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Chinas Vizepräsident besucht auf dem Weg zum WEF die Habsburg im Aargau

Geschichte ist seine Passion: Chinas Vizepräsident Wang Qishan nutzt deshalb seinen Auftritt beim Weltwirtschaftsforum in Davos für einen Kurzbesuch auf der Habsburg im Aargau. Dort, wo im Mittelalter Schweizer Geschichte gemacht wurde.



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Bild: AZ

Sie ist nicht die grösste Burg der Schweiz, vielleicht auch nicht die schönste - ohne Zweifel aber eine der wichtigsten: die Habsburg. Aus diesem Grunde begab sich Chinas Vizepräsident Wang Qishan am Dienstagmorgen an den geschichtsträchtigen Ort. Er traf dort auf den Aargauer Landammann Urs Hofmann und Staatsschreiberin Vincenza Trivigno.

Vor seinem Aufstieg in der kommunistischen Partei Chinas und seiner Berufung in die Regierung arbeitete Wang für das Shaanxi Provinzmuseum und studierte Geschichte. Von 1979 bis 1982 war er als Wissenschafter am Institute of Modern History tätig, das zur Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften gehört.

Nach den Besuch wird Wang nach Davos ans Weltwirtschaftsforum reisen und auch mit dem Bundesrat zusammentreffen. (az)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Michi H. 23.01.2019 10:59
    Highlight Highlight In Zukunft lösen wohl chinesische Investoren mit ihren forschen Managern die bereits rücksichtslosen deutschen und amerikanischen ab! Aber eben, mit solch schwachen Regierungsmitgliedern auf Bundesebene und ins Kanton ist das kein Wunder, dass die Interessen der einheimischen Arbeitnehmer keine Rolle spielen.

    Hier noch ein Bild dazu : "Der Schrei" nein, nicht von Munch"



    Benutzer Bild
  • HerrLich 22.01.2019 22:20
    Highlight Highlight Achso, dass war der Grund für die Blinklicht & Polizeiparade auf der A1 richtung Zürich. So gegen 11.40 ab Lenzburg bis Züri !
    Schön für was wir unsere Steuerfränkli einsetzen ...
  • MeinAluhutBrennt 22.01.2019 12:28
    Highlight Highlight Ja die berühmten Habsburger Inzestler. Es gab ja sogar die ominös augeprägte Habsburgerunterlippe.

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