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Eklat am G7-Gipfel: Was ist passiert? Fakten und Reaktionen

 

10.06.18, 06:03 10.06.18, 17:13


Der Gipfel in Kanada war zu Ende, alle Delegationen sind aus La Malbaie abgereist und die Pressekonferenzen abgehalten. Mühsam hatten sich die Vertreter der G7-Staaten zu einer gemeinsamen Erklärung durchgerungen. US-Präsident Trump sagte sogar, der Gipfel sei «ausgesprochen erfolgreich» verlaufen – doch dann kam alles irgendwie anders.

Doch was ist genau passiert? 

Trudeaus Rede soll der Auslöser sein

Kanadas Trudeau hatte am Samstag in seiner Abschluss-Pressekonferenz gesagt, die Strafzölle, die Trump mit der Wahrung der amerikanischen Sicherheitsinteressen begründet, seien «etwas beleidigend».

Kanada werde seinerseits die USA mit höheren Zöllen belegen. «Das machen wir nicht gerne, aber wir werden es absolut machen, denn wir Kanadier sind freundlich und vernünftig, aber wir lassen uns nicht herumkommandieren.»

Hier spricht Justin Trudeau Klartext. Video: YouTube/The Globe and Mail

Trumps Ausraster

Längst auf dem Weg nach Asien, zieht US-Präsident Donald Trump stocksauer die Unterstützung des Dokuments zurück. In zwei wuchtigen Tweets gibt der Amerikaner dem Gastgeber des G7 die Schuld, Kanadas Premier Justin Trudeau.

Ein falsches Statement habe er nach dem Gipfel abgegeben, nachdem er sich zuvor so bescheiden und demütig gegeben habe. Unehrenhaft sei das und schwach, polterte Trump. Mit ihren Zöllen reagierten die USA doch nur auf die Handelspolitik Kanadas! Einmal mehr stellt er sein Land als Opfer dar.

«Basierend auf den falschen Aussagen von Justin (Trudeau) bei seiner Pressekonferenz und dem Fakt, dass Kanada den amerikanischen Bauern, Arbeitern und Firmen massive Zölle berechnet, habe ich unsere US-Unterhändler angewiesen, die Abschlusserklärung nicht zu unterstützen, und wir werden uns Zölle auf Autos anschauen, die den US-Markt fluten.»

Trump bezeichnete Trudeau als «sehr unehrenhaften und schwachen Gastgeber». Er drohte zugleich erneut mit Strafzöllen auf Autoimporte. twitter

Einen nach dem anderen habe sich Präsident Trump zur Brust genommen und geklagt, wo genau das jeweilige Land die USA ausnehme oder blockiere.  twitter

Trudeaus Reaktion

Zunächst reagiert Trudeau nicht auf Trumps Tweets, sondern lächelt den Affront beim bilateralen Treffen mit dem argentinischen Präsidenten Mauricio Macri weg.

Später liess er sein Büro eine dürre Mitteilung verschicken: «Wir konzentrieren uns darauf, was wir hier bei dem G7-Gipfel erreicht haben. Der Premierminister hat nichts gesagt, was er nicht bereits zuvor gesagt hat – sowohl öffentlich, als auch in privaten Konversationen mit dem Präsidenten.»

epa06796886 Canada's Prime Minister Justin Trudeau (L) and Argentina's President Mauricio Macri (R) attend the G7 and Outreach Working Session at the G7 summit in Charlevoix in Canada 09 June 2018. The G7 Summit runs from 8 to 9 June in Charlevoix, Canada.  EPA/NEIL HALL / POOL

Justin Trudeau und Mauricio Macri (rechts) während des Gipfels. Zu diesem Zeitpunkt schien die Welt noch in Ordnung zu sein Bild: EPA/EPA POOL

Breitseite aus Frankreich

Frankreich hat die Einhaltung der Regeln für die internationale Zusammenarbeit angemahnt. «Internationale Zusammenarbeit sollte nicht von Wutausbrüchen oder abfälligen Bemerkungen abhängen», hiess es in einer am Sonntag veröffentlichten Erklärung des Elysée-Palastes in Paris.

EU steht zur G7-Erklärung

Die EU will trotz des überraschenden Rückziehers von US-Präsident Donald Trump zu der G7-Gipfelerklärung stehen. «Wir halten an dem Communiqué fest, so wie es von allen Teilnehmern vereinbart wurde», sagte ein Sprecher von EU-Ratspräsident Donald Tusk in der Nacht zu Sonntag der Nachrichtenagentur DPA.

epa06793877 European Union Council President Donald Tusk holds a press conference at the G7 summit in Charlevoix in Canada 08 June 2018. The G7 Summit runs from 08 to 09 June in Charlevoix, Canada.  EPA/IAN LANGSDON

EU-Ratspräsident Donald Tusk gab bekannt, dass die EU weiterhin zur G7-Erklärung steht.  Bild: EPA/EPA

US-Senator McCain rügt Trump und sagt Verbündeten Unterstützung zu

Der republikanische US-Senator John McCain hat Präsident Donald Trump wegen dessen nachträglichen Ausstiegs aus der G7-Abschlusserklärung gerügt. Er wendete sich direkt an die Bündnispartner und sagte ihnen Unterstützung zu.

«An unsere Verbündeten: Die parteiübergreifende Mehrheit der Amerikaner bleibt für freien Handel, für Globalisierung & unterstützt Bündnisse, die auf 70 Jahre lang gemeinsam geteilten Werten basieren», schrieb der 81-Jährige, der an einem Hirntumor erkrankt ist, am späten Samstagabend auf Twitter.

McCain missbilligt Trumps Verhalten und sichert seine Unterstützung zu. 

«Die Amerikaner stehen zu euch, auch wenn es unser Präsident nicht macht.» Trump, wie McCain ebenfalls Republikaner, hatte seinen Schritt mit der Haltung des kanadischen Gastgebers des Gipfels in La Malbaie, Justin Trudeau, zu US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium, erklärt. 

Deutsche Regierung steht zu G7-Abschlusserklärung

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat zurückhaltend auf den nachträglichen Ausstieg von US-Präsident Donald Trump aus der G7-Abschlusserklärung reagiert. «Deutschland steht zu dem gemeinsam vereinbarten Kommuniqué», sagte ein Regierungssprecher nach Ankunft Merkels am Sonntagmorgen in Berlin vom G-7-Gipfel in Kanada. (sda/dpa/vom)

