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Zweijähriges Flüchtlings-Kind in Belgien von Polizist erschossen

22.05.18, 21:37 23.05.18, 07:23


Nach dem Tod eines zweijährigen kurdischen Kindes muss sich die belgische Polizei kritischen Fragen der Justiz stellen. Die Autopsie des Flüchtlingsmädchens Mawda Shawri habe eindeutig ergeben, dass sie durch eine Kugel aus einer Polizeiwaffe starb, sagte der Staatsanwalt der Stadt Mons, Ignacio De la Serna, am Dienstag laut Agentur Belga.

Als der Schuss fiel, sass das Kind in in einem Kleinbus mit Flüchtlingen, der sich eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei lieferte.

Die Staatsanwaltschaft behielt es sich laut De La Serna bis zur abschliessenden Prüfung aller vorliegenden Informationen vor, Anklage gegen den Schützen zu erheben. Sie gehe allerdings von einem «tragischen Fall» aus: «Der Polizist, der den Schuss abgab, ist am Boden zerstört», sagte der Staatsanwalt. «Er hat das niemals gewollt.»

Der Polizist sei bereits von einem Untersuchungsrichter angehört worden. Den Schuss habe er in der Absicht abgegeben, den Kleinbus zu stoppen. Der mit rund 30 Menschen besetzte Bus habe sich zu diesem Punkt bereits eine Verfolgungsjagd von rund 60 Kilometern auf einer belgischen Autobahn geliefert.

Version der Polizei revidiert

Nach dem tödlichen Schuss vom vergangenen Donnerstag hatten die Behörden zunächst mitgeteilt, er sei nicht von der Polizei abgegeben worden. Diese Version wurde nun revidiert.

Der Anwalt der Eltern des erschossenen Mädchens, Olivier Stein, warf der Justiz ein Verwirrspiel vor. «Es hätte nicht so viel Konfusion geherrscht, wenn die Staatsanwaltschaft sofort meine Mandanten befragt hätte», sagte Stein der Nachrichtenagentur AFP. «Meine Klienten wurden aber wie die Urheber eines Vergehens behandelt, nicht wie die Opfer.»

Im Grenzgebiet zwischen Belgien und Frankreich sind viele illegal eingereisten Flüchtlinge und Migranten unterwegs. Viele versuchen in die französische Hafenstadt Calais zu gelangen, von wo aus sie nach Grossbritannien weiterziehen wollen. (leo/sda/afp)

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60
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    Alle Leser-Kommentare
  • runner59 23.05.2018 07:17
    Highlight Da muss man wohl den Eltern die Schuld geben und nicht den Polizisten, die ihre Knochen hinhalten für den Schutz der Bevölkerung und für einen Hungerlohn. Nach den Vorkommnissen in Belgien und Frankreich kann man nicht erwarten, dass die Polizei zuschaut, wie sich Illegale aus dem Ermittlungsraum der Polizei stehlen. Kein Polizist erschiesst absichtlich ein Kind.
    13 5 Melden
  • Menel 23.05.2018 07:10
    Highlight Die Frage, die sich mir stellt; wie um alles in der Welt wollte der Polizist mit Schüssen den Bus stoppen? Vor allem mit einem Schuss? Zu viele Action Filme gesehen?
    12 8 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 23.05.2018 06:13
    Highlight Frage 1: warum liefert sich ein Bus voller Flüchtlinge eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei?

    Frage 2: Trägt nicht eher der sich mit der Polizei eine wilde Verfolgungsjagd liefernde Flüchtling die Hauptschuld?
    69 17 Melden
    • Graustufe Rot 23.05.2018 09:04
      Highlight Tragisch, dass es ein unschuldiges Kind getroffen hat. Es war nicht das Kind, das die Verfolgungsjagd eröffnet hat!
      12 0 Melden
    • Fly Baby 23.05.2018 09:13
      Highlight Wohert weisst du, dass ein Flüchtling der Fahrer war?
      6 6 Melden
  • Adumdum 23.05.2018 03:31
    Highlight Krasse Kommentare! Nur weil es Flüchtlinge waren, ist das irgendwie alles tragisch bis selber schuld.

