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Ex-Nissan-Chef Carlos Ghosn kommt in Japan gegen Kaution auf freien Fuss

Der in Japan inhaftierte Ex-Nissan-Chef Carlos Ghosn kann gegen Kaution freikommen. Ein Gericht in Tokio billigte eine Entlassung. Es legte zugleich eine Kaution von umgerechnet 4,6 Millionen Franken (500 Millionen Yen) fest.

Die Staatsanwaltschaft dürfte Berufung gegen diese Entscheidung des Tokioter Bezirksgerichts Einspruch einlegen.Es wäre das zweite Mal, dass Ghosn aus der Untersuchungshaft kommt. Im November vergangenen Jahres war er in Tokio wegen angeblichen Verstosses gegen Börsenauflagen erstmals in Haft genommen worden. Zudem soll er private Investitionsverluste auf Nissan übertragen haben.



Ghosn wurde angeklagt und erst nach monatelanger Haft gegen Kaution entlassen. Knapp vier Wochen nach seiner Freilassung wurde er Anfang dieses Monats dann erneut in Untersuchungshaft genommen. Die Staatsanwaltschaft erhob erst Anfang dieser Woche abermals Anklage wegen Zahlungen an einen Vertriebspartner im Oman. Einen Termin für einen Prozess gegen den Manager gibt es noch immer nicht. Er hat alle Vorwürfe zurückgewiesen und spricht von Verschwörung. (sda/ap/afp/dpa)

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