Handelskrieg zwischen den USA und China abgewendet

Video: srf

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144Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • geissenpetrov 11.06.2018 13:29
    Highlight Der asiatische Kontinent hat längst einen Weg gefunden, ausserhalb der G7(G6).
    Zukunftsweisende Entscheidungen der Weltpolitik wurden Zeitgleich am SCO-Gipfel getroffen (vgl. https://www.tagesschau.de/ausland/sco-gipfel-101.html).
    Ich hatte die Möglichkeit, den Gipfel auf einem kirgisischen TV-Programm in englisch mitverfolgen. Dem Anschein nach, haben diese Staaten einen viel respektvolleren Umgangston, als jene die im Artikel erwähnt werden ;)
    2 0 Melden
  • Juliet Bravo 10.06.2018 17:32
    Highlight Ich glaube, viele Leute fragen sich momentan, wie gross die Machtfülle eines US-Präsidenten mit Hilfe seiner gleichgeschalteten GOP-Kopfnickertruppe mittlerweile ist. Man sieht die Erdogan-Türkei und Putin-Russland und fragt sich zuweilen schon: wann werden TV-Stationen und Zeitungen orchestriert geschlossen (oder einfach von Kammeraden) gekauft und gleichgeschaltet), Andersdenkende eingebuchtet, und so weiter.
    15 2 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 11.06.2018 13:56
      Highlight Gleichgeschaltene Kopfnickertruppe? Viele Reps wie Beispiel McCain bekämpfen Trump wo sie können.
      1 0 Melden
  • Sheez Gagoo 10.06.2018 16:49
    Highlight Es wird Zeit über eine komplette Isolation der USA nachzudenken.
    12 2 Melden
    • Cyberpunk 10.06.2018 21:19
      Highlight 🤔 Doch - Wie konsequent bist du? Du verzichtest also ab sofort auf US musikkunst, US filmkunst - welches unsere füdlibürger gesellschaft bedeutend geprägt hat in den 68-90 jahren.. google, windows, apple, sportartikel, fastfood, sneakers, jeans, harley-davidson, whiskey (geringstes problem, dank irisch, schottisch-o.japanischem whiskey)... und... ach schau hier und ja, viel spass beim verzichten: http://www.pfui.ch/01a9c2929a1126301/01a9c2929a119a346/01a9c293440d51301.html
      2 6 Melden
    • Sheez Gagoo 10.06.2018 21:41
      Highlight Ich meine politische Isolation. Sanktionen. Ausschluss aus Organisationen und parallelem Aufbau neuer/alternativer Organisationen z. B. beim Zahlungsverkehr und neuer Weltwährung. Ich rede von einer Degradierung zu max. einer Regionalmacht. Konsumverzicht ist mir fremd.
      4 0 Melden
    • Cyberpunk 10.06.2018 23:31
      Highlight @sheez, und das alles verlangst du als EU-Nichtmitglied? Mickey Mouse Switzerland hat in dieser sache nichts zu sagen.. oder glaubst ernsthaft, dass Europa in seiner wirtschaftlichen inkl. gesetzlichen sowie insbesondere in seiner POLITISCHEN uneinigkeit auch etwas bewirken kann...? Der handelskrieg ist unumgänglich. Auch die tatsache, dass unsere welt von spinnern (inkl. CH,EU) geführt wird..
      3 2 Melden
    • Sheez Gagoo 11.06.2018 03:44
      Highlight Nein, ich verlange das als Person. Ich finde die Mächtigen solten sich darum kümmern. Trump kann ein Katalysator für eine bessere EU sein. Den USA muss Einhalt geboten werden, sie sind nicht mehr würdig die freie, westliche Welt anzuführen. Die EU hat die einmalige Chance, die neuen Führer der freien, westlichen Welt zu sein. Es sieht zwar im Augenblick nicht so aus, aber was nicht ist kann noch werden. Die USA gehören degradiert. Uebrigens habe ich nie für mich in Anspruch genommen ein Prophet zu sein.
      4 0 Melden
  • Cyberpunk 10.06.2018 14:01
    Highlight Eine weitere prophezeiung aus die simpsons wurde wahr..
    22 0 Melden
  • Billy the Kid 10.06.2018 13:04
    Highlight Was Trump an Trudeau so nervt ist doch, dass dieser sich in seiner Rede direkt an "den kleinen Mann" gerichtet hat (normalerweise eine "Spezialität" von Trump) und ihm auf sehr einfache Weise klarmachte, dass obwohl er "Team Canada" vertritt er durchaus Sympathie für die Arbeiter in den USA hegt. Nur so kann man Trump Schachmatt setzen - anstatt seine Wähler als "deplorables" zu bezeichnen.
    37 1 Melden
  • sslider 10.06.2018 12:54
    Highlight Ach,nun"trumpelt"doch nicht alle auf den Donny rum,das macht er doch schon selber genug ;)))
    14 0 Melden
  • Märklin 10.06.2018 12:24
    Highlight Diese witzfigur ist wirklich nicht mehr einer mit allen Tassen im Schrank.
    24 4 Melden
  • Karl33 10.06.2018 11:57
    Highlight Weltfremder und bürgerferner könnte so ein Gipfel nicht sein. Daran haben alle 7 Elitenvertreter dieselbe Schuld.
    14 57 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 12:44
      Highlight und wer wählt diese Leute denn?
      Warum machen Leute wie du diesen Job nicht?
      29 7 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 10.06.2018 10:55
    Highlight Von welchen Werten spricht McCain?
    14 64 Melden
    • roger.schmid 10.06.2018 13:15
      Highlight Wohl von den Werten liberaler Demokratien - damit können Kremlfans natürlich nicht viel anfangen..
      45 7 Melden
    • PaLve! 10.06.2018 14:44
      Highlight Klar, weil ich die amerikanischen ''Werte'' scheisse finde, bin ich ein Kremlfan.
      4 26 Melden
    • PaLve! 10.06.2018 14:45
      Highlight *die Werte der USA, will ja nicht einen ganzen, wunderschönen Kontinenten beleidigen.
      4 16 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 10.06.2018 14:48
      Highlight @roger und das von McCain? Die Liberale Denokratie, welche dieser Kriegstreiber nach Syrien und Libyen exportierte? Wenn du diese Werte meinst, bin ich mit dir einig.
      4 21 Melden
    • roger.schmid 10.06.2018 15:16
      Highlight Und einmal mehr muss ich einen Kremljünger fragen: Stellst du dich absichtlich doof?
      Die Werte liberaler Demokratien sind z.B. Demokratie, Toleranz, Laizismus, Pressefreiheit, Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung und so weiter. Das sind die gemeinsamen Werte liberaler Demokratien. Punkt.
      Das diese Werte von den USA immer wieder vernachlässigt werden, oder der Krieg in Syrien machen diese Werte kein Bisschen schlechter. Im Gegenteil. Diese Werte bleiben genau so erstrebenswert und weder Trump noch Putin kümmern sich darum, also müssen diejenigen, denen was daran liegt dafür kämpfen.
      31 2 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 15:30
      Highlight Wusste nicht dass Mc Cain als Abgeordneter alleine über Krieg entdcheidet
      12 2 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 10.06.2018 15:36
      Highlight @roger wenn du wirklich das Gefühl hast eine Merkel, ein Macron oder ein Trudeau stehen für diese Werte ein, lebst du in einer Traumwelt.
      3 25 Melden
    • PaLve! 10.06.2018 16:14
      Highlight Eine Frage: Wieso kommst du auf einmal mit Begriffen wie Putin oder Kreml? Von diesen ist hier nicht die Rede, sondern von McCain, der einen der schlimmsten Unrechtstaaten der Menschheitsgeschichte unterstützt.
      Du sagst, nur weil die Grundwerte der USA in der Theorie schön klingen, sind sie auch in der Praxis gut -das diese Werte von Männern in die Verfassung geschrieben wurden, die Sklaven hielten, lasse ich einmal aussen-?
      Der russische ''Sozialismus'' klang doch auch ganz nett, in der Theorie? Macht das die Milionen von toten, die dieses System gefordert hat, besser?
      5 21 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 10.06.2018 16:16
      Highlight @fabio

      http://www.taz.de/!5179709/?goMobile

      Damals als Gener Obamas war McCain noch Kriegstreiber und Feind der Medien, heute, als Trump-Kritiker wird er plötzlich vom den Medien gelobt.

