International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Lucrecia Martinez, 7, and her brother Luciano, 9, of Dickinson light candles during a vigil held in the wake of a deadly school shooting with multiple fatalities at Santa Fe High School on Friday, May 18, 2018, in Santa Fe, Texas. (Stuart Villanueva/The Galveston County Daily News via AP)

Bild: AP/The Galveston County Daily News

Schulmassaker in Santa Fe: 17-Jähriger gesteht Tat – er schoss mit Waffen von Vater

Der 17 Jahre alte Schütze des Schulmassakers von Texas, bei dem zehn Menschen getötet wurden, hat die Tat gestanden. Er wurde des Mordes angeklagt.

19.05.18, 23:44 20.05.18, 03:05


Der 17-Jährige, der in Santa Fe an ein Massaker an einer Schule anrichtete, hat die Tat gestanden. Medienberichten zufolge gab der Jugendliche am Samstag (Ortszeit) eine eidesstattliche Erklärung ab. Er hatte am Freitag an der Santa Fe High School, rund 50 Kilometer südöstlich von Houston im Bundesstaat Texas, zehn Menschen getötet und 13 weitere verletzt. 

Der mutmassliche Täter wurde festgenommen und wegen Mordes angeklagt. Der Junge erschien noch am Abend in Handschellen erstmals vor Gericht. Er hielt seinen Kopf gesenkt – offenbar, um nicht in die Kameras zu blicken.

Den Angaben zufolge sagte der 17-Jährige, er habe bei seinem mörderischen Zug durch die Schule bewusst einige Schüler ausgelassen, damit seine Geschichte an die Öffentlichkeit gelangen könne. Ermittlern habe er gesagt, er habe nicht auf Schüler geschossen, die er gemocht habe.

Schütze gab nach Gefecht mit Polizei auf

Vor der Festnahme sei es für 15 Minuten zu einem Feuergefecht mit der Polizei gekommen. Erst dann habe der 17-Jährige aufgegeben. Zunächst sei sein Plan gewesen, sich das Leben zu nehmen.

Bei den Todesopfern handelt es sich nach Informationen von US-Medien um zwei Lehrer und acht Schüler, darunter ein Austauschschüler aus Pakistan. Zu den Verletzten zählte ein Schulpolizist, wie der Chef der Schulbezirkspolizei von Santa Fe vor Journalisten sagte. Der Zustand des Beamten sei «lebensbedrohlich, aber stabil».

A woman wipes away tears during a prayer vigil following a shooting at Santa Fe High School in Santa Fe, Texas, on Friday, May 18, 2018. Seventeen-year-old Dimitrios Pagourtzis is charged with capital murder in the deadly shooting rampage. (Stuart Villanueva The Galveston County Daily News via AP)

Grosse Trauer bei den Überlebenden des Schulmassakers. Bild: AP/The Galveston County Daily News

In Santa Fe versammelten sich am Freitagabend Bewohner zum Gedenken an die Opfer.

Absicht zum Selbstmord

Während des Angriffs hatte der Täter mit zwei Schusswaffen hantiert, die seinem Vater gehörten. Er habe die Absicht gehabt, Selbstmord zu begehen, sagte Abbott.

Die Schüler flüchteten aus dem Schulhaus. «Ich bin nur gerannt, ich habe nichts gesehen», sagte ein Mädchen. Andere berichteten, wie ein Schütze in ihr Klassenzimmer trat und schoss. «Eine Mitschülerin wurde ins Bein getroffen», sagte ein Schüler. Eine weitere Person sei in Gewahrsam, sagte Sheriff Ed Gonzalez.

Law enforcement officers respond to Santa Fe High School after an active shooter was reported on campus, Friday, May 18, 2018, in Santa Fe, Texas. ( Steve Gonzales/Houston Chronicle via AP)

Santa Fe High School. Bild: AP/Houston Chronicle

Im Internet tauchten Bilder auf, die den mutmasslichen Schützen mit einem schwarzen T-Shirt und der Aufschrift «Born to Kill» zeigen. «Das war vielleicht das einzige Warnsignal überhaupt», sagte Abbott. Mitschüler beschrieben den jungen Mann als Eigenbrötler, der oft in einem schwarzen Trenchcoat unterwegs war.

Falschinformationen im Internet

Wie bei ähnlichen Taten zuvor verbreiteten sich rasch Falschinformationen im Internet. So tauchte kurz nach der Tat ein falsches Facebook-Konto des Täters auf, berichtete die «Washington Post».

In dem Fake-Konto trägt der Schütze ein T-Shirt der Wahlkampagne von Hillary Clinton. In einigen Videos auf YouTube wurde behauptet, den Angriff in Santa Fe habe es gar nicht gegeben. Auf Twitter wurde einem Opfer vorgeworfen, eine Schauspielerin zu sein.