    Seit wann schiessen wir den in Europa auf ein flüchtendes Auto auf der Autobahn?? Dass der Fahrer bewaffnet war steht ja nirgendwo, und Fussgänger wurden auf der Autobahn wohl auch nicht gefährdet. Andere Autos wohl auch nur wenn man wie ein Irrer hinterher fährt - gabs da nicht mal Hubschrauber? Oder eine einfache Vollsperrung? 60km sind auch bei Tempo 180kmh 20 Minuten Zeit was zu tun...
    41 59 Melden
    • Graustufe Rot 23.05.2018 09:08
      Highlight Wenn Kinder im Spiel sind, greift immer der jö-Effekt. Und woher haben die so schnell einen Anwalt? Der Polizist muss damit leben, ein Kind getötet zu haben - unabsichtlich. Strafe genug unter den gegebenen Umständen. Ich hoffe auf einen Freispruch inkl. Entschädigung.
      9 5 Melden
    • Walter Sahli 23.05.2018 10:27
      Highlight Ja gell, Graustufe Rot, es ist die Waffe, die tötet, nicht die Menschen. Der Täter wollte gar nicht schiessen - er wurde Opfer seiner Waffe, der Arme!
      3 7 Melden
  • Docta 22.05.2018 23:26
    Highlight Der Titel dieses Beitrags verwirrt und ist sehr reisserisch. Als ob der Polizist das Kind bewusst und gezielt getötet hätte.

    Hat er aber nicht. Es war ein wirklich blöder Unfall.
    186 20 Melden
    • Adumdum 23.05.2018 03:22
      Highlight “Von Polizist erschossen” - was ist daran ungenau? Das genau ist passiert. Da steht nicht “absichtlich”, “hingerichtet “ oder sonst etwas reißerisches.

      “Bei einem Schuss eines Polizisten versehentlich zu Tode gekommen” wäre wesentlich subjektiver und wertender.
      21 55 Melden
    • Saraina 23.05.2018 04:55
      Highlight Das hat mich auch gestört. "Erschiesst" impliziert Absicht. Richtig müsste es heissen "Kind wurde von der Kugel eines Polizisten getroffen".
      69 7 Melden
    • Redly 23.05.2018 06:08
      Highlight ...bei der die Schuld und Verantwortung recht klar und vollständig nur beim Fahrer liegt!
      34 17 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 23.05.2018 08:02
      Highlight Da der Polizist die Kugel absichtlich abgefeuert hat, ist es kein blöder Unfall.

      Allerdings ist der Artikel schon arg knapp gehalten. War's Wildwest oder Notwehr? Stand der Polizist vor dem Van und hatte Angst um sein Leben oder war er ein Verfolger?
      4 6 Melden
    • Docta 23.05.2018 08:08
      Highlight Danke Saraina - du bringst es auf den Punkt.
      2 1 Melden
    • Posersalami 23.05.2018 08:22
      Highlight Nein, ein Unfall ist das nicht. Ein Unfall wäre, wenn dem Polizisten seine Waffe aus dem Halfter fällt, sich dabei ein Schuss löst und jemanden tötet.

      Der Polizist hat bewusst und zielgerichtet gehandelt. Wäre der Bus leer gewesen hätte er immer noch den Fahrer töten können. Dies hat er bewusst in Kauf genommen.
      5 11 Melden
  • Hier könnte Ihre Werbung stehen 22.05.2018 22:39
    Highlight Tragisch was passiert ist, aber durch die warscheindlich nicht ganz ungefährliche Fahrweise des Fluchtfahrzeuges waren auch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet.

    Wenn es dann eine unbeteiligte Person getroffen hätte (z.B. eine Familie), hätten alle gefragt warum die Polizei das Auto nicht früher gestoppt hat.

