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epa07024368 Police officers rescue a child from a flooded street during Typhoon Mangkhut in Lei Yu Mun, Hong Kong, China, 16 September 2018.  The No 10 typhoon warning was raised in the early hours as Typhoon Mangkhut  sweeps past Hong Kong.  EPA/JEROME FAVRE

Sicherheitskräfte retten ein kleines Mädchen in den überfluteten Strassen Hongkongs. Bild: EPA/EPA

Diese Bilder und Videos zeigen dir, wie heftig «Mangkhut» gewütet hat

Der Taifun «Mangkhut» hat in Südostasien Dutzende Menschen in den Tod gerissen und eine Spur der Verwüstung hinterlassen. 

17.09.18, 12:17 17.09.18, 12:34


Übers Wochenende wütete in Südostasien der Taifun «Mangkhut». Am Samstag traf er mit voller Wucht auf den Norden der Philippinen. Am Sonntag zog der Taifun Richtung Festland weiter. Hier waren vorerst vor allem Hongkong und die chinesische Provinz Guangdong betroffen.

Die Route des Taifuns Mangkhut

Der bisherige Verlauf des Taifuns. Bild: hong kong observatory

Auf den Philippinen kamen mindestens 60 Menschen ums Leben, Dutzende werden noch vermisst. In Hongkong verursachte der Taifun nach Angaben der Behörden «schwere und grossflächige Schäden». Mehr als 300 Menschen wurden in der Metropole verletzt. In der chinesischen Provinz Guangdong wurden bisher vier Tote gemeldet, mehr als drei Millionen Menschen wurden in Sicherheit gebracht.

«Mangkhut» hinterlässt eine Spur der Verwüstung wie folgende Bilder und Videos zeigen:

Philippinen

Ein Mann trauert in Itogon um einen verschütteten Verwandten.

epa07026427 A relative of s landslide victim, caused by Typhoon Mangkhut, waits as people continue to work during rescue and retrieval operations in Ucab village, Itogon town, Benguet Province, Philippines, 17 September 2018. The number of people killed in the Philippines by typhoon Mangkhut rose to 40 while dozens are missing, according to provisional data gathered as emergency teams access areas struck by the storm.  EPA/FRANCIS R. MALASIG

Bild: EPA/EPA

In seinem Dorf verschüttete ein Erdrutsch Dutzende Minenarbeiter

epa07026428 People continue to work during rescue and retrieval operation for landslide victims caused by Typhoon Mangkhut in Ucab village, Itogon town, Benguet Province, Philippines, 17 September 2018. The number of people killed in the Philippines by typhoon Mangkhut rose to 40 while dozens are missing, according to provisional data gathered as emergency teams access areas struck by the storm.  EPA/FRANCIS R. MALASIG

Bild: EPA/EPA

In der Cagayan-Provinz beginnen die Aufräumarbeiten

FILE - In this Saturday, Sept. 15, 2018, file photo, a resident walks beside a toppled basketball court after Typhoon Mangkhut barreled across Tuguegarao city,  Cagayan province, northeastern Philippines. (AP Photo/Aaron Favila, File)

Bild: AP/AP

«Mangkhut» legte in weiten Teilen den Strom lahm, wie auch hier in einem Evakuierungscenter in Tuguegarao

A woman uses a flashlight inside a temporary evacuation center as electricity was shut-off following the onslaught of Typhoon Mangkhut in Tuguegarao city in Cagayan province, northeastern Philippines on Saturday, Sept. 15, 2018. The typhoon slammed into the Philippines northeastern coast early Saturday, it's ferocious winds and blinding rain ripping off tin roof sheets and knocking out power, and plowed through the agricultural region at the start of the onslaught. (AP Photo/Aaron Favila)

Bild: AP/AP

Durch die überfluteten Strassen kam es zu Unfällen, Cagayan-Provinz

Workers transfer sacks of grains from a toppled truck that fell into an area where the road was being repaired following floodwaters in Cagayan province, northeastern Philippines on Sunday, Sept. 16, 2018. (AP Photo/Aaron Favila)

Bild: AP/AP

Die Hauptstadt Manila wurde nicht direkt vom Taifun getroffen – Niederschlag und Überschwemmungen gab es trotzdem

FILE - In this Saturday, Sept. 15, 2018, file photo, a vehicle negotiates a flooded street in Manila as Typhoon Mangkhut continues to batter the northeastern Philippines before dawn in Manila, Philippines. (AP Photo/Bullit Marquez, File)

Bild: AP/AP

Hongkong

Mehrere Hochhäuser wurden beschädigt

Polizeibeamte retten ein Kind in den überfluteten Strassen Lei Yu Muns

epa07024364 Police officers rescue a child from a flooded street during Typhoon Mangkhut in Lei Yu Mun, Hong Kong, China, 16 September 2018.  The No 10 typhoon warning was raised in the early hours as Typhoon Mangkhut  sweeps past Hong Kong.  EPA/JEROME FAVRE

Bild: EPA/EPA

Zerstörte Strassen an der Uferpromenade

People walk past debris caused by Typhoon Mangkhut outside a housing estate on the waterfront in Hong Kong, Monday, Sept. 17, 2018. Hong Kong and southern China hunkered down as strong winds and heavy rain from Typhoon Mangkhut lash the densely populated coast. The biggest storm of the year left at least 28 dead from landslides and drownings as it sliced through the northern Philippines. (AP Photo/Vincent Yu)

Bild: AP/AP

Aufräumarbeiten an der Uferstrasse

People clean debris from Typhoon Mangkhut on the waterfront in Hong Kong, Monday, Sept. 17, 2018. Hong Kong and southern China hunkered down as strong winds and heavy rain from Typhoon Mangkhut lash the densely populated coast. The biggest storm of the year left at least 28 dead from landslides and drownings as it sliced through the northern Philippines. (AP Photo/Vincent Yu)

Bild: AP/AP

Bis jetzt gab es keine Meldungen über Tote in Hongkong, dafür ist der Sachschaden umso grösser

Zerstörte Gebäudefronten in der Innenstadt

Zerstörtes Gebäude in Hongkong durch Taifun Mangkhut

Bild: cnn

Wenn der Kran runterkommt ...  

China

In Shenzhen gehen Container verloren

Der Sturm bringt Container-Türme zum Einstürzen

Taifun «Mangkhut» in Südostasien fordert Dutzende Opfer

Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Donald 17.09.2018 18:27
    Highlight Man muss schon unterscheiden, dass der Tropenzyklon für den betroffenen Teil der Philippinen eine echte Katastrophe ist, während in Hong Kong und Südchina dies eher unter die Kategorie "Abwechslung vom Alltag" fällt (es gibt einzelne Ausnahmen). Der Wind war zwar extrem stark, aber man konnte sich lange vorbereiten und die Gebäude in Südchina sind schon jeher dafür ausgelegt. Dies kann man leider von den Dörfern in den Philippinen nicht behaupten.
    5 1 Melden
  • Hukimuh 17.09.2018 13:28
    Highlight Unglaublich diese Kraft der Natur
    13 0 Melden

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Der Taifun war am Samstag begleitet von starken Regenfällen mit voller Wucht im Norden der Philippinen auf Land getroffen, knapp 400 Kilometer nördlich der Hauptstadt Manila. Dabei schwächte er sich mit Windgeschwindigkeiten von 170 Kilometern pro Stunde etwas ab. Böen erreichten 285 Kilometer pro Stunde. Riesige Gebiete stehen nach wie vor unter Wasser, Häuser wurden zerstört, Strommasten knickten um, Strassen waren unpassierbar.

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