Trump verspricht erneut Handeln

Über dem Weissen Haus wehte die Flagge auf Halbmast. Präsident Donald Trump sprach von einer «absolut schrecklichen» Tat. Es müsse künftig sichergestellt werden, dass Schusswaffen nicht in die Hände derer gerieten, die eine Bedrohung darstellten.

«Meine Regierung ist entschlossen, alles zu tun, unsere Schüler zu schützen, die Schulen sicher zu machen.» Dies sei ein sehr trauriger Tag für Amerika, sagte Trump weiter.

«Meine Regierung ist entschlossen, alles zu tun, unsere Schüler zu schützen, die Schulen sicher zu machen.»

Donald Trump

Schon nach dem Schulmassaker in Florida mit 17 Toten im Februar hatte Trump zugesagt, sich für schärfere Waffengesetze stark zu machen. Wenige Wochen später sicherte der Präsident jedoch der mächtigen Waffenlobby NRA erneut seine Unterstützung zu.

Einer Auswertung der «Washington Post» zufolge sind in diesem Jahr bereits mehr Menschen in Schulen getötet worden als US-Soldaten im Einsatz. (sar/sda/dpa)

Angehörige nach Schulmassaker: «Trump, bitte tun Sie was!»

Video: watson

Das könnte dich auch interessieren:

«Die Frage ist nur noch: Wann haben wir die Schmerzgrenze erreicht?»

So (böse) freuen sich Eltern, dass die Kinder wieder in die Schule müssen

In Liverpool muss Schnäppchen-Shaqiri beweisen, dass er der Königstransfer ist

Blutgräfin Báthory, die ungarische Serienmörderin

Aufgepasst, Männer! So vermeidet ihr «mansplaining»

Ronaldo verzückt die neuen Teamkollegen: «Es ist gar nicht möglich, mit ihm mitzuhalten»

Bauern wie zu Gotthelfs Zeiten? Per Initiative ins landwirtschaftliche Idyll

Nach Rausschmiss von «Guardians of the Galaxy»-Regisseur: Darsteller droht Disney

Blochers Zeitungsimperium druckt seinen eigenen Artikel gegen «fremde Richter»

Hipster-Bärte bedrohen die Rasierklingen-Industrie

Wie die Migros das Label-Chaos beseitigen will – und dafür kritisiert wird

So viel Geld macht Ferrari pro Auto – und so viel legt Tesla drauf

Die Erde ist bei Google Maps keine flache Scheibe mehr – das ist wichtiger, als du denkst

18 lustige Fails, die dich alles um dich herum vergessen lassen

Scheidungen sind out – und das hat seine Gründe

«Ich habe keine devote Ausstrahlung»: Tonia Maria Zindel über MeToo, Tod und Rätoromanisch

Wie das Geschwür am Hintern des Sonnenkönigs zum Trend wurde

Das sagt Osama Bin Ladens Mutter über ihren Sohn, den Terrorfürsten

Sie waren vor 10 Jahren unsere grössten Hoffnungen – das wurde aus ihnen

Die 8 grössten Kraftwerke zeigen das riesige Potential von erneuerbaren Energien

7 Mehrtageswanderungen, die sich richtig lohnen 

präsentiert von

Endlich «Weltklasse»: Wie Schalkes Max Meyer bei Crystal Palace statt Barça landete

Bruthitze und Megadürre –  Die Katastrophe von 1540 war schlimmer als der Hitzesommer 2003

Die Frau, die weltbekannt wurde, ohne es zu wissen

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

22
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
22Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Neemoo 20.05.2018 12:55
    Highlight Geht es nur mir so, dass ich erbrechen muss wenn ich einen solchen Artikel lesen muss?

    Wieso handelt diese US-Regierung nicht?
    Ach stimmt, sie haben ja einen Präsi , welcher von der Waffenlobby gewählt wurde.