    Die Personen im Fluchtwagen sind, meiner Meinung nach, nicht ganz unschuldig am tragischen Ausgang dieser Geschichte.
    279 77 Melden
    • Silent_Revolution 22.05.2018 23:13
      Highlight Bei einer Verfolgungsjagd ist sowohl Verfolger als auch der Flüchtende "nicht ganz ungefährlich" unterwegs und beide gefährden andere Verkehrsteilnehmer gleichermassen.
      29 42 Melden
    • Posersalami 23.05.2018 00:19
      Highlight Ach, dann hat das Kind also die Entscheidung getroffen von der Polizei zu flüchten?

      Ich hoffe zudem schwer, das keine anderen Verkehrsteilnehmer in der Gegend waren. Ansonsten ist es noch viel verantwortungsloser herum zuballern.

      Ich glaube ihr schaut alle zu viele Filme.
      35 73 Melden
    • Randy Orton 23.05.2018 00:27
      Highlight Ja, klar. Das zweijährige Kind hat das Fahrzeug wahrscheinlich gelenkt oder den Fahrer angespornt. Es ist deiner Meinung nach „nicht ganz unschuldig“ an dieser Geschichte. Suchen wir doch ohne die Fakten zu kennen die Schuld bei den Opfern.
      31 68 Melden
    • MaGierlich 23.05.2018 00:39
      Highlight Ich nehme mal an, dass der Fahrer des Fluchtwagens ein Schleuser war.
      Wohlmöglich, dass die restlichen Insassen illegal ins Land geschleust werden sollten und der Schleuser ohne Rücksicht auf Verluste diese Verfolgungsjagd lieferte.
      Ausbaden musste es ds Mädchen..
      63 2 Melden
    • kledchen 23.05.2018 03:02
      Highlight Worin besteht genau die Mitschuld der Insassen im Fluchtwagen?
      10 24 Melden
    • Graustufe Rot 23.05.2018 09:02
      Highlight Sie drücken sich hier sehr vorsichtig aus. So tragisch das ist: der Versuch einer illegalen Grenzüberfahrt, Verfolgunsjagt mit der Polizei! Gleich 2 strafbare Handlungen. Und sofort haben die Angehörigen einen Anwalt zur Verfügung. Glauben diese Leute denn, Europa gehöre schon ihnen?
      11 3 Melden
    • Graustufe Rot 23.05.2018 09:12
      Highlight @MaGierlich. So hab ich den Artikel auch verstanden. Genau so.
      5 1 Melden
    • Posersalami 23.05.2018 09:58
      Highlight @Graustufe Rot: Und das rechtfertigt einen Kopfschuss?
      1 9 Melden
    • Graustufe Rot 23.05.2018 12:09
      Highlight @Psersalami. MMn ist das die falsche Frage. Sie suggeriert, der Polizist habe das Kind absichtlich erschossen.
      5 2 Melden
    • MaGierlich 23.05.2018 12:30
      Highlight @Graustufe Rot:
      Freut mich, dass wir den Bericht gleich verstehen. :)
      Ist das nicht gesetzlich so geregelt, dass der Staat einen Anwalt stellen muss?
      "Diese Leute" haben ihr Kind verloren, ich glaube nicht, dass sie an eine Besitzübernahme Europas denken... Was wollen Sie eigentlich damit ausdrücken?
      2 5 Melden
    • Posersalami 23.05.2018 12:52
      Highlight @ Graustufe: Es geht nicht um Absicht oder nicht. Er hat bewusst in Kauf genommen, das er einem Menschen tötet, als er seine Waffe abgefeuert hat.

      Wollen Sie den Zusammenhang leugnen?
      2 9 Melden
    • Graustufe Rot 23.05.2018 13:45
      Highlight @Posersalami. Das glaub ich nicht. Er hat auf die Reifen gezielt. Es war eine wilde Verfolgungsjagd. Warum hat denn der Kleinbus nicht angehalten? Waren die Schlepper nicht auch bewaffnet? Haben die nicht auch geschossen?
      6 2 Melden
    • Graustufe Rot 23.05.2018 13:50
      Highlight @Ma Gierlich. Ist das wirklich so? Ich würd das ja begrüssen. Und die Eltern? Wollen jetzt den Polizisten im Gefängnis sehen? Weil er sie an der illegalen Einreise hindern wollte? Warum hat der Bus nicht einfach angehalten? Dann hätte nämlich die Polizei nicht schiessen müssen.
      6 3 Melden
    • MaGierlich 23.05.2018 15:13
      Highlight Das wissen wir hier nicht. Steht nirgends was die Eltern wollen. Sie wurden ja wie Straftäter behandelt und das passte ihnen nicht, wie der Anwalt im Bericht zitiert wurde.

