International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Frühere «Emergency Room»-Schauspielerin von Polizisten erschossen

31.08.18, 22:29 01.09.18, 09:09


Die frühere TV-Schauspielerin Vanessa Marquez, die in der Serie «Emergency Room – Die Notaufnahme» mitspielte, ist bei einem Polizeieinsatz in Kalifornien tödlich verletzt worden.

Wie das Sheriffbüro von Los Angeles am Freitag bekannt gab, kam die 49-Jährige am Donnerstag bei einem Vorfall in South Pasadena ums Leben. Der «Los Angeles Times» zufolge hatte der Vermieter der Schauspielerin die Polizei gerufen, um den Gesundheitszustand von Marquez zu prüfen. Sie habe einen Krampfanfall erlitten, teilte der Polizist Joe Mendoza der Zeitung mit.

Während eines 90-minütigen Gesprächs mit Beamten und Betreuern sei Marquez «unkooperativ» gewesen, habe Hilfe abgelehnt und schliesslich einen Gegenstand, der wie eine Waffe aussah, ergriffen und damit auf die Beamten gezielt. Mendoza zufolge gaben die Polizisten daraufhin Schüsse ab. Die vermeintliche Waffe entpuppte sich später als Spielzeugpistole. Der Vorfall werde untersucht, hiess es.

In der Rolle der Krankenschwester Wendy Goldman war Marquez von 1994 bis 1997 in der beliebten Krankenhaus-Serie zu sehen. (sda/dpa)

So überzeugend kann manipuliertes Video aussehen

Video: srf

OMG! So sieht der Ferienstau in Peking aus

Das könnte dich auch interessieren:

Diese Frauen haben etwas zu sagen – und der SVP wird dies nicht gefallen

Wieso, verdammt, find ich mich ein Leben lang hässlich?

«Dünne Menschen sind Arschlöcher»

Jetzt kommt das Gratis-Internet in den Zügen – es sei denn, du bist Swisscom-Kunde

In der Schweiz leben 2 Millionen Ausländer – aber aus diesen 3 Ländern ist kein einziger

Norilsk no fun? «Im Gegenteil», sagt Fotografin Elena Chernyshova

Wenn Instagram-Posts ehrlich wären – in 7 Grafiken

Wir haben Schweizer Eishockey-Stars verunstaltet – erkennst du sie trotzdem?

Ist Trump nun ein Faschist oder nicht?

Die 7 schlimmsten Momente, die du an einer Prüfung erleben kannst

Die Grünen sind die unverbrauchten Linken

Norilsk – no fun. Das ist Russlands härteste Stadt

«In einer idealen Welt wären Solarien verboten»

Diese Nachricht lässt jede Playstation 4 sofort abstürzen – so schützt du dich

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

10
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Garp 01.09.2018 14:05
    Highlight Na ja, möglicherweise hatte sie ein Alkohol/Drogenproblem, dann kommt es manchmal zu Krampfanfällen. Auf jeden Fall ist es nicht geschickt, wenn jemand schon in einem schwierigen Zustand ist, dass zu viele Menschen anwesend sind und allenfalls Druck machen. Das ist immer kontraproduktiv.
    0 0 Melden
  • Ms. Song 01.09.2018 09:44
    Highlight Ruft man in so einem Fall nicht eher einen Krankenwagen und entsprechend geschultes Fachpersonal? Die Frau scheint sich in einer psychischen Ausnahmesituation befunden zu haben. Vielleicht litt sie unter einer Psychose oder war auf Medikament o.ä.. Klar, ist sie dann unkooperativ.

    36 17 Melden
    • Gähn 01.09.2018 14:31
      Highlight Amerika hat nicht dieses Bewusstsein, mit psychisch kranken umzugehen.
      Es gibt psychisch kranke, die gezielt kriminell werden, weil sie im Gefängnis zumindest ihre benötigten Medikamente bekommen. Alles weil das Gesundheitssystem nicht so wie bei uns funktioniert. 😢
      0 0 Melden
  • Jokaero 01.09.2018 09:05
    Highlight Bei diesem Fall fehlen eindeutig noch ein paar Infos. Da lohnt es sich IMO nicht ne Position einzunehmen und wild drauflos zu spekulieren.
    16 0 Melden
  • James McNew 01.09.2018 00:03
    Highlight Wenn wir schon bei Ferndiagnosen sind: Suicide by Cop? Nach psychisch auf der Höhe klingt das alles nicht...
    143 7 Melden
  • BigE 31.08.2018 23:16
    Highlight Sehr tragisch. Aber nicht mal ohne Stress ist es einfach, eine echte von einer Spielzeugwaffe zu unterscheiden. Miss das dann innert Sekundenbruchteilen geschehen, muss der Polizist von einer echten Waffe ausgehen. Ansonsten ist er ev tot, bevor er seinen Irrtum bemerkt.
    180 60 Melden
    • MSpeaker 31.08.2018 23:53
      Highlight Wenn Sie wirklich eine Spielzeugpistole gezogen hat, wollte Sie vermutlich erschossen werden, oder zumindest war es ihre eigene Schuld.

      Es sollte jedem klar sein, das man erschossen werden kann, wenn man in einer angespannten Situation mit Polizisten eine Waffe zieht. Das kann in jedem Land tötlich enden.
      123 48 Melden
    • speaker33 01.09.2018 00:24
      Highlight @ Radiochopf, den Gegenstand hat sie erst später ergriffen. Lesen hilft.
      11 2 Melden
    • Lienat 01.09.2018 06:18
      Highlight @Radiochopf: Nur damit ich das richtig verstehe. Falls Du mal ein längeres Gespräch mit der Polizei hast, erwartest Du, dass sie Dich zunächst nach Waffen untersuchen, weil sie sich ansonsten unprofessionell verhält?
      66 20 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

Trump stahl diesem Basketballer die Karriere – in der Schweiz will er sie sich zurückholen

Basketballprofi Joel Wright startete gerade so richtig durch. Dann machte ihm Donald Trump einen Strich durch die Rechnung. In der Schweiz sucht er den Neuanfang – und setzt seine gesamte Zukunft auf eine Karte.

Gleich fünf Mal hintereinander versenkt Joel Wright den Basketball von der Dreipunktelinie. Hier steht ein Ausnahmekönner, das wird in diesem Training schnell klar. Das Werfen ist aber eigentlich gar nicht das, was Wright am liebsten tut. Am meisten fasziniert ihn das Fliegen, das Dunken. Den Ball mit einem satten Sprung in den Korb zu donnern. «Ich liebe dieses Geräusch, ich liebe dieses Gefühl», schwärmt er. Er, der wegen seiner Sprungkraft «Air Jamaica» genannt wird.

Seine Flugfähigkeiten …

Artikel lesen