    8 6 Melden
  • Echo der Zeit 20.05.2018 12:44
    Highlight "In dem Fake-Konto trägt der Schütze ein T-Shirt der Wahlkampagne von Hillary Clinton. In einigen Videos auf YouTube wurde behauptet, den Angriff in Santa Fe habe es gar nicht gegeben. Auf Twitter wurde einem Opfer vorgeworfen, eine Schauspielerin zu sein" Das ist ja nichts Neues - Rechte Verschwörungstheoretiker die an bald Jeder Ecke Propaganda betreiben und die Stimmung immer mehr zu Vergiften versuchen - Egal in welchem Land, Religion oder zu welchem Anlass.
    8 5 Melden
  • juba 20.05.2018 10:24
    Highlight warum nicht „Waffen des Vaters“? oder noch besser: er schoss mit Vaters Waffen!
    19 4 Melden
  • Gummibär 20.05.2018 09:35
    Highlight Vor einigen Tagen hat Donald Trump der National Rifle Association versichert er werde nichts unternehmen, was das 2nd Amendment beeinträchtigen könnte, weil das Recht Waffen zu tragen gottgegeben sei.
    Jetzt wird gebetet und mitgetrauert, damit man nachher mit gutem Gewissen von der NRA Wahlkampfbeiträge empfangen kann. Gottgegeben, sozusagen.
    Eine Art der Korruption, die mir bösartiger erscheint als das blosse Schmieren von Regierungsbeamten in afrikanischen und anderen Schwellenländern.
    36 3 Melden
  • Astrogator 20.05.2018 09:23
    Highlight "Einer Auswertung der «Washington Post» zufolge sind in diesem Jahr bereits mehr Menschen in Schulen getötet worden als US-Soldaten im Einsatz."

    Das muss man mal wirken lassen, es ist sicherer für die USA in den Krieg zu ziehen als in den USA zur Schule zu gehen.
    62 6 Melden
    • PlüschBerserker 20.05.2018 12:12
      Highlight Diese Aussage stimmt nicht. Es gehen viel mehr Kinder zur Schule als Soldaten in der Armee sind.

      Bedenklich ist es trotzdem.
      11 1 Melden
    • River 20.05.2018 12:42
      Highlight Ich würde mein Kind sofort aus der Schule nehmen und in den Kriegsdienst schicken. Better be safe than sorry
      3 2 Melden
    • Astrogator 20.05.2018 12:46
      Highlight @PlüschBerserker: Du hast natürlich Recht. Habe es vor dem Kaffee geschrieben und nach dem Kaffee bemerkt, aber da wäre zu spät...
      7 0 Melden
    • DerTaran 20.05.2018 13:43
      Highlight Genau das habe ich mir auch gedacht.
      3 0 Melden
    • Nosgar 20.05.2018 15:06
      Highlight Was natürlich nicht stimmt, da die Zahlen absolut sind.
      1 2 Melden
    • Ueli der Knecht 20.05.2018 15:08
      Highlight Es ist leider ein Übel unserer Zeit, dass die Streitkräfte kaum noch mehr eigene Soldaten in den Krieg schicken, und sich stattdessen mehr und mehr von profitorientierten Söldnertruppen bedienen lassen.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_privater_Sicherheits-_und_Milit%C3%A4runternehmen

      Insofern ist logisch, dass weniger eigene Soldaten umkommen. Die Statistik der WaPo ist daher irreführend. Die WaPo beschönigt und verharmlost dadurch die massiv tödlichen Einsätze der US-Streitkräfte.

      Vermutlich verdient Jeff Bezos erheblich mehr an der Rüstungs- und Söldner- als an der Waffenindustrie.
      3 0 Melden
    • Astrogator 21.05.2018 08:58
      Highlight @Ueli der Knecht: Ich denke nicht, dass Söldner den Ausschlag geben sondern lediglich ihren Teil dazu beitragen. Eher ist das Prinzip der überlegenen Feuerkraft verantwortlich. Ein Feind schiesst mit dem Gewehr, du schickst eine Drohne oder sonstige Luftunterstützung.
      0 0 Melden
    • Ueli der Knecht 21.05.2018 13:28
      Highlight Astrogator: Es geht hier um "beschönigte" Statistik. Um die irreführende Behauptung, die vielen Kriege, in denen US-Streitkräfte verwickelt sind, liessen praktisch keine Tote zurück, jedenfalls nicht auf "unserer", guten Seite. Es geht um die zynische Lüge, wonach mehr Schüler getötet würden als "Soldaten" (http://bit.ly/2KHyRxC).

      Die Talibans, IS, Al-Qaïda, Al-Nusra usw. lassen sich nicht nur mit massiver Luftüberlegenheit und unbenannten Drohnenangriffen besiegen. Es braucht ebenfalls eine starke und massive Bodenpräsenz; inkl. vieler Toten. Nur sind das keine Soldaten, sondern Söldner.
      0 0 Melden
    • Ueli der Knecht 21.05.2018 13:36
      Highlight Astrogator: Du unterliegst doch selber dieser WaPo-Propaganda und schliesst aus den irreführenden Informationen, dass es sicherer sei, in den Krieg zu ziehen als zur Schule zu gehen. Das ist aber eine Illusion. Märchen für die Daheimgebliebenen.