      Klar entscheidet er nicht alleine, aber gerade in Syrien, Libyen oder Ukraine war er einer der grössten Befürworter.
      5 7 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 20:35
      Highlight @wendelspiess: EIN MANN ALLEIN entscheidet nicht über Krieg und Friedne. Ja einer der Kriege befürwortet, das ist unschön aber seine freie Meinung.
      Die Kriegsgurgel im Weissen Haus verkauft Waffen für Milliarden an die Terrorstaaten Saudi-Arabien und Katar und unterstützt den Völkermord im Jemben.
      In der Ukraine führen die Russen Krieg
      5 2 Melden
    • PaLve! 11.06.2018 09:41
      Highlight @Fabio
      Dein Ernst?
      Einer der sich in der Regierung für Kriege einsetzt, ist deiner Meinung nach nicht Schuld und du nennst sowas noch freie Meinungsäusserung?

      Und wer hat den den Krieg in der Ukraine erst möglich gemacht? Die Ukrainer selber etwa?
      2 2 Melden
  • Matti_St 10.06.2018 10:28
    Highlight Was wird von einem Mann erwartet, der eine maximale Aufmerksamkeitsspanne von 3 Minuten hat?
    Das mit dem Stahl und Aluminium hat er so oder so nicht richtig verstanden. Die Amerikanischen Produkte wie Autos und Motorräder, aber auch Maschinen die dringend benötigt werden, verteuern sich. Exportieren liegt dann auch nicht mehr drin.
    Seine Wähler werden bis zu den nächsten Wahlen die bittere Pille spüren.
    Das ist der natürliche Kreislauf.
    57 7 Melden
  • Geissacher 10.06.2018 10:28
    Highlight Das erinnert mich an kleine Kinder. Spielen friedlich miteinander und am Schluss der grosste Streit. Solche grosse Kinder regieren die Welt!
    27 4 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 10.06.2018 12:02
      Highlight Jep und wer ne andere Meinung hat, wird ausgeschlossen. Was für tolle Vorbilder.
      7 40 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 12:48
      Highlight @wendelspiess Deine Welt scheint auch sehr eng zu sein.
      20 4 Melden
  • Skeptischer Optimist 10.06.2018 09:53
    Highlight Ein passender Abschluss einer Veranstaltung, die es in dieser Form schlichtweg nicht mehr braucht. Zu gross sind die Unterschiede in der Interessenlage und den Werten. Die USA wollen Dominanz, die anderen Ausgleich.

    Die "G7" sind schon lange nicht mehr die grössten, allenfalls könnten sie sich W7 nennen. Allerdings gibt es "den Westen" auch nicht mehr, seit die USA offensichtlich Mühe haben ihr informelles Imperium zu halten, geschweige denn auszubauen.

    In diesem Kontext ist Trump das Symptom einer Krise, nicht die Ursache.
    17 10 Melden
    • Cyberpunk 10.06.2018 21:39
      Highlight Die USA will dominanz? Nein, sie wollen ALLE die wirtschaftliche Dominanz. Nur sind einige in der wirtschaftlichen/(oder militärischen [=weltsicherheitspolitik]) Dominanz grösser als die anderen. Und weil die EU im vergleich zur USA und Asien immer in uneinigkeit und “political correcter” diplomatie (oder aka scheinheiligkeit) auftritt, wird sie leider auch immer das nachsehen haben..
      1 1 Melden
  • roger.schmid 10.06.2018 09:34
    Highlight Die Reaktionen ab Minute 4..
    "He came off like a moron, like an idiot"..


    29 5 Melden
    • α Virginis 10.06.2018 22:14
      Highlight "Mad king Donald, not an american President" bringt es au den Punkt...
      2 1 Melden
  • Redly 10.06.2018 09:31
    Highlight Bemerkenswert ist, dass das flegelhafte Benehmen wichtiger scheint, als das tatsächliche Sachthema. @watson: könntet ihr ein Artikel über die Zölle zwischen Kanada und USA machen?
    Für andere fand ich: „Durchschnitt aller Pridukte betrugen die Einfuhrzölle der USA 2016 Zahlen der Welthandelsorganisation (WTO) zufolge 3,5 Prozent. In der Europäischen Union waren es hingegen 5,2 Prozent, in China sogar 9,9 Prozent“
    Hier hat Trumpel recht.
    https://www.google.ch/amp/www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/strafzoelle-das-sind-die-positionen-in-einem-moeglichen-handelskrieg-a-1196881-amp.html
    14 13 Melden
    • Hierundjetzt 10.06.2018 12:44
      Highlight Auch Du bist auf Trump reingefallen. Der Dienstleistungssektor (der grösste Anteil am Handel übrigens) hat er und Du leider komplett ausgeblendet. Sonst sähe es ganz anders aus.
      13 2 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 12:52
      Highlight Es gibt die NAFTA. Freihandelsabkommen zwischen Kanada, USA und Mexico. Dort sind alle Zölle geregelt.
      Wenn man unzufrieden ist, fährt man nicht Slalom, beleidigit die anderen, droht mit Strafzöllen, sondern man versucht zu verhandeln. Braucht in diesem FAlle aber 3 die verhandeln wollen
      Scheint im infantilen Trumpschen Kopf nicht angekommen zu sein. Wundert auch nicht, bei einem der mehrmals bankrott ging
      15 2 Melden
    • Redly 10.06.2018 14:26
      Highlight @Hierundjetzt: ich hab nur zitiert, dass es auf Produkten eine erhebliche Zolldifferenz gibt (sofern Spiegel stimmt). Ich fände es wert, diesen Fakten nachzugehen, bevor wir alle eine fertige Meinung haben.
      Wenn die Differenz tatsächlich so gross ist, kann Trump zurecht nach einer Korrektur dieser Zölle trumpeln. Aber es scheint, dass Fakten recht viele Blitzer nicht mehr interessieren, damit das unverrückbare Weltbild von gut und böse nicht hinterfragt werden muss.
      7 2 Melden
    • Hierundjetzt 10.06.2018 14:45
      Highlight Da bin ich dezidiert anderer Meinung. Wie Fabio74 bereits mehrfach sehr gut ausgeführt hat, ist es infantil zuerst den Verhandlungspartner vor den Kopf zu stossen um danach ein Verhandlungskapitel zu eröffnen. Du gehst ja auch nicht zum Chef, beleidigst Ihn und kommst nach der Zigi Pause zurück und willst mehr Lohn.

      Wenn wir schon von möglichen Differenzen sprechen, dann bitte aber in einer Gesamtschau und nicht nur den Bereich Stahl oder Alu. Weil aus Gründen

      Im Bereich Banking und Finance müsste die USA z. B. unglaubliche Abstriche machen. Das will dann die Trompete doch nicht...
      10 3 Melden
    • Redly 10.06.2018 15:55
      Highlight @Hierundjetzt:
      Kannst du uns die verschiedenen Zölle der USA sowie ihrer Handelspartner in den verschiedenen Bereichen nennen? Oder Quellen?
      Das ist mein Interesse, weil ich bisher nicht fand.
      3 2 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 20:37
      Highlight @redly Nein er kann nicht rumtrumpeln. Zumindest nicht wenn er einen Funken Anstand und Verstand hätte
      Es gibt vertragliche Abmachungen, in diesem FAlle NAFTA, wo die Zölle geregelt sind. Es gibt auch Abkommen EU-USA mit der Regelung der Zölle
      1 2 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 22:12
      Highlight @redly Noch was: Wer glaubt in dem man die Verhandlungspartner als Deppen hinstellt, käme man weiter und würde erfolgreich sein, der ist nicht nur naiv sondern auch noch dumm
      1 2 Melden
    • Redly 10.06.2018 22:59
      Highlight @Fabio: mich interessieren Fakten zu den Zöllen. Deine Kommentare drehen sich um ganz andere Aspekte. Wie ich oben sagte „Bemerkenswert ist, dass das flegelhafte Benehmen wichtiger scheint als das Sachthema.“ Dir wohl auch. Das ist OK und nicht das Thema des obigen Kommentars - wenn du zu meiner Sachfrage nach den Zollunterschieden etwas beitragen möchtest, würde mich das freuen.
      3 0 Melden
    • Hierundjetzt 11.06.2018 00:18
      Highlight Redly: Das ist in der Aussenhandelsstatistik der Oberzolldirektion bzw. des SECO gut nachzulesen.