      Theoretisch sind diese Menschen ab dem Punkt wo sie ihr Heimatland verlassen illegal unterwegs. Schiesst man ja auch nicht einfach drauf. ;)

      Der Bus hat nicht angehalten, da es den Schleusern meist mehr ums Geld und ihre Freiheit geht als um die Menschen die sie schmuggeln.
      1 4 Melden
    • Graustufe Rot 23.05.2018 18:00
      Highlight @MaGierlich. Auch wieder wahr.
      0 0 Melden
  • Silent_Revolution 22.05.2018 22:39
    Highlight "Er hat das niemals so gewollt" "Er habe mit einem Schuss einen Kleinbus stoppen wollen"

    Da schiesst der Kerl aus voller Fahrt auf einen überfüllten Kleinbus und gibt an, dass er niemanden habe töten wollen.

    Völlig unfähig für "seinen" Beruf, wenn er nicht weiss, was eine Waffe auslösen kann, wenn man abdrückt. Fahrerflucht ist keine Legitimation für Schussabgaben, gerade wenn 97% der Insassen nicht zwingend an einem Delikt beteiligt sind.
    62 167 Melden
    • Asan 23.05.2018 09:27
      Highlight Verstehe die vielen Blitze nicht.
      4 8 Melden
  • philosophund 22.05.2018 22:36
    Highlight Einen vollbesetzten Bus oder Fahrzeug mittels Schussabgabe stoppen zu wollen finde ich nicht verhältnismässig.
    75 99 Melden
  • Posersalami 22.05.2018 21:48
    Highlight «Der Polizist, der den Schuss abgab, ist am Boden zerstört», sagte der Staatsanwalt. «Er hat das niemals gewollt.»

    Dann hätte er halt gar nicht erst auf den Bus schiessen sollen! Sind wir hier schon in den USA oder was?! Wie kommt man auf die Idee, auf einen Bus voller Menschen zu schiessen, unfassbar!
    102 172 Melden
    • LebeauFortier 22.05.2018 22:25
      Highlight Dieser Teil des Artikels beantwortet Deine Frage.

      Mal ehrlich, es ist doch auch nicht moralisch einwandfrei, mit einem Kleinkind an Bord über 60km ein Rennen mit der Polizei zu liefern. Der Polizist hingegen konnte das nicht wissen.

      Trotzdem: Mein Beileid den Eltern.
      72 23 Melden
    • gas_wookie 22.05.2018 22:26
      Highlight Da erfahrungsgemäss nichtdavon ausgegangen werden kann, dass Schlepper ihre Fahrzeuge mit grossen Aufschriften „human trafficking“ versehen bzw. sie ihre „Fracht“ doch lieber im Verborgenen transportiren Bsp. Fall Kühllaster in Österreich 2015, woher zum Teufel sollte der Polizist das erhahnen. Sie fordern ein Fahrzeug zum Halten auf, dieses Flüchtet und rast 60km in der Gegen rum. Ja was sollen sie den machen? Einfach zusehen oder versuchen das Fahrzeug mit z.B. Schüssen auf die Reifen zu stoppen?
      104 17 Melden
    • Skater88 22.05.2018 22:27
      Highlight Wenn du die näheren Umstände kennst, teile die uns doch bitte auch mit, danke.
      21 15 Melden
    • Caturix 22.05.2018 22:34
      Highlight Das frage ich mich auch. Ein Fahrzeug kann man auch anders Stoppen.
      33 58 Melden
    • Walter Sahli 22.05.2018 22:50
      Highlight wookie, Du schaust eindeutig zuviele Filme!
      26 34 Melden
    • gas_wookie 22.05.2018 23:05
      Highlight @sahli: klar, zur not regelts auch bruce mclain.
      @skater: bezüglich geschlossenem lieferwagen? voilà:

      http://m.7sur7.be/7s7/m/fr/1502/Belgique/article/detail/3426595/2018/05/20/Mawda-qui-etait-dans-mes-bras-n-a-eu-aucune-chance.dhtml
      4 7 Melden
    • Judge Dredd 22.05.2018 23:58
      Highlight @salami
      "Sind wir hier schon in den USA oder was?! "
      Ähm nein, wir sind hier in der Schweiz, der Vorfall wiederum war nicht hier, sondern in Belgien und nein, auch Belgien ist nicht in den USA
      #rhetorischefragenbringenniemandenweiter
      30 8 Melden
    • Posersalami 23.05.2018 00:17
      Highlight @ LebeauFortier: Nein, das beantwortet meine Frage nicht. Was, wenn er den Fahrer tödlich getroffen hätte?

      Schusswaffeneinsatz sollte immer das letzte Mittel sein um sich und andere zu schützen, das ist auch gut so. Auf einen Flüchtenden zu schiessen ist eine Unsitte sondergleichen, sofern dieser keine Gewalt gegen Dritte anwenden. Ich glaube es hakt!

      Was rechtfertigt, auf Flüchtende zu schiessen?
      26 40 Melden
    • Adumdum 23.05.2018 03:26
      Highlight „Auf der Autobahn“ - also zumindest waren da ja keine Fussgänger gefährdet... Gabs nicht auch mal Strassensperren oder Überwachung mit Hubschrauber??
      9 8 Melden
    • gas_wookie 23.05.2018 06:07
      Highlight @salami: wenn wir schin dabei sind. was wenn der fahrer auf der 60km dauernden flucht x verkerhrsteilnehmer oder fussgänger getötet hötte oder sich das fahrzeug überschlagen hätte? was dann?
      18 7 Melden
    • Matrixx 23.05.2018 06:33
      Highlight "Einfach zusehen oder versuchen das Fahrzeug mit z.B. Schüssen auf die Reifen zu stoppen?"

      Wenn er auf die Reifen gezielt hat, ist der Polizist entweder ein sehr schlechter Schütze, oder ein Anfänger, wenn der Schuss um geschätzt einige Meter daneben geht...
      9 16 Melden
    • Posersalami 23.05.2018 08:25
      Highlight @ gas_wookie: Hätte hätte Fahrradkette.

      Er hätte auch einen Atomsprengkopf im Wagen haben können. Hat er aber nicht.

      Sehr viel realistischer wäre gewesen, das der Polizist den Fahrer tötet und daraufhin der Bus einen Unfall baut und weitere Menschen mitnimmt.

      Wenn konstruiert, dann bitte realistisch!
      5 5 Melden
    • Asan 23.05.2018 09:31
      Highlight @gas_wookie hätte hätte fahrradkette
      0 3 Melden
    • gas_wookie 23.05.2018 09:58
      Highlight @Salami: Jetzt wird's wie im Kindergarten bezüglich "hätte".

      Hier Dein Post von etwas weiter oben:
      "@ LebeauFortier: Nein, das beantwortet meine Frage nicht. Was, wenn er den Fahrer tödlich getroffen hätte? "

      Ich verzichte jetzt auf die Fahrradkette ok!? Unglaublich

      4 0 Melden
    • Posersalami 23.05.2018 10:00
      Highlight @ Matrixx: Im echten Leben ist es schwer etwas mit einer Pistole zu treffen. Das ist nicht Hollywood! Ein Reifen ist ein kleines Ziel und mit einer Pistole auf 10-15m schon schwer zuverlässig zu treffen, wenn sich Ziel und Schütze bewegen dürfte es praktisch unmöglich sein. Und selbst wenn man den Reifen trifft schlägt die Kugel durch den Gummi und trifft auf Metall, wo sie dann aber zu 100% abgelenkt wird und das hat der Schütze endgültig nicht mehr im Griff.

      Schauen sie weniger Fernsehen!
      4 3 Melden

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