International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Weitere Nachbeben auf Lombok – drei Tote bei Einsturz von Gebäuden

10.08.18, 08:20 10.08.18, 08:37


Auf der indonesischen Ferieninsel Lombok sind nach dem verheerenden Erdbeben vom Sonntag durch ein Nachbeben mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Dies teilte die nationale Katastrophenschutzbehörde am Freitag mit.

Locals view the devastation of a collapsed Jamiul Jamaah Mosque in Bangsal, North Lombok, Indonesia, Wednesday, Aug. 8, 2018. The north of Lombok was devastated by the powerful quake that struck Sunday night, damaging thousands of buildings and killing a large number of people. Rescuers were still struggling to reach all of the affected areas and authorities expect the death toll to rise. (AP Photo/Tatan Syuflana)

Bild: AP/AP

Insgesamt wurde die Nachbarinsel von Bali nun schon von mehr als 450 weiteren Erdstössen erschüttert. Insgesamt erhöhte sich die Zahl der Todesopfer auf mehr als 320. Befürchtet wird, dass sie noch weiter steigt.

Das bislang schwerste Nachbeben ereignete sich am Donnerstag zur Mittagszeit. Es hatte die Stärke 6,2. Dabei stürzten mehrere Gebäude ein, die durch das Beben vom Sonntag beschädigt worden waren. Nach einer aktuellen Bilanz, die die Behörden erst am Freitag veröffentlichten, wurden dabei 3 Menschen getötet und 24 verletzt.

Mehr als 1000 Verletzte werden noch in Krankenhäusern behandelt. Etwa 270'000 Menschen sind obdachlos geworden oder können immer noch nicht in ihre Unterkünfte zurück. Indonesien liegt auf dem Pazifischen Feuerring, der geologisch aktivsten Zone der Erde. Immer wieder bebt dort die Erde oder Vulkane brechen aus. (sda/dpa)

Zwei Erdbeben erschüttern Lombok innerhalb von einer Woche

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

«Aus Gewissensgründen» – Diese Apothekerin verbannt Homöopathie aus Regalen

Wie du dir als Gymi-Schüler die Lehre vorstellst – und umgekehrt

«Jetzt gegensteuern, sonst werden die Folgen fatal sein»: 11-Jährige erleiden Burn-out

Der Kampf um die Seele der Amerikaner hat begonnen

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Nach Brückeneinsturz: 634 Menschen verlieren ihr Zuhause – womöglich für immer

Am zweiten Tag nach dem verheerenden Brücken-Einsturz in Genua mit rund 40 Toten schwindet die Hoffnung, noch Überlebende zu finden.

«Leider ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich unter den Trümmern weitere Opfer befinden, sehr hoch», sagte der italienische Innenminister und Vize-Regierungschef Matteo Salvini am Mittwochabend dem Fernsehsender La7.

Für die 39 offiziell bestätigten Toten soll es am Samstag ein Begräbnis geben, erklärte Regierungschef Giuseppe Conte auf Facebook. Für den Tag …

Artikel lesen