      Nur bedenke, wir haben mit den USA andere Abkommen als die EU mit den USA, da wir ja als eigenständiges Land separat die Zölle aushandeln.

      Sicher aber läuft alles im Rahmen der WTO Verträge ab

      Das Problem ist, dass 60 - 70% unserer Exporte in die EU gehen, daher sind wir von höheren Zöllen der USA indirekt betroffen (Nachfragerückgang, daraus Überkapazität, danach tiefere Preise.

      Wie gesagt, konkret kann man Deine Antwort nur via Oberzolldirektion beantworten.
      2 1 Melden
    • Fabio74 11.06.2018 10:01
      Highlight Was bringen die diese Zölle? Damit du mit Trump mitheulen kannst, wie böse die EU und Kanada sind?
      0 2 Melden
  • roger.schmid 10.06.2018 09:21
    Highlight Ich habe mir soeben einen Teil der Pressekonferenz vom Trump angehört - irgendwann habe ich es ob der schamlosen Dummdreistikeit nicht mehr ausgehalten (auf die Frage nach seiner Meinung zur Krim Annexion antwortete er z.b. dazu habe er keine Meinung, man müsse Obama fragen, dieser habe dies zu verantworten..) Eine Aussage sinnloser als die andere, grenzenloser Narzismus - dieser Mann ist definitiv sehr krank, grössenwahnsinnig und hat rein gar nichts in einem wichtigen Amt verloren. Wenn er nicht bald abgesetzt wird, fährt er das Land so richtig an die Wand.
    60 9 Melden
    • Skeptischer Optimist 10.06.2018 13:16
      Highlight "(auf die Frage nach seiner Meinung zur Krim Annexion antwortete er z.b. dazu habe er keine Meinung, man müsse Obama fragen, dieser habe dies zu verantworten..)"

      Trump's Ansicht ist nicht ganz falsch. Die USA haben den Umsturz in der Ukraine gepuscht, wobei sie sich nicht gescheut haben der EU in den Rücken zu fallen, wie wir aus dem abgehörten Gespräch von Victoria Nuland wissen (fuck the EU). Trump's Stil mag rüpelhaft sein, aber die USA haben die Europäer immer als Vasallen und nicht als Verbündete gesehen. America First ist nichts neues, nur der Stil hat geändert.
      10 19 Melden
    • roger.schmid 10.06.2018 14:46
      Highlight Dann findest du es wohl auch nicht ganz falsch, dass, wenn der aktuelle Präsident bei einer Frage zu einem wichtigen, aktuellen Thema und der Beziehung zu Russland, anstatt die Frage zu beantworten, wie ein Kleinkind auf jemand anderen zeigt, der aktuell absolut gar nichts damit zu tun hat?
      17 2 Melden
    • Enzasa 10.06.2018 14:58
      Highlight Dazu habe ich keine Meinung, bedeutet für mich, darüber habe ich noch nicht nachgedacht bzw. Ist mir egal.
      Den ich habe die Krim Annexion garantiert nicht zu verantworten und habe trotzdem eine Meinung dazu.
      10 2 Melden
    • Skeptischer Optimist 10.06.2018 15:16
      Highlight Ich interpretiere Trump's Aeusserung im Sinne, dass wenn Obama den Putsch in den Ukraine nicht inszeniert hätte, die Krim nicht annektiert worden wäre. Womit er natürlich recht hätte.

      Mag sein, dass diese Erkenntnis das Problem nicht lösen mag, aber die hysterische Denunziation einer - absolut vorhersehbaren - russischen Reaktion tut dies auch nicht. Vielmehr ist dies kindisch, auch wenn es dem Mainstream Konsensus im Westen entsprechen mag. Dummheit, Arroganz und Inkompetenz gab es in der internationalen Politik auch schon vor Trump.
      3 16 Melden
    • roger.schmid 10.06.2018 15:35
      Highlight @SO: Die Ukraine ein souveräner Staat und der Sturz der hochkoruppten Regierung kam aufgrund eines Volksaufstandes der Ukrainer - nicht der Amerikaner. Auch wenn dieses Märchen der Kremlpropaganda glauben willst..
      Das gibt Russland noch lange nicht das Recht einfach fremdes Territorium zu annektieren!
      16 3 Melden
    • Skeptischer Optimist 10.06.2018 16:34
      Highlight Ich glaube nicht, dass dein Märchen glaubhafter ist als meines.

      Ueber den "Volksaufstand" gehen die Meinungen bekanntlich auseinander. Wenn das Ziel war eine "hochkoruppten Regierung" loszuwerden, ist er auf jeden Fall gscheitert. Die jetzige Regierung ist auch "hochkorrupt" und verfassungsgemäss war der Sturz sicher nicht. Man hätte die Regierung auch abwählen können.

      Es gibt durchaus ein Recht auf Sezession, die NATO hat dem Kosovo dabei sogar bombig geholfen. Auf völkerrechtlicher mindestens so fragwürdiger Grundlage wie die Sezession und nachfolgende Annkektion der Krim.
      2 17 Melden
    • roger.schmid 10.06.2018 16:53
      Highlight @SO: Schön wie du Wort für Wort der Kremlpropaganda wiedergeben kannst. 👍
      Gruss nach St. Petersburg
      16 3 Melden
    • roger.schmid 10.06.2018 17:05
      Highlight http://www.russialies.com/russias-top-60-lies-about-ukraine/
      13 3 Melden
    • roger.schmid 10.06.2018 17:07
      Highlight Netflix Tipp: Winter on fire
      11 2 Melden
    • Skeptischer Optimist 10.06.2018 17:53
      Highlight Mehr fällt dir dazu nicht ein?
      3 13 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 10.06.2018 18:03
      Highlight @roger du machst dich lächerlich.
      2 11 Melden
    • Juliet Bravo 10.06.2018 18:19
      Highlight Also ist jetzt Obama Schuld an der Krim Annexion durch Puitin-Russland? Ich bin langsam verwirrt...
      9 2 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 20:40
      Highlight @sO NEin es gibt in der ukrainischen VErfassung KEIN Recht auf Sezession. Auch nihcht in der Schweizer Bundesverfassung
      Die Russen haben die Krim besetzt ein Farce-Referendum veranstaltet und die Krim "Heim-ins-Reich geholt. Und nun führt der Herr einen Krieg im Donbass und versucht die souveräne Ukraine zu zerstückeln.
      Auch wenns hoffnungslos ist, aber im Kosovo gingen serbische Kriegshandlungen vorweg.
      11 1 Melden
    • roger.schmid 10.06.2018 21:35
      Highlight SW, lächerlich macht sich jemand, der in einer freien, demokratischen Gesellschaft, mit freien Medien lebt und auf die plumpe Propaganda einer menschenverachtenden Diktatur hereinfällt..
      8 1 Melden
    • Skeptischer Optimist 10.06.2018 23:32
      Highlight "NEin es gibt in der ukrainischen VErfassung KEIN Recht auf Sezession."

