erscheinen können und jetzt fallen hohe allgemeine Kosten an.
    • Duweisches 19.02.2017 19:43
      Highlight Highlight GHB sind KO-Tropfen, ich denke kaum dass sich 20 Leute unabhängig voneinander eine Überdosis gegeben haben. Auch wenn diese Substanz entgegen der verbreiteten Meinung häufig auch selber eingenommen wird (relativ unspektakuläre Wirkung ähnlich Alkohol) war bei diesen Zwischenfällen wohl irgendein Trottel unterwegs...
  • SVARTGARD 19.02.2017 13:49
    Highlight Highlight Die haben ja mal ordentlich die Sau rausgelassen.
    • Plöder 19.02.2017 15:08
      Highlight Highlight Hoffentlich Ironie...
  • Waedliman 19.02.2017 13:29
    Highlight Highlight Kann mich wirklich überhaupt nicht wirklich schockieren. Wer Drogen nimmt, sollte damit rechnen, dass der Trip nach hinten losgehen kann. Aber ohne geht ja kaum noch was heute bei den Twentysomethings, die bereits am Nachmittag mit Bierflasche in der U-Bahn rumstehen
    • Mia_san_mia 19.02.2017 14:45
      Highlight Highlight Ist ja auch nicht so schlimm, es macht halt Spass...
    • Plöder 19.02.2017 15:07
      Highlight Highlight Bin nicht ganz deiner Meinung, aber eine gewisse Selbstverantwortung dem eigenen Körper darf man voraussetzen. Darum verstehe ich die vielen Blitze nicht...
      Und wer meint Dealer(1.Hand) sind interessiert daran wie es den Kunden geht sind ganz schief gewickelt...
    • Swarup 19.02.2017 15:11
      Highlight Highlight Jedeer der ein Bier über Mittag trinkt, pfeifft sich was ein 😂😂
      Meine Baustelle währe demfall ein Drogenmekka
      Cheers 🍺
    Weitere Antworten anzeigen

An Auffahrt wird David Goodall (104) sterben – hier erklärt er, warum

Der Australier David Goodall will nach einem sehr langen Leben sterben. Dafür kam er in die Schweiz, genauer nach Liestal, zu einer Sterbehilfeorganisation. An Auffahrt wird es soweit sein. Der 104-Jährige erklärt nochmals, warum er das so medienwirksam tun will.

Der Australier David Goodall ist 104-Jahre alt und in die Schweiz gekommen, um zu sterben. Er will dies mit Hilfe der Sterbehilfeorganisation Eternal Spirit der Ärztin Erika Preisig (60) tun, und zwar morgen Donnerstag im Sterbezimmer in Liestal.  

Goodall hält es für ein Menschenrecht, dass er seinem langen Leben aktiv und bewusst ein Ende setzen kann. Das ist seine Botschaft, die er am Mittwochnachmittag vor den Medien vertrat. Goodall will öffentlichkeitswirksam zeigen, dass auch …

Artikel lesen
Link to Article