      Auch die chirurgischen Eingriffe sind Lügen. Wir, die Guten greifen klinisch ein, mit Drohnen, sauber und gezielt. Die anderen, die Bösen, die werfen Fassbomben. Das ist einfach Kriegsrethorik.

      Der Krieg ist auf beiden Seiten grausam, unmenschlich. Klinisch sauber ist überhaupt nichts. Auf beiden Seiten fliesst viel Blut. Und das riecht fürchterlich.
      0 0 Melden
  • walsi 20.05.2018 09:18
    Highlight Trump sind die Hände gebunden, wie allen seinen Vorgängern, Obama, Bush, Clinton, Reagan, Carter, Ford usw. konnten alle nichts gegen die NRA ausrichten, wenn sie es auch wollten.

    Bevor nicht ein grundsätzliches Umdenken in der amerikanischen Bevölkerung zum Thema Gewalt stattfindet, so lange wird sich nichts ändern. Wenn in über 90% der Hollywood-Filme Schusswaffen und andere Formen der Gewalt zur Lösung der Probleme Eingesetzt werden, so lange wird sich in der US-Gesellschaft nichts ändern.
    14 8 Melden
    • samy4me 20.05.2018 12:06
      Highlight Liegt es wirklich an den Hollywood-Filmen? Die konsumieren wir hier ja auch.
      12 3 Melden
    • Fruchtzwerg 20.05.2018 12:41
      Highlight Wir schauen doch dieselben dämlichen Hollywood-Filme - bei uns (in Europa) passiert sowas trotzdem praktisch nie...
      10 2 Melden
    • walsi 20.05.2018 12:58
      Highlight @Fruchtzwerg: Es kann aber auch nicht an den Waffen liegen, hier in der Schweiz haben wir auch eine sehr hohe Waffendichte.
      5 3 Melden
    • Ökonometriker 20.05.2018 15:28
      Highlight Es liegt weder an den Waffen noch an den Filmen - Gewaltbereitschaft in einer Kultur ist viel komplexer. Was empirisch wirklich einen Einfluss zu haben scheint ist aber die Ungleichheit in einem Land. Die Kausalität ist aber noch nicht restlos geklärt.
      2 0 Melden
  • Radiochopf 20.05.2018 07:52
    Highlight Wäre er ein Schwarzer gewesen, hätte er die Schiesserei nicht überlebt.. hatte er nicht die Waffe des Vaters genommen, dann die der Muttee oder Bruders, Onkels oder einfach kurzerhand bei Walmart gekauft...
    27 43 Melden
    • Favez 20.05.2018 10:07
      Highlight Nicht JEDER US-Cop ist ein Rassist im Fall. Denke bei einem Amoklauf wird die Hautfarbe zur Nebensache.
      Und im Walmart hätte er die Waffe nicht bekommen, dort muss man volljährig sein für den Kauf. Das Mindestalter wird nun auf 21 Jahre angehoben.
      Bin aber einverstanden, dass die Gesetze zu lasch sind. An Waffenshows z.B. gibt es kein Mindestalter und bei Gewehren glaube ich auch nicht (oder nicht in allen Staaten).
      16 6 Melden
  • iisebahnerin 20.05.2018 07:40
    Highlight "Trump, bitte tun Sie was!" Aber hallo?! Er tut doch, was er kann - er betet! Mehr geht nicht, weil er lernt gerade den Namen seiner Frau korrekt zu schreiben....
    Der POTU$ soll mehr machen als beten? Via crowdfunding ein, zwei Mia.US$ sammeln und irgend einen serbelnden Immobiliendeal der Präsidentenfamilie wohlwollend unterstützen, vielleicht, aber nur vielleicht, kann der grosse Zampano mit der Föhnwelle doch mehr als nur beten!
    *Zynismus off*
    61 14 Melden

Der Zorn der Frauen wird zur grössten Gefahr für Trump

Bei einer Nachwahl in Ohio haben die US-Demokraten eine Überraschung knapp verpasst. Dennoch können sie im Hinblick auf die Kongresswahlen in drei Monaten zuversichtlich sein, vor allem dank den Frauen.

Mit Bangen blickten US-Präsident Donald Trump und seine Republikaner am Dienstag auf den Bundesstaat Ohio. In einem Wahlkreis in den Vororten der Hauptstadt Columbus fand eine Nachwahl für einen Sitz im Repräsentantenhaus in Washington statt. Er ist seit mehr als 30 Jahren eine republikanische Hochburg, Trump siegte hier 2016 mit elf Prozent Vorsprung.

Nachdem der bisherige Amtsinhaber in die Privatwirtschaft gewechselt hatte, musste eine ausserordentliche Wahl stattfinden. Im Vorfeld wurde …

Artikel lesen