      Gab es in serbischen Verfassung auch nicht. Hat die NATO nicht daran gehindert die Sezession Kosovos mit Bombern zu unterstützen.
      2 6 Melden
    • Juliet Bravo 11.06.2018 00:09
      Highlight Soso, die Leute der Krim wurden unter der UKR also in KZs gesteckt und abgeschlachtet?
      5 2 Melden
    • Skeptischer Optimist 11.06.2018 01:30
      Highlight Hat das jemand behauptet?
      1 3 Melden
    • Fabio74 11.06.2018 10:07
      Highlight @SO fehlt wirklich am Denken oder ignorierst sie serbischen Aggressionen gegen die Kosivaren absichtlich? Hättest du zugeschaut wie seinerzeit in Bosnien, als serbidche Sniper die Zivilbevölkerung massakrierte, bis der Kosovo ethisch gesäubert wäre?
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    • Skeptischer Optimist 11.06.2018 11:06
      Highlight Liest du bevorzugt Propagandamärchen aus NATO Trollfabriken? Steht sogar in der Wikipedia, dass der Krieg im Kosovo von der UCK ausging.
      2 3 Melden
    • Enzasa 11.06.2018 13:07
      Highlight Der Kosovo hatte unter Tito einen selbständigen Status, den haben die Serben abgeschafft. Sie verboten alles was die Identität der Kodovaren ausmachte und besetzten sämtliche Kaderbereiche mit Serben. Nachdem im Balkankrieg alles in einzelne Staaten zerbrach, wollten die Serben wenigstens den Kosovo unter ihrem Einfluss behalten, dagegen haben die Kosovaren sich gewehrt.
      4 0 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 11.06.2018 13:52
      Highlight @enzasa gleiches passierte mit der Krim & dem Donbass. Bräuchten wir also zuerst Tote auf der Krim, dann wäre es okay gewesen?
      2 3 Melden
    • Enzasa 11.06.2018 15:09
      Highlight Welche Armee hatte den Kosovo besetzt und die Kosovaren zur Abstimmung gezwungen?

      Kosovo und Krim sind völlig unterschiedliche Fälle.
      Wo wurde in den Jahren vor der Annexion der Krim über die Repressalien der Bevölkerung berichtet? Berichtet wurde lediglich über Korruption und das wachsende Vermögen des Ex Präsidenten, der natürlich in Russland unterschlupfen durfte, samt Diebesgut.
      Kosovo wurde von den Serben ausgenommen.
      3 2 Melden
    • Skeptischer Optimist 11.06.2018 15:53
      Highlight Hier steht Märchen gegen Märchen.

      Fakt ist, dass es sich in beiden Fällen um Sezessionen mit weitgehender Zustimmung der lokalen Bevölkerung handelt.
      2 2 Melden
  • reconquista's creed 10.06.2018 09:19
    Highlight “Der Premierminister hat nichts gesagt, was er nicht bereits zuvor gesagt hat.“
    Das glaube ich sogar. Aber aufgrund der beschränkten Aufmerksamkeitsspanne und Intelligenz des alten Mannes versteht er die Aussage einem mehrstündigen Meeting nicht, sondern erst bei einem 2-minütigen Fox-News-Beitrag.
    Wir wissen ja wo er seine Infos herholt.
    #lastnightinSweden
    50 3 Melden
  • Astrogator 10.06.2018 08:58
    Highlight Was wir erleben ist der historisch einmalige Beginn vom Abstieg einer Industrienation zu einem Schwellenland.
    1/6 der Bevölkerung ist von Lebensmittelmarken abhängig, kaufkraftbereinigt ist das BIP pro Kopf der USA nicht mal mehr in den Top Ten, Infrastruktur zerfällt und nun noch eine Abschottungspolitik.
    Es wird Zeit sich neu auszurichten, unter Trump werden die USA zu einem Dinosaurier der sich ändernden Zeiten nicht anpassen kann.
    163 8 Melden
    • rodolofo 10.06.2018 10:01
      Highlight Die früher dominierenden Grossmächte USA und Russland tun sich beide schwer damit, dass ihre Dominanz als "Siegermächte" nach dem 2.Weltkrieg und während dem "Kalten Krieg" endet.
      Aber auch ehemalige Europäische Kolonialmächte und Imperien wünschen sich irgendwie "die Gute, Alte Zeit" ihrer Vorherrschaft auf der Welt zurück.
      Aber diese "Gute, Alte Zeit" hat eben auch eine hässliche Kehrseite: Sehr viele Opfer an Menschenleben und Lebewesen ganz allgemein!
      Die gesamte Ökologie sieht sich von einem Ökozid bedroht, verursacht und vorangetrieben durch den "Militärisch-Industriellen Komplex".
      21 9 Melden
    • Lord_Mort 10.06.2018 11:00
      Highlight Da kann ich nur zustimmen. Wir sollten mit Menschen arbeiten, die eine Zusammenarbeit auch schätzen. Meiner Meinung nach sollte man die USA, speziell ihren Präsidenten einfach ignorieren. Wenn die unbedingt wollen, dass ihr Land vor die Hunde geht (Politik des Präsidenten, Schulsmassaker, Rassismus, Reiche bevorzugen während Arme nicht mal was zu Essen haben) , sollen sie ruhig so weitermachen. Lehnen wir uns zurück, essen eine Schüssel Popcorn und geniessen die Show. Jeder Situation kann auch was Positives abgewonnen werden auch wenns nur Unterhaltung ist.
      22 5 Melden
    • Hierundjetzt 10.06.2018 12:46
      Highlight Und jetzt zu den Fakten: Die USA ist *mit grossem Abstand* zum Rest der Welt, die grösste Wirtschaftsmacht der Welt. Wie man da einen Vergleich mit der Türkei oder Brasilien ziehen möchte ist mir schleierhaft.

      Lebensmittelmarken und das kaputte KK System sind leider andere Baustellen. Das hat nichts mit der Wirtschaftskraft zu tun.
      2 13 Melden
    • Astrogator 10.06.2018 13:40
      Highlight @Hierundjetzt: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Länder_nach_Bruttoinlandsprodukt_pro_Kopf
      6 1 Melden
  • Ahnjetta 10.06.2018 08:58
    Highlight Und auf einmal rentieren die Importe von Billigwaren nicht mehr, und was passiert? Besinnen wir uns auf unsere eigenen Ressourcen, machen wir doch unser eigenes Ding. Vielleicht nicht mehr soviel Möney, aber unabhängig von Unberechenbaren Machthabern
    36 38 Melden
    • swisskiss 10.06.2018 10:22
      Highlight Ahnjetta: Sagt mit einer fast schon frivolen Leichtigkeit ( Danke Roger) die Bewohnerin eines Landes, dass keine Bodenschätze hat, alle Rohstoffe importieren muss und einen Grossteil der Industrie hat, der von der Veredelung und Verarbeitung importierter Rohstoffe abhängig ist.

      Die einsame Insel der Autarken und Unabhängigen ist besonders für die Schweiz ( und der Merzahl der industrialisierten Länder) schlicht eine Traumvorstellung.

      29 8 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 10.06.2018 10:53
      Highlight Und dafür gibts mehr dowwnvotes? Warum?
      7 17 Melden
    • swisskiss 10.06.2018 12:12
      Highlight Sebastian Wendelspiess: Wie ich konstatieren muss, stellen sich Dir doch einige Fragen, die sich mit auch nur durchschnittlicher Intelligenz und Wissen schon gar nicht stellen.

      Aber vielleicht hilfts, wenn man Dir erklärt, dass vom Erdöl, über Metalle und seltenen Erden, bis zu den Grundstoffen der chemischen Industrie praktisch alles aus dem Ausland importiert werden muss.
      20 2 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 10.06.2018 12:40
      Highlight Absolut, trotzdem wäre sicher eine teilweise autarke Lebensweise sicher erstrebenswert, nicht?
      3 9 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 12:55
      Highlight und wie produzieren wir wenn wir keine ROhstoffe haben und für wen produzieren wir? die 8 Mio Schweiz ist viel zu klein für eine Industrie. Wir sind auf den Export angewiesen.
      7 2 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 14:03
      Highlight @wendelspiess: AUtark heisst dann bittere Armut. Essen was hier wächst. Keine Importe für die Fütterung der Tiere, d.h. kein Fleisch mehr.
      Heisst gute NAcht Industrie, gute Nacht Wohlstand
      3 1 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 10.06.2018 14:45
      Highlight Klar, dass ist mir schon klar. meiner Meinung wäres es trotzdem besser, würde jedes Land dies anstrwben, gäbe weniger Abhängigkeit. Weniger Konzentration von Macht & Geld.
      2 4 Melden
    • swisskiss 10.06.2018 15:55
      Highlight Sebastian Wendelspiess: Schon etwas absurd, wenn nationalkonservative Isolationisten zu Recht den Linken und Grünen ihre "Multikultiträumerei" und "Gutmenschentum" vorwerfen und dann solche Dinger raushauen.

      Wie wenn in abgeschotteten Ländern, die gleichzeitig auch diktatorische Führungen haben, Iran, Nordkorea, etc., Macht und Geld nicht noch stärker konzentriert sind.

      5 1 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 20:41
      Highlight @wendelspiess: und wie lebt es sich in einer Schweiz die sich nie selber ernähren konnte, die keine nennenswerten Rohstoffe hat?
      Glaube kaum dass du zurück zu den STeinzeitmenschen willst
      1 1 Melden
  • Pana 10.06.2018 08:49
    Highlight Dieses Gruppenfoto..

    Trump hat gefurzt. Er weiss es. Alle wissen es. Greatest fart ever. Believe him.
    121 5 Melden
  • Thadic 10.06.2018 08:31
    Highlight Wegen diesen unmöglichen Menschen besteht die Gefahr, dass berechtigte Kritik untergeht. Mich würde, ob es wirklich stimmt dass Canada hohe Zölle auf Agrarprodukte aus USA haben?
    30 18 Melden
    • A7-903 10.06.2018 09:14
      Highlight http://www.international.gc.ca/trade-commerce/tariff-tarifaire/index.aspx?lang=eng

      Wenn in der sektion „special“ die abkürzung CA zu finden ist dann gilt jener satz.

      https://www.usitc.gov/tata/hts/bychapter/index.htm

      Hier die auflistung der zölle.

      Wie man sieht, zum Beispiel hier:
      https://hts.usitc.gov/view/Chapter%2014

      Sind viele produkte frei von zöllen.

      Beziehungsweise waren, das ändert sich zur zeit ja gerade. denn diese tabellen und daten kommen noch aus der obama ära, 2015.
      Geht halt immer eine weile bis so etwas aktualisiert wird.


      8 1 Melden
    • Astrogator 10.06.2018 11:22
      Highlight Es spielt keine Rolle solange es WTO-konform ist, also den Regeln entspricht auf die man sich - auch die USA - geeinigt hat.
      Die USA unter Trump versuchen nun alle diese Regeln zu brechen und das Recht des Stärkeren durchzusetzen was vor allem für kleine Länder wie uns brandgefährlich ist. Für die USA selbst ist es auch gefährlich weil sie nicht mehr die stärksten sind es aber meinen und die internationale Gemeinschaft ohne die USA weitermachen.
      25 2 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 11:24
      Highlight was ist denn berechtigte Kritik?
      6 5 Melden
    • Schlumpfinchen 10.06.2018 11:28
      Highlight Das ist sehr gut möglich. Fast jedes Land oder jeder Wirtschaftsraum hat Zölle auf Agrarprodukte um die eigene Landwirtschaft zu schützen. Die Schweiz übrigens auch.
      18 0 Melden
  • el heinzo 10.06.2018 08:16
    Highlight Twitter ist eine private Firma, die könnten Trumps Konto jederzeit sperren und / oder löschen. Eine Begründung wäre nicht nötig, liesse sich aber einfach finden: Missbrauch des Dienstes als polizisches Werkzeug innerhalb von Prozessen, in denen unilaterale, „after the event“ Kommunikation nichts verloren hat. Aber den Twitter-Bossen geht‘s offensichtlich nur um Klicks und maximale mediale Präsenz. Bleibt zu hoffen, das Trump im Strudel seines Untergangs ein paar von denen mitzieht. Nur noch zum kotzen, dieser ganze moralische Ausverkauf.
    76 30 Melden
    • NaSkivaL 10.06.2018 08:46
      Highlight Vielleicht haben sie Sorge, dass sie nachher so direkt attackiert werden wie Amazon, um dessen Zerschlagung sich Trump immer wieder persönlich bemüht? Dem Amazon-Boss gehört die Washington Post und das ist eine der von Trump verhassten "bösen Fake-Medien-Zeitungen".

      Nur ein Gedanke. Ich kenne Twitter nur vom Hörensagen, bzw. Lesensagen :D
      50 6 Melden
    • el heinzo 10.06.2018 08:59
      Highlight @NaSkivaL Es könnte natürlich so sein. Das wäre zwar nachvollziehbar, zeugte aber dennoch von mangelder Zivilcourage. Ich befürchte, dass man dort, in der Twitter-Chefetage, schon längst nurmehr den Mamon huldigt.
      18 4 Melden
    • oliversum 10.06.2018 10:06
      Highlight macht doch keinen Sinn, den Überbringer der Botschaft anzufeinden. Trump ist das Problem, nicht Twitter.
      13 1 Melden
    • Billy the Kid 10.06.2018 11:21
      Highlight @NaSkivaL
      Mit der Kritik an Amazon, Jeff Bezos und der Washington Post hat Trump für einmal Recht! Opposition punkto Trump kann nicht so funktionieren, dass man ihn einfach für alles rügt.
      5 13 Melden
    • Schlumpfinchen 10.06.2018 11:32
      Highlight Twitter, Facebook und co. haben lange gesagt und sagen teilweise immernoch, dass sie nur die Plattform zur Verfügung stellen, was die User darauf posten, sei in deren Verantwortung. So können sie sich schön raushalten und sind an gar nichts schuld. Trotzdem fände ich es falsch, Trump auf Twitter zu blockieren, denn dank diesem Dienst wissen wir wenigstens, was ihn so umtreibt. Er würde ja nicht plötzlich über die Medien gehen, nur weil Twitter gemein zu ihm war.
      2 3 Melden
  • N. Y. P. 10.06.2018 08:16
    Highlight 1 - 44

    45

    46 -

    So wird vermutlich die amerikanische Geschichte in 2 bis 300 Jahren dereinst aussehen. 45 wird eine kleine, 4jährige Anomalie sein.
    48 18 Melden
    • rodolofo 10.06.2018 09:10
      Highlight Wenn es diese USA nachdem Amtszeit von Trump überhaupt noch gibt!
      Ich schätze mal, dass sie wegen Hochwasser an den Küsten etwas schmaler sein wird...
      13 2 Melden
    • TheCloud 10.06.2018 11:24
      Highlight Wird es nicht. Trump wird die Wahl 2020 und weitere nicht durchführen lassen, somit bleibt er Präsident auf Lebenszeit.
      8 3 Melden
  • Carlitos Fauxpas 10.06.2018 07:48
    Highlight Immer dört wo dä Donald sini Wösch ufhängt regnät's in Strömä...Stimmigsufheller könnt er leider nöd!
    58 11 Melden
  • kuwi 10.06.2018 07:47
    Highlight Trump gegen Alle. Alle gegen Trump. Egal, was da gelabert wird; eines steht fest: Es geht bei keinem der heutigen Staatschefs darum, die Welt zu stabilisieren, den Frieden zu fördern, den Menschen Gutes zu tun und die Umwelt zu fördern. Mit solchen Politikern haben wir die Arschkarte gezogen.
    37 191 Melden
    • häxxebäse 10.06.2018 08:23
      Highlight schmeiss Deinen aluhut weg... es herrscht keine weltweite verschwörung.... gegen Dich 😜
      124 18 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 11:25
      Highlight spannender Ansatz, aber kreuzfalsch. Es gibt hier den Geisterfahrer aus Washington, der hier einen Scherbenhaufen hinterlässt
      19 1 Melden
    • Higugma 10.06.2018 11:27
      Highlight Bin ganz deiner Meinung.
      2 13 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 10.06.2018 12:08
      Highlight Wie Recht du hast kuwi.
      2 15 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 12:58
      Highlight schon spannend wie ihr REchtsnationalen euch jedes mal zum Opfer hochstilisieren könnt und alle Fakten einfach ausblendet.
      11 2 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 10.06.2018 14:58
      Highlight @fabio spannend wie schnell du alle als Rechtsnationale abstempelst, die nicht deiner Meinung sind. Aber gerne kannst du uns erkläre wo die Politiker was für die Friedensförderung und Stabilität tun.
      1 6 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 20:46
      Highlight @wendelspiess ihr outet euch selber. Trump-Fans sind meist Putin-FAns und SVP-FAns.
      Die Politik ist das Spiegelbild der Gesellschaft. Das Volk wählt jene Politiker. DAmit liegt die Verantwortung beim Volk.
      2. Internationale Abkommen handelt man nicht einfach mal aus. Es braucht verdammt viel Zeit, Diskussionen, Abwägungen, Rücksicht auf andere Interessen etc usw. Diese unter einen Hut zu kriegen ist schwierig und sehr komplex.
      3. Bin nach wie vor der Meinung, dass wir in Westeuropa verdammt gut leben. Wir haben alles, wir haben mehr als wohl 95% der Weltbevölkerung
      0 1 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 20:47
      Highlight @4. Probleme wie Flüchtlinge löst man gemeinsam und nicht mittels NATO-Draht hochziehen
      5. Wer Waffen verkauft erntet Flüchtlinge und Tote.
      1 1 Melden
  • Alice36 10.06.2018 07:31
    Highlight "Dumb Trump" hat erst im Flieger geschnallt das das Gastgeschenk von Trudeau, ein Bild des Hotels Arctic in Kanada das seinem Grossvater gehörte, in Wahrheit ein Bordell war. Das hat ihm dann wohl den Rest gegeben und er hat's mal wieder jedem gezeigt. Auge in Auge kann er sowas nicht aber er ist wohl erst im Flieger von seinen Lakaien darauf aufmerksam gemacht worden. Spielt ja auch keine Rolle da er Morgen eh das Gegenteil von Gestern behauptet.
    91 13 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 10.06.2018 07:29
    Highlight Ich glaube Trump beschreibt in seinen beiden Tweets über Trudeau ganz allgemein Politiker mit denen er‘s zu tun hat: Sie sagen in seiner Anwesenheit zu allem ja und wenn du ihnen den Rücken zudrehst, stecken sie dir ein Messer in den Rücken (Merkel würden ich hier eher ausnehmen).

    Trump tut nur was er im Wahlkampf versprochen hat... und das ist gut so, aber das sind sich die schwachen Wendehälse wie Macron eben nicht gewohnt..
    27 277 Melden
    • Jein 10.06.2018 07:58
      Highlight Trudeau hatte im ja schon vor der G7 auf nette kanadische Art gesagt das er sich seine Handelshemnisse woanders hinstecken sollte...

      Und das mit Macron Wendehals musst du mir mal erklären, der hat wohl gleich viele Wahlversprechen gehalten wie Trump gebrochen hat.
      173 14 Melden
    • äti 10.06.2018 08:19
      Highlight @junge, wunderschön lieb und sanft provoziert. ausgedünnt und kein Biss. ;)
      57 8 Melden
    • Klaus07 10.06.2018 08:19
      Highlight Trump kommt mir so vor, wie ein kleiner Junge der ein Glace will, er täubelet so lange bis seine Mutter entnervt aufgiebt und ihm ein Glace gibt. Leider ist die Mutter zu schwach, denn eigentlich hat klein Donald nur eine schallende Ohrfeige verdient.
      79 8 Melden
    • Lord_ICO 10.06.2018 08:37
      Highlight Trump ist erwiesenermassen ein notorischer Lügner. Jetzt bezichtigt er Trudeau, dass er beim Treffen A sagt und dann B kommuniziert. Trudeau streitet dies vehement ab und sagt der Presse, das er immer B sagte. Wenn du jetzt hier tatsächlich Trump mehr glauben schenkst als Trudeau, musst du vielleicht mal deine rosa Brille abziehen und nicht wie ein Zombie dem Dumpfen Donnie folgen.

      BTW: Welches Wahlversprechen hat er eingelöst?
      112 7 Melden
    • Sportfan 10.06.2018 09:08
      Highlight Ach Goldjunge, sie überbieten sich ja laufend selber ...

      Einfach mal schnell was ist passiert: Einer geht vom Gipfel und lässt dann per Twitter ausrichten, dass alles was man zuvor besprochen hat, nicht mehr gilt.

      Und sie lieber Goldjunge nennen die anderen "Wendehälse, die einem dann das Messer in den Rücken stecken?"

      Jetzt wirklich ... echt? Fällt ihnen nichts auf?


      99 6 Melden
    • Vanessa_2107 10.06.2018 09:11
      Highlight Was Goldjunge tagein-, tagaus über Trump von sich gibt MUSS ironisch gemeint sein und er "ver......" uns immer nur. Er scheint es zu lieben alle (wirklich fast alle) gegen sich zu haben. Anderenfalls würde ich ihm vorschlagen, entweder sich mal phsychisch durchchecken zu lassen oder auszuwandern, um seinem Gott nah zu sein.
      26 3 Melden
    • lilas 10.06.2018 09:32
      Highlight Es ist doch bis heute nicht zu fassen, dass dieser Mensch POTUS werden konnte.
      Es ist bitter, dass alle ausser er selbst in ihren Äusserungen zurückhaltend sein müssen damit er keinen Tobsuchtsanfall bekommt und noch mehr Dummheiten anstellt.
      Noch viel weniger zu fassen ist es allerdings, dass er immer noch Anhänger hat , Leute die Lug und Trug als Strategie ansehen.
      23 3 Melden
    • swisskiss 10.06.2018 10:34
      Highlight Goldjunge : Vor und während dem Gipfel, haben ALLE Staatschefs ihre Bedenken gegen die einseitige Erhebung von Strafzöllen geäussert, die Methoden der USA kritisiert und mit Gegenmassnahmen gedroht. Nachzulesen in allen einschlägigen Medien.

      Und was sagt Trump zu dieser Kritik: "The relationship that I've had with the people, the leaders of these countries, has been -- I would really, rate it on a scale of 0 to 10, I would rate it a 10."

      Sorry, aber sowas bezeichnet man als verzerrte Wahrnehmung.

      Das ist ein grundsätzliches, psychisches Problem.
      24 3 Melden
    • wipix 10.06.2018 10:53
      Highlight Wer „Selbstvestimmungs Initative“ in seinem Namen hat, und Trump liebt, sollte sich mal Gedanken machen wie er sich dann eine vernünftige Handelspolitik vorstellt, bei dem TrumpiBoy per Zwängelei, Erpressung, Lügen & Täubelen Handelspartner zu manipulieren versucht (Fremdbestimmung)!
      Also irgendwie laufen Dein SVP Täubelivereins-Zug und Kindskopf Lokführer Trump auf dem selben Gleis, allerdings diesbezüglich auf Frontalkurs💥
      19 3 Melden
    • E7#9 10.06.2018 11:30
      Highlight @Jein: Du diskutierst mit jemandem der sagt, Trump löse seine Wahlversprechen ein. Ist es dann geschickt zu argumentieren, dass Trudeau wohl gleich viele Wahlversprechen halten wie Trump brechen würde? 🤔
      9 0 Melden
  • Scaros_2 10.06.2018 07:20
    Highlight Habe mich schon gewundert, dass der G7 irgendwie zu einfach war. Aber zeigt das Bild eines Donald wieder eindrücklich. Nicht einmal die EIer hat er es "live" zu sagen. Nein erst wenn er in "sicherheit" ist sezt er noch einen nach.

    Aus meiner Sicht sollten die G6 dem Donald seinen protektionismus geben und sich mehr um China kümmern und ggf. eben auch wieder um Russland.

    DIe USA sind derzeit kein attraktiver Handelspartner und schon gar kein Zuverlässiger
    117 11 Melden
    • rodolofo 10.06.2018 09:04
      Highlight Immer wieder dieses naive "den Teufel mit dem Beelzebub austreiben"!
      Was erwartest Du denn von diesen Chinesischen, fleissig-disziplinierten "Roten Ameisen"?
      Glaubst Du etwa, die bringen dauerhaft schönes Bikini-Wetter im Sommer und viel Schnee im Winter?
      Dann kannst Du Dich bei den "Wätter-Schmökkern" im Muotathal bewerben...
      15 33 Melden
  • zombie woof 10.06.2018 07:14
    Highlight Trump hat nach wie vor Millionen von Amis die ihm zujubeln, ihn vergöttern und nur das zählt für ihn. Er hat weder Anstand noch Moral, noch versteht er Wirtschaft oder Politik, es geht nur um Trump. Der Mann hat die absolute Narrenfreiheit, und die nutzt er schamlos aus.
    134 10 Melden
    • Higugma 10.06.2018 11:31
      Highlight Stimme Dir zwar zu. Aber das er keine Ahnung von Wirtschaft hat würde ich nicht behaupten. Sonst hätte er niemals für das Amt des Präsidenten kandidieren können. Hillary hatte ihn von Anfang an nicht Ernst genommen, was ihr zum Verhängnis wurde. Berny Sanders 🥂
      3 9 Melden
    • Ursus der Rächer 10.06.2018 12:29
      Highlight War für Trump auch sicherer Präsident zu werden, er stand kurz vor seinem nächsten Konkurs. Jetzt hat er die Macht, Börsen zu beeinflussen und die Währng zu steuern. Natürlich zu seinen Gnsten. Auf die ganze Steuererklärung, die Präsidenten sonst abgeben, wartet man immer noch.
      6 1 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 13:01
      Highlight @higugma. Der Mann ging mehrmals pleite in einer ZEit als keiner Pleite ging. Der Mann hat Tausende Arbeitsplätze vernichtet.
      Dass er noch exisitiert ist dem "too big to fail" zu verdanken. Die Banken erkannten, dass mit dem Namen Trump Geld zu verdienen ist.
      7 1 Melden
  • rodolofo 10.06.2018 07:09
    Highlight Das scheint ein Trump'sches Grund-Verhaltensmuster zu sein: Der nachträgliche und nachtragende Ausstieg.
    Da können wir ja wenigstens hoffen, dass er auch nachträglich aus dem Präsidenten-Amt aussteigt.
    Vermutlich wird er dann auch wieder nachtragend sein, was aber dann nicht mehr schlimm ist, da wir ihn ja dann los sein werden.
    81 7 Melden
  • franzfifty 10.06.2018 06:44
    Highlight Es spielt keine Rolle was Trudeau sagt oder tut, ich werde immer seine Seite präferieren..spezifisch im Umgang mit dem amerikanischen Waschlappen
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  • swisskiss 10.06.2018 06:31
    Highlight Kommt zu spät, geht zu früh, stört in der Gruppe, fällt durch agressives Verhalten auf, hält sich nicht an Regeln....

    Ist das nun der Beschrieb von Donald Trump am G7 Gipfel oder die Begründung für die Ueberweisung eines Problemschülers an den Schulpsychologen?

    Bei einem Kuchen würde ich meinen "nöd ganz bache"
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    • Schnuderbueb 10.06.2018 07:24
      Highlight "Kommt zu spät, geht zu früh, stört in der Gruppe, fällt durch aggressives Verhalten auf, hält sich nicht an Regeln...."
      Trumpi Boy hat doch nur die Saumödeli seines Ziehvater in Moskau abgekupfert.
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    • MiezeLucy 10.06.2018 07:37
      Highlight Made my Day!!!
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    • Benji Spike Bodmer 10.06.2018 07:59
      Highlight Ich befürchte nur, heilpädagogische Unterstützung bringt in diesem speziellen Fall auch nix mehr ^^
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  • kleiner_Schurke 10.06.2018 06:15
    Highlight Ach! Und Morgen weiss Trump wieder nichts mehr davon und behauptet er hätte die Abschluss Erklärung eigenhändig geschrieben. Wetten?
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    • rodolofo 10.06.2018 07:15
      Highlight Ich sehe da auffällige Parallelen zum "schweigsamen Schüler in der hintersten Reihe" (so hat Obama einmal scherzhaft den Russischen Präsidenten Putin charakterisiert).
      Doch dieser "Problemschüler" aus Reichem Hause und immer in Marken-Artikeln gekleidet setzt sich immer in die vorderste Reihe, indem er ein "EU-Ggschpänli" von seinem Platz wegschubst und redet laut und mit einer penetrant nervigen Stimme...
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    • LILA2000 10.06.2018 07:38
      Highlight Ja, und er wäre der Erste der unterschrieben hätte. Niemals zuvor sein eine Erklärung so schnell unterschreiben worden. Vermutlich sei das die schönste Unterschrift überhaupt die die Welt gesehen hätte.
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    • R. Schmid 10.06.2018 08:33
      Highlight Eigenhändig und es ist sicher die beste Erklärung ever!
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«Die AfD plant den Staatsstreich» – eine Aussteigerin packt aus

Franziska Schreiber war vier Jahre lang Mitglied der AfD. Zuerst als Vorsitzende der Jugendorganisation Junge Alternative, dann als Mitglied im Bundesvorstand. Kurz vor den Bundestagswahlen im Herbst 2017 trat die 27-Jährige aus der Partei aus. Jetzt hat sie ein Buch geschrieben, in dem sie vor ihrer ehemaligen Partei warnt.

Frau Schreiber, wenn Sie noch in der AfD wären, und wenn die AfD stärkste Partei wäre in Deutschland, könnte ich dann dieses Interview mit Ihnen noch führen?Franziska Schreiber: Nein, könnten Sie nicht, aus dem einfachen Grund, dass Sie dann als Journalist in Deutschland gar keine Lizenz mehr hätten. Sie sind, in der Sprache der AfD-Funktionäre, Schreiberling eines «linksrotgrün versifften Mediums», das man um jeden Preis eindämmen müsste. Die Medienlandschaft würde gesäubert